A0320IVZ.fm
TS 250
Betriebsanleitung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .3
Operating Instructions . . . . . . . . . . . . . . . .14
Instructions d'utilisation . . . . . . . . . . . . . . .24
Manuale d’istruzioni. . . . . . . . . . . . . . . . . .35
Download from Www.Somanuals.com. All Manuals Search And Download.
XA0049D2.fm
Betriebsanleitung
DEUTSCH
DEUTSCH
1. Die Säge im Überblick
4
3
2
Rechte Seite:
5
6
1
15
7
8
Rückseite:
16
17
9
11
14
13
12
10
21
20
19
18
1
2
3
4
5
6
7
Spaltkeil
10 Handrad für die Verstellung der
18 Befestigungsmutter
Schnitthöhe
Schiebestock/Zuführhilfe
Queranschlag
11 Klemmhebel zum Arretieren
Werkzeug
des Neigungswinkels
Spanhaube
19 Ringschlüssel
12 Umschaltgriff für den
Neigungsanschlag
Parallelanschlag
Tischverbreiterung
20 Maulschlüssel
21 Innensechskantschlüssel
13 Ablage für den Schiebestock
14 Ablage Queranschlag
Klemmhebel für die
Tischverbreiterung
15 Ablage Parallelanschlag
8
9
Ein-/Aus-Schalter
16 Sägeblatthalter mit
Kabelaufwicklung und
Werkzeugaufnahme
Reset-Knopf
zum Wiedereinschalten nach
einer Überlast
17 Späneauswurf
3
Download from Www.Somanuals.com. All Manuals Search And Download.
DEUTSCH
mit solchen Geräten haben, sollten
Sie zunächst die Hilfe von erfahre-
nen Personen in Anspruch nehmen.
Metall darf nur mit folgenden Einschrän-
kungen gesägt werden:
Inhaltsverzeichnis
1. Die Säge im Überblick ................3
2. Zuerst lesen!................................4
3. Sicherheit.....................................4
ꢀ
Nur mit geeignetem Sägeblatt
(siehe "Lieferbares Zubehör")
ꢀ
Bewahren Sie alle mit diesem Gerät
gelieferten Unterlagen auf, damit
Sie sich bei Bedarf informieren kön-
nen. Bewahren Sie den Kaufbeleg
für eventuelle Garantiefälle auf.
ꢀ
Nur Nicht-Eisen-Metalle
(kein Hartmetall oder gehärtetes
Metall)
3.1 Bestimmungsgemäße
Verwendung..................................4
Runde Werkstücke dürfen nur mit einer
geeigneten Haltevorrichtung gesägt wer-
den, da sie durch das rotierende Säge-
blatt verdreht werden können.
3.2 Allgemeine Sicherheitshinweise....4
3.3 Symbole auf dem Gerät ................6
3.4 Sicherheitseinrichtungen...............6
ꢀ
ꢀ
Wenn Sie das Gerät einmal verlei-
hen oder verkaufen, geben Sie alle
mitgelieferten Geräteunterlagen mit.
Für Schäden, die entstehen, weil
diese Betriebsanleitung nicht beach-
tet wurde, übernimmt der Hersteller
keine Haftung.
4. Besondere
Beim Hochkantsägen von flachen Werk-
stücken muss ein geeigneter Anschlag
zur sicheren Führung verwendet wer-
den.
Produkteigenschaften ................6
5. Transport .....................................6
6. Bedienelemente...........................6
7. Inbetriebnahme ...........................8
7.1 Montage ........................................8
7.2 Aufstellung ....................................9
7.3 Netzanschluss...............................9
8. Bedienung....................................9
8.1 Späneabsauganlage .....................9
8.2 Schnitthöhe einstellen.................10
8.3 Sägeblattneigung einstellen........10
8.4 Sägen..........................................10
9. Wartung und Pflege ..................10
9.1 Sägeblatt wechseln.....................10
Das Gerät darf nicht zum Wanknuten
eingesetzt werden.
Die Informationen in dieser Betriebsan-
leitung sind wie folgt gekennzeichnet:
Jede andere Verwendung gilt als
bestimmungswidrig und ist verboten. Für
Schäden, die durch bestimmungswidrige
Verwendung entstehen, übernimmt der
Hersteller keine Verantwortung.
Gefahr!
Warnung vor Personen-
schäden oder Umwelt-
schäden.
Stromschlaggefahr!
Warnung vor Personen-
schäden durch Elektrizi-
tät.
Umbauten an diesem Gerät oder der
Gebrauch von Teilen, die nicht vom Her-
steller geprüft und freigegeben sind,
können beim Betrieb zu unvorhersehba-
ren Schäden führen.
Einzugsgefahr!
Warnung vor Personen-
schäden durch Erfassen
von Körperteilen oder
Kleidungsstücken.
3.2 Allgemeine Sicherheits-
hinweise
9.2 Zeiger an dem Skalenband
justieren.......................................11
x
Beachten Sie beim Gebrauch die-
ses Gerätes die folgenden Sicher-
heitshinweise, um Gefahren für Per-
9.3 Zeiger an dem Parallelanschlag
justieren.......................................11
Achtung!
Warnung
schäden.
vor
Sach-
sonen
oder
Sachschäden
9.4 Anschläge an dem
auszuschließen.
Queranschlag einstellen..............11
x
x
Beachten Sie die speziellen Sicher-
heitshinweise in den jeweiligen
Kapiteln.
9.5 Anschlagbegrenzung
Hinweis:
ErgänzendeInformationen.
einstellen.....................................12
9.6 Säge reinigen..............................12
9.7 Maschine aufbewahren...............12
9.8 Wartung.......................................12
10. Tipps und Tricks .......................12
11. Lieferbares Zubehör ............12/47
12. Reparatur ...................................13
13. Umweltschutz............................13
14. Probleme und Störungen .........13
15. Technische Daten .....................13
Beachten
Sie
gegebenenfalls
gesetzliche Richtlinien oder Unfall-
verhütungs-Vorschriften für den
Umgang mit Kreissägen.
ꢀ
Zahlen in Abbildungen (1, 2, 3, ...)
ꢀ kennzeichnen Einzelteile;
ꢀ sind fortlaufend durchnumme-
riert;
ꢀ beziehen sich auf entspre-
chende Zahlen in Klammern (1),
(2), (3) ... im benachbarten Text.
A Allgemeine Gefahren!
x
Halten Sie Ihren Arbeitsbereich in
Ordnung – Unordnung im Arbeitsbe-
reich kann Unfälle zur Folge haben.
x
Seien Sie aufmerksam. Achten Sie
darauf, was Sie tun. Gehen Sie mit
Vernunft an die Arbeit. Benutzen Sie
das Gerät nicht, wenn Sie unkon-
zentriert sind.
ꢀ
ꢀ
ꢀ
Handlungsanweisungen, bei denen
die Reihenfolge beachtet werden
muss, sind durchnummeriert.
2. Zuerst lesen!
Handlungsanweisungen mit beliebi-
ger Reihenfolge sind mit einem
Punkt gekennzeichnet.
Diese Betriebsanleitung wurde so
erstellt, dass Sie schnell und sicher mit
Ihrem Gerät arbeiten können. Hier ein
kleiner Wegweiser, wie Sie diese
Betriebsanleitung lesen sollten:
x
x
Berücksichtigen Sie Umgebungsein-
flüsse. Sorgen Sie für gute Beleuch-
tung.
Auflistungen sind mit einem Strich
gekennzeichnet.
Vermeiden Sie abnormale Körper-
haltung. Sorgen Sie für sicheren
Stand und halten Sie jederzeit das
Gleichgewicht.
ꢀ
Lesen Sie diese Betriebsanleitung
vor der Inbetriebnahme ganz durch.
Beachten Sie insbesondere die
Sicherheitshinweise.
3. Sicherheit
3.1 Bestimmungsgemäße
Verwendung
Das Gerät ist bestimmt für das Längs-
und Querschneiden von Massivholz,
beschichtetem Holz, Spanplatten, Tisch-
lerplatten und ähnlichen Werkstoffen.
x
x
Benutzen Sie bei langen Werkstü-
cken geeignete Werkstückauflagen.
ꢀ
Diese Betriebsanleitung richtet sich
an Personen mit technischen
Grundkenntnissen im Umgang mit
Geräten wie dem hier beschriebe-
nen. Wenn Sie keinerlei Erfahrung
Benutzen Sie dieses Gerät nicht in
der Nähe von brennbaren Flüssig-
keiten oder Gasen.
4
Download from Www.Somanuals.com. All Manuals Search And Download.
DEUTSCH
x
Dieses Gerät darf nur von Personen
in Betrieb gesetzt und benutzt wer-
den, die mit Kreissägen vertraut
sind und sich der Gefahren beim
Umgang jederzeit bewusst sind.
Personen unter 18 Jahren dürfen
dieses Gerät nur im Rahmen einer
Berufsausbildung unter Aufsicht
eines Ausbilders benutzen.
x
Bewahren Sie Sägeblätter so auf,
dass sich niemand daran verletzen
kann.
x
Bei Arbeiten im Freien ist rutschfes-
tes Schuhwerk empfehlenswert.
A Gefahr durch Holzstaub!
x
A Gefahr durch Rückschlag von
Werkstücken (Werkstück wird vom
Sägeblatt erfasst und gegen den
Bediener geschleudert)!
Einige Holzstaubarten (z.B. von
Eichen-, Buchen- und Eschenholz)
können beim Einatmen Krebs verur-
sachen. Arbeiten Sie nur mit Absau-
ganlage. Die Absauganlage muss
die in den Technischen Daten
genannten Werte erfüllen.
x
Arbeiten Sie nur mit korrekt einge-
stelltem Spaltkeil.
x
x
Halten Sie Unbeteiligte, insbeson-
dere Kinder, aus dem Gefahrenbe-
reich fern. Lassen Sie während des
Betriebs andere Personen nicht das
Gerät oder das Netzkabel berühren.
x
x
Verkanten Sie Werkstücke nicht.
x
Achten Sie darauf, dass beim Arbei-
ten möglichst wenig Holzstaub in die
Umgebung gelangt:
ꢀ Ablagerungen von Holzstaub im
Arbeitsbereich entfernen (nicht
wegpusten!);
ꢀ Undichtigkeiten in der Absaugan-
lage beseitigen;
ꢀ Für gute Belüftung sorgen.
Achten Sie darauf, dass das Säge-
blatt für das Material des Werk-
stücks geeignet ist.
Überlasten Sie dieses Gerät nicht –
benutzen Sie dieses Gerät nur im
Leistungsbereich, der in den Techni-
schen Daten angegeben ist.
x
Sägen Sie dünne oder dünnwandige
Werkstücke nur mit feinzahnigen
Sägeblättern.
x
x
Benutzen Sie stets scharfe Säge-
blätter.
B Gefahr durch Elektrizität!
x
Suchen Sie im Zweifel Werkstücke
auf Fremdkörper (zum Beispiel
Nägel oder Schrauben) ab.
Setzen Sie dieses Gerät nicht dem
Regen aus.
A Gefahr durch technische Ver-
Benutzen Sie dieses Gerät nicht in
feuchter oder nasser Umgebung.
Vermeiden Sie beim Arbeiten mit
diesem Gerät Körperberührung mit
geerdeten Teilen (z.B. Heizkörpern,
Rohren, Herden, Kühlschränken).
änderungen
oder
durch
den
x
x
Sägen Sie nur Werkstücke mit sol-
chen Abmessungen, welche ein
sicheres Halten beim Sägen ermög-
lichen.
Gebrauch von Teilen, die nicht vom
Hersteller geprüft und freigegeben
sind!
x
Montieren Sie dieses Gerät genau
entsprechend dieser Anleitung.
Sägen Sie niemals mehrere Werk-
stücke gleichzeitig – auch keine
Bündel, die aus mehreren Einzelstü-
cken bestehen. Es besteht Unfallge-
fahr, wenn einzelne Stücke unkon-
trolliert vom Sägeblatt erfasst
werden.
x
Verwenden Sie das Netzkabel nicht
für Zwecke, für die es nicht
bestimmt ist.
x
Verwenden Sie nur vom Hersteller
freigegebene Teile. Dies betrifft ins-
besondere:
Verletzungs- und Quetschge-
fahr an beweglichen Teilen!
ꢀ Sägeblätter
(Bestellnummern
A
x
siehe Technische Daten);
ꢀ Sicherheitseinrichtungen
(Bestellnummern siehe Ersatz-
teilliste).
Nehmen Sie dieses Gerät nicht
ohne montierte Schutzvorrichtungen
in Betrieb.
x
Entfernen Sie kleine Werkstückab-
schnitte, Holzreste usw. aus dem
Arbeitsbereich
–
das Sägeblatt
x
Nehmen Sie an den Teilen keine
Veränderungen vor.
x
Halten Sie immer ausreichend
Abstand zum Sägeblatt. Benutzen
muss dazu still stehen.
Sie
gegebenenfalls
geeignete
Gefahr durch Mängel am
Gerät!
c Einzugsgefahr!
Zuführhilfen. Halten Sie während
des Betriebs ausreichend Abstand
zu angetriebenen Bauteilen.
A
x
x
Achten Sie darauf, dass beim
Betrieb keine Körperteile oder Klei-
dungsstücke von rotierenden Bau-
teilen erfasst und eingezogen wer-
den können (keine Krawatten,
keine Handschuhe, keine Klei-
dungsstücke mit weiten Ärmeln; bei
langen Haaren unbedingt ein Haar-
netz benutzen).
Pflegen Sie das Gerät sowie das
Zubehör sorgfältig. Befolgen Sie die
Wartungsvorschriften.
x
Warten Sie, bis das Sägeblatt still
steht, bevor Sie kleine Werkstück-
abschnitte, Holzreste usw. aus dem
Arbeitsbereich entfernen.
x
Überprüfen Sie das Gerät vor jedem
Betrieb auf eventuelle Beschädigun-
gen: Vor weiterem Gebrauch des
Geräts müssen Sicherheitseinrich-
tungen, Schutzvorrichtungen oder
leicht beschädigte Teile sorgfältig
auf ihre einwandfreie und bestim-
mungsgemäße Funktion untersucht
werden. Überprüfen Sie, ob die
beweglichen Teile einwandfrei funk-
tionieren und nicht klemmen. Sämtli-
che Teile müssen richtig montiert
sein und alle Bedingungen erfüllen
um den einwandfreien Betrieb des
Gerätes zu gewährleisten.
x
x
x
Bremsen Sie das auslaufende
Sägeblatt nicht durch seitlichen
Druck ab.
x
Niemals Werkstücke sägen, an
denen sich
Stellen Sie vor Wartungsarbeiten
sicher, dass das Gerät vom Strom-
netz getrennt ist.
ꢀ Seile,
ꢀ Schnüre,
ꢀ Bänder,
ꢀ Kabel oder
ꢀ Drähte befinden oder die solche
Materialien enthalten.
Stellen Sie sicher, dass sich beim
Einschalten (zum Beispiel nach
Wartungsarbeiten) keine Montage-
werkzeuge oder losen Teile mehr im
Gerät befinden.
x
Schalten Sie das Gerät aus, wenn
es nicht benutzt wird.
A Gefahr
durch unzureichende
persönliche Schutzausrüstung!
x
Beschädigte Schutzvorrichtungen
oder Teile müssen sachgemäß
durch eine anerkannte Fachwerk-
statt repariert oder ausgewechselt
werden. Lassen Sie beschädigte
Schalter durch eine Kundendienst-
werkstatt auswechseln. Benutzen
Schnittgefahr auch bei stehen-
dem Schneidwerkzeug!
x
x
x
x
Tragen Sie einen Gehörschutz.
Tragen Sie eine Schutzbrille.
A
x
Benutzen Sie beim Wechsel von
Tragen Sie eine Staubschutzmaske.
Schneidwerkzeugen Handschuhe.
Tragen Sie geeignete Arbeitsklei-
dung.
5
Download from Www.Somanuals.com. All Manuals Search And Download.
DEUTSCH
Sie dieses Gerät nicht, wenn sich
der Schalter nicht ein- und aus-
schalten lässt.
Spaltkeil
ꢀ
ꢀ
ꢀ
ꢀ
Kompakte Bauweise für schnelles
und bequemes Transportieren.
Der Spaltkeil (30) verhindert, dass ein
Werkstück von den aufsteigenden Zäh-
nen erfasst und gegen den Bediener
geschleudert wird.
Winkel- und Parallelanschlag im Lie-
ferumfang enthalten.
x
Halten Sie Handgriffe trocken und
frei von Öl und Fett.
Sägeblatt- und Werkzeughalter mit
Kabelaufwicklung.
Der Spaltkeil muss während des
Betriebs immer montiert sein.
A Gefahr durch Lärm!
Seitlich ausziehbarer Zusatztisch.
x
x
Tragen Sie einen Gehörschutz.
Schiebestock
Achten Sie darauf, dass der Spalt-
keil nicht verbogen ist. Ein verboge-
ner Spaltkeil drückt das Werkstück
seitlich gegen das Sägeblatt. Dies
verursacht Lärm.
Der Schiebestock (32) dient als Verlän-
gerung der Hand und schützt vor verse-
hentlichem Berühren des Sägeblattes.
5. Transport
x
Sägeblatt vollständig herunterkur-
beln.
Der Schiebestock muss immer verwen-
det werden, wenn der Abstand zwischen
Sägeblatt und einem Parallelanschlag
kleiner ist als 120 mm.
x
Neigungswinkel des Sägeblatts auf
0° einstellen und mit dem Klemm-
hebel arretieren.
3.3 Symbole auf dem Gerät
Angaben auf dem Typenschild:
x
x
Anbauteile (Spanhaube, Späneab-
saugung) abmontieren.
32
22
23
Beim Versand nach Möglichkeit die
Originalverpackung verwenden.
Klemmgefahr
Benutzen Sie zum Tragen des
Geräts die seitlichen Griffe (33) am
Tisch.
24
25
A
Arretieren Sie die ausgezogene
Tischverbreiterung mit dem Klemm-
hebel.
29
28
26
27
Der Schiebestock muss in einem Winkel
von 20q … 30q zur Oberfläche des Säge-
tisches geführt werden.
(22) Hersteller
33
(23) Seriennummer
Wenn der Schiebestock nicht gebraucht
wird, kann er an der seitlichen Halterung
eingehängt werden.
(24) Gerätebezeichnung
(25) Motordaten
Wenn der Schiebestock beschädigt ist,
muss er ersetzt werden.
(siehe auch "Technische Daten")
(26) Baujahr
(27) CE-Zeichen – Dieses Gerät
erfüllt die EU-Richtlinien gemäß
Konformitätserklärung
(28) Entsorgungssymbol – Gerät kann
über Hersteller entsorgt werden
Achtung!
Tragen Sie das Gerät nicht an
den Schutzeinrichtungen, der Tisch-
verbreiterung oder an den Bedienele-
menten!
A
(29) Abmessungen zugelassener
Sägeblätter
3.4 Sicherheitseinrichtungen
4. Besondere Produkteigen-
schaften
6. Bedienelemente
Spanhaube
Ein-/Aus-Schalter
Die Spanhaube (31) schützt vor verse-
hentlichem Berühren des Sägeblattes
und vor herumfliegenden Spänen.
ꢀ
Präzise verstellbarer Neigungswin-
kel von -1,5q bis 46,5q.
x
Ausschalten = oberen Schalter (34)
drücken.
ꢀ
Einfache Umschaltung des Nei-
gungswinkelanschlags von 0° auf
1,5° und 45° auf 46,5°.
x
Einschalten = unteren Schalter (35)
Die Spanhaube muss während des
Betriebs immer montiert sein.
1 bis 2 sec. lang drücken.
30
31
ꢀ
ꢀ
Einstellbare Schnitthöhe bis 77 mm.
Alle wichtigen Bedienfunktionen an
der Vorderseite.
ꢀ
Ein elektronischer Motorschutz
schaltet den Motor ab, wenn er (z.B.
durch Festklemmen des Säge-
blattes) blockiert wird.
ꢀ
ꢀ
Elektronischer Sanftanlauf schont
den Motor.
Ein Unterspannungsrelais verhindert,
dass das Gerät von allein anläuft,
sobald nach einer Stromunterbre-
chung wieder Strom vorhanden ist.
34
36
35
6
Download from Www.Somanuals.com. All Manuals Search And Download.
DEUTSCH
Umschaltgriff für Neigungsanschlag
42
Hinweis: Version 10
Bei Überlast wird ein Thermo-
Die Neigungsverstellung besitzt bei 0q
und bei 45q einen Anschlag. Für spezi-
elle Gehrungsschnitte (Hinterschnitt)
kann der Neigungswinkel in beiden
Richtungen um 1,5q erhöht werden.
3
schutz ausgelöst. Nach ein paar Sekun-
den kann das Gerät wieder eingeschal-
tet werden. Zum erneuten Einschalten
muss erst der Reset-Knopf (36) und
dann der Ein-Schalter (35) gedrückt wer-
den.
x
Umschaltgriff (39) herausziehen und
senkrecht stellen:
Neigungswinkel des Sägeblatts zwi-
schen -1,5q und 46,5q verstellbar.
Hinweis: ab Version 11
x
Umschaltgriff (39) waagerecht stel-
len und einschnappen lassen:
Neigungswinkel des Sägeblatts zwi-
schen 0q und 45q verstellbar.
Niedrige Anlegekante:
ꢀ zum Sägen von flachen Werk-
stücken;
Ein elektronischer Motorschutz durch
Überstromerkennung schaltet den Motor
ab, wenn er (z.B. durch Festklemmen
des Sägeblattes) blockiert wird. Zum
erneuten Einschalten muss der Ein-
Schalter (35) gedrückt werden.
ꢀ wenn das Sägeblatt geneigt ist.
Hohe Anlegekante:
39
ꢀ zum Sägen von hohen Werk-
stücken (max. 77 mm).
Hinweis:
Bei Spannungsausfall wird ein Unter-
spannungsrelais ausgelöst. Damit wird
verhindert, dass das Gerät von allein
anläuft, sobald wieder Spannung vor-
handen ist. Zum erneuten Einschalten
muss der Ein-Schalter (35) gedrückt
werden.
Hinweis:
3
Um ein Klemmen des Werk-
stücks beim Sägen mit dem Parallelan-
schlag zu vermeiden:
Parallelanschlag ganz nach rechts ver-
schieben und anschließend auf die
gewünschte Schnittbreite einstellen.
Handrad für Schnitthöhenverstellung
Queranschlag
Die Schnitthöhe kann durch Drehen des
Handrades (37) verstellt werden.
Parallelanschlag (für Längsschnitte)
40
43
41
45 44
37
Der Queranschlag (44) wird von vorne in
die Nut im Sägetisch eingeschoben.
Klemmhebel für Neigungswinkel
Durch Lösen des Klemmhebel (38) kann
das Sägeblatt zwischen -1,5q und 46,5q
verstellt werden.
Für Winkelschnitte kann der Queran-
schlag nach beiden Seiten um 60° ver-
stellt werden.
Für den Parallelanschlag wird das lange
Anschlagprofil (40) benutzt. Die Mon-
tage erfolgt am Führungsprofil auf der
Vorderseite der Säge.
Für Winkelschnitte von 45° und 90° sind
entsprechende Anschläge vorhanden.
Zum Einstellen eines Winkels: Klemm-
griff (43) durch Drehen entgegen dem
Uhrzeigersinn lösen.
ꢀ
Das Anschlagprofil (40) muss beim
Sägen mit Parallelanschlag parallel
zum Sägeblatt stehen und mit dem
Klemmhebel (41) arretiert sein.
Verletzungsgefahr!
Der Klemmgriff muss beim
Sägen mit Queranschlag festgezo-
gen sein.
A
ꢀ
Flügelmuttern (42) zum Befestigen
des Anschlagprofils. Das Anschlag-
profil kann nach Lösen der beiden
Flügelmuttern (42) abgenommen
und umgesetzt werden:
Das Vorsatzprofil kann durch Lösen der
Rändelmutter (45) verschoben oder
abgenommen werden.
38
Damit der eingestellte Neigungswinkel
sich beim Sägen nicht ändert, muss er
mit dem Klemmhebel (38) wieder arre-
tiert werden.
7
Download from Www.Somanuals.com. All Manuals Search And Download.
DEUTSCH
Tischverbreiterung
47
51
Die Tischverbreiterung erweitert die Auf-
lagefläche, so dass auch größere Werk-
stücke sicher gehalten werden.
48
50
Spaltkeil ausrichten
5. Spaltkeil (51) bis zum Anschlag
nach oben ziehen und ausrichten:
Der Abstand zwischen dem äußeren
Rand des Sägeblatts und dem
Spaltkeil muss 3 bis 5 mm betragen.
46
Hinweis:
x
Zum Einstellen der Tischverbreitung
muss der Klemmhebel (46) gelöst
werden.
3
Der Spaltkeil ist bei der Ausliefe-
rung bereits korrekt eingestellt. Eine
Ausrichtung bei der Inbetriebnahme ist
nur notwendig, wenn der Spaltkeil sich
beim Transport verstellt hat.
6. Innensechskantschraube (50) fest-
Verletzungsgefahr!
ziehen
(dazu
Innensechs-
A
Der Klemmgriff muss beim
Sägen immer festgezogen sein.
kantschraube im Uhrzeigersinn
drehen!).
1. Sägeblatt ganz nach oben kurbeln.
Ablesen des Skalenbands beim
Arbeiten mit dem Parallelanschlag
Seitliche Ausrichtung einstellen:
Spaltkeil (52) und Sägeblatt müssen
exakt fluchten.
2. Ausrichtung Spaltkeil überprüfen:
ꢀ Der Abstand zwischen dem
äußeren Rand des Sägeblatts
und dem Spaltkeil muss 3 bis
5 mm betragen.
Auf welcher Skala die Schnittbreite
abgelesen wird, hängt davon ab, wie das
Anschlagprofil am Parallelanschlag
montiert ist:
7. Sechskantmutter (53) lösen und die
vertikale Ausrichtung mit der
Gewindeschraube (54) einstellen.
ꢀ Hohe Anlegekante =
ꢀ Der Spaltkeil muss mit dem
Sägeblatt fluchten.
8. Gewindeschraube mit der Sechs-
Skala mit schwarzer Schrift auf
weißem Hintergrund.
ꢀ Niedrige Anlegekante =
kantmutter (53) kontern.
.
Gefahr!
A
Der Spaltkeil gehört zu den
Skala mit weißer Schrift auf
schwarzem Hintergrund.
Sicherheitseinrichtungen und muss
für einen gefahrlosen Betrieb korrekt
montiert sein.
Bei kleinen Schnittbreiten wird die Tisch-
verbreiterung nicht ausgezogen. Die
Schnittbreite wird auf der jeweils rechten
Skala am Zeiger des Parallelanschlags
abgelesen:
52
53
Nur wenn eine Neuausrichtung des
Spaltkeils notwendig ist:
3. Tischeinlage (49) lösen und heraus-
nehmen.
ꢀ
Hohe Anlegekante: Schnittbreiten
von 0 bis 39 cm möglich.
54
49
ꢀ
Niedrige Anlegekante: Schnittbrei-
ten von 0 bis 33 cm möglich.
Wenn größere Werkstücke gesägt wer-
den sollen, muss die Tischverbreiterung
ausgezogen werden.
9. Beide
Innensechskantschrauben
(55) lösen.
10. Spaltkeil fluchtend zum Sägeblatt
ausrichten ausrichten.
1. Parallelanschlag auf die Endposition
der jeweils rechten Skala verschieben.
11. Beide
Innensechskantschrauben
2. Tischverbreiterung
herausziehen
(55) festziehen.
und auf den gewünschten Abstand
einstellen. Die Schnittbreite wird auf
der jeweils linken Skala am Zeiger
des Skalenbands abgelesen.
Abstand zum Sägeblatt einstellen:
7. Inbetriebnahme
7.1 Montage
4. Innensechskantschraube (50) lösen
(dazu
Innensechskantschraube
gegen den Uhrzeigersinn drehen!)
55
Kurbel am Handrad für die Schnitthö-
henverstellung montieren
x
Kurbel (47) mit der Kreuzschlitz-
schraube (48) am Handrad fest-
schrauben.
12. Tischeinlage befestigen.
8
Download from Www.Somanuals.com. All Manuals Search And Download.
DEUTSCH
Spanhaube montieren
ꢀ
ꢀ
Bremsen Sie das Sägeblatt nicht
durch seitlichen Druck ab. Es
besteht Rückschlaggefahr.
Hinweis:
Wenden Sie sich an Ihr Ener-
gieversorgungsunternehmen
Ihren Elektroinstallateur, falls Sie Fra-
gen haben, ob Ihr Hausanschluss
diese Bedingungen erfüllt.
1. Sägeblatt ganz nach oben kurbeln.
3
2. Spanhaube (57) am Spaltkeil (56)
oder
Drücken Sie das Werkstück beim
Sägen stets auf den Tisch und
verkanten Sie es nicht. Es besteht
Rückschlaggefahr.
montieren.
56
57
ꢀ
Sägen Sie niemals mehrere Werk-
stücke gleichzeitig – auch keine
Bündel, die aus mehreren Einzel-
stücken bestehen. Es besteht
Unfallgefahr, wenn einzelne Stü-
cke unkontrolliert vom Sägeblatt
erfasst werden.
x
Verlegen Sie das Netzkabel so,
dass es beim Arbeiten nicht stört
und nicht beschädigt werden
kann.
x
x
Schützen Sie das Netzkabel vor
Hitze, aggressiven Flüssigkeiten
und scharfen Kanten.
Einzugsgefahr!
Niemals Werkstücke schnei-
c
Verwenden Sie als Verlänge-
rungskabel nur Gummikabel mit
den, an denen sich Seile, Schnüre,
Bänder, Kabel oder Drähte befinden
oder die solche Materialien enthalten.
ausreichendem
Querschnitt
(siehe "Technische Daten").
x
Ziehen Sie den Netzstecker nicht
am Netzkabel aus der Steckdose.
8.1 Späneabsauganlage
Gefahr!
7.2 Aufstellung
Um einen sicheren Stand des Gerätes
zu gewährleisten, gibt es zwei Möglich-
keiten:
A
Einige Holzstaubarten (z.B.
8. Bedienung
von Buchen-, Eichen- und Eschen-
holz) können beim Einatmen Krebs
verursachen.
geschlossenen Räumen nur mit einer
geeigneten Späneabsauganlage. Die
Absauganlage muss folgende Forde-
rungen erfüllen:
Unfallgefahr!
Die Säge darf nur von einer
A
Arbeiten
Sie
in
ꢀ
Aufstellung auf Maschinenständer
(Zubehör);
Person zugleich bedient werden. Wei-
tere Personen dürfen sich nur zum
Zuführen oder Abnehmen der Werk-
stücke entfernt von der Säge aufhal-
ten.
ꢀ
Aufstellung auf stabilem Tisch oder
Werkbank.
ꢀ
Passend zum Durchmesser der
Absaugstutzen (Spanhaube
38 mm; Schutzkasten 58 mm);
Kontrollieren Sie vor der Arbeit auf
einwandfreien Zustand:
3
ꢀ
ꢀ
ꢀ
ꢀ
ꢀ
Netzkabel und Netzstecker;
Ein-/Aus-Schalter;
Spaltkeil;
ꢀ
ꢀ
Luftmenge t 460 m /h;
Unterdruck am Absaugstutzen
der Säge t 530 Pa;
ꢀ
Luftgeschwindigkeit am Absaug-
stutzen der Säge t 20 m/s.
Die Absaugstutzen zur Späneabsau-
gung befinden sich am Sägeblatt-
Schutzkasten und an der Spanhaube.
Spanhaube;
Zuführhilfen
(Schiebestock,
Schiebeholz und Griff).
Verwenden
Schutzausrüstung:
Sie
persönliche
7.3 Netzanschluss
Beachten Sie auch die Bedienungsanlei-
tung der Späneabsauganlage!
ꢀ
ꢀ
ꢀ
Staubschutzmaske;
Gehörschutz;
B Gefahr! Elektrische Spannung
x
Schutzbrille.
Ein Betrieb ohne Späneabsauganlage
ist nur möglich:
Setzen Sie das Gerät nur in tro-
ckener Umgebung ein.
Nehmen Sie beim Sägen die richtige
Arbeitsposition ein:
ꢀ
ꢀ
im Freien;
x
Betreiben Sie das Gerät nur an
einer Stromquelle, die folgende
Anforderungen erfüllt (siehe auch
"Technische Daten"):
ꢀ
ꢀ
ꢀ
ꢀ
vorn an der Bedienerseite;
frontal zur Säge;
bei kurzzeitigem Betrieb
(bis max. 30 Betriebsminuten);
ꢀ
mit Staubschutzmaske.
links neben der Sägeblattflucht;
ꢀ Steckdosen vorschriftsmäßig
installiert, geerdet und geprüft;
ꢀ Netzspannung und -Frequenz
müssen mit den auf dem
Typenschild des Gerätes ange-
gebenen Daten übereinstim-
men;
ꢀ Absicherung mit einem FI-
Schalter mit einem Fehler-
strom von 30 mA;
bei Zwei-Personen-Betrieb muss
die zweite Person ausreichenden
Abstand zur Säge haben.
Gefahr!
A
Durch die Drehbewegung des
Sägeblatts werden die Sägespäne
aus dem Sägeblatt-Schutzkasten
geblasen.
Benutzen Sie bei der Arbeit je nach
Erfordernis:
ꢀ
Geeignete Werkstückauflagen –
wenn Werkstücke nach dem
Durchtrennen vom Tisch fallen
würden;
Achtung!
Der Anschlussstutzen darf
nicht durch Gegenstände zugestellt
sein.
A
ꢀ Systemimpedanz
Z
am
(Hausan-
ꢀ
Späneabsaugvorrichtung.
max
Übergabepunkt
Vermeiden Sie typische Bedienungs-
fehler:
schluss) höchstens 0,35 Ohm.
9
Download from Www.Somanuals.com. All Manuals Search And Download.
DEUTSCH
8.2 Schnitthöhe einstellen
60
Gefahr!
A
Körperteile oder Gegenstände,
die sich im Verstellbereich befinden,
können vom laufenden Sägeblatt
erfasst werden! Verstellen Sie die
Schnitthöhe nur, wenn das Sägeblatt
stillsteht!
Die Schnitthöhe des Sägeblattes muss
an die Höhe des Werkstückes ange-
passt werden: Die Spanhaube muss mit
ihrer unteren Vorderkante auf dem
Werkstück aufliegen.
59
3. Eingestellten Neigungswinkel durch
Festsetzen des Klemmhebels (59)
arretieren.
4. Werkstück gegen den Queran-
schlag drücken.
8.4 Sägen
5. Werkstück durch Vorschieben des
Queranschlags durchsägen.
Gefahr!
A
Der Schiebestock muss immer
verwendet werden, wenn der Abstand
zwischen Sägeblatt und einem Paral-
lelanschlag kleiner ist als 120 mm.
9. Wartung und Pflege
Gefahr!
A
Vor allen Wartungs- und Reini-
gungsarbeiten:
1. Gerät ausschalten.
2. Warten bis die Säge stillsteht.
3. Netzstecker ziehen.
x
Schnitthöhe durch Drehen des
Handrades (58) einstellen.
ꢀ
Nach Wartungs- und Reinigungsar-
beiten alle Sicherheitseinrichtungen
wieder in Betrieb setzen und über-
prüfen.
ꢀ
Beschädigte Teile, insbesondere
Sicherheitseinrichtungen, nur gegen
Originalteile austauschen, da Teile,
die nicht vom Hersteller geprüft und
freigegeben sind, zu unvorherseh-
baren Schäden führen können.
1. Neigungswinkel einstellen und arre-
tieren.
2. Schnitthöhe einstellen. Die Span-
haube muss an der Vorderseite
ganz auf dem Werkstück aufliegen.
ꢀ
Weitergehende Wartungs- oder
Reparaturarbeiten, als die in diesem
Kapitel beschriebenen, dürfen nur
Fachkräfte durchführen.
3. Gegebenenfalls
montieren.
Parallelanschlag
58
4. Säge einschalten.
9.1 Sägeblatt wechseln
5. Das Werkstück gleichmäßig nach
hinten schieben und in einem
Arbeitsgang durchsägen.
Hinweis:
Um ein eventuelles Spiel bei der
Schnitthöhenverstellung auszugleichen,
fahren Sie das Sägeblatt immer von
unten in die gewünschte Position.
3
Gefahr!
A
Kurz nach dem Sägen kann
das Sägeblatt sehr heiß sein – Ver-
brennungsgefahr! Lassen Sie ein hei-
ßes Sägeblatt abkühlen. Reinigen Sie
das Sägeblatt nicht mit brennbaren
Flüssigkeiten.
6. Gerät ausschalten, wenn nicht
unmittelbar weitergearbeitet wer-
den soll.
Winkelschnitt
8.3 Sägeblattneigung ein-
stellen
Schnittgefahr besteht auch am ste-
henden Sägeblatt. Tragen Sie beim
Wechsel des Sägeblattes Hand-
schuhe.
Beim Zusammenbau unbedingt Dreh-
richtung des Sägeblattes beachten!
1. Der Queranschlag wird von vorne in
die Nut im Sägetisch eingeschoben.
Gefahr!
A
2. Gewünschten Winkel nach Lösen
des Klemmgriffs (60) am Queran-
schlag einstellen und Klemmgriff
wieder festschrauben.
Körperteile oder Gegenstände,
die sich im Verstellbereich befinden,
können vom laufenden Sägeblatt
erfasst werden! Verstellen Sie die
Sägeblattneigung nur, wenn das
Sägeblatt stillsteht!
1. Sägeblatt ganz nach oben kurbeln.
2. Spanhaube abnehmen.
3. Seitlichen Abstand zwischen Vor-
satzprofil und Sägeblatt einstellen:
Die Neigung des Sägeblattes kann zwi-
schen -1,5q und 46,5q eingestellt wer-
den.
3. Tischeinlage (61) lösen und heraus-
x
Rändelmutter lösen und Vorsatz-
profil verschieben.
nehmen.
x
Rändelmutter wieder festdrehen.
1. Klemmhebel (59) lösen.
2. Gewünschte Sägeblattneigung ein-
stellen.
10
Download from Www.Somanuals.com. All Manuals Search And Download.
DEUTSCH
Gefahr!
9.3 Zeiger an dem Parallelan-
schlag justieren
1. Parallelanschlag am Sägeblatt aus-
richten.
61
A
Verwenden Sie nur geeignete
Sägeblätter
Daten“)
(siehe
„Technische
–
bei ungeeigneten oder
beschädigten Sägeblättern können
durch die Fliehkraft Teile explosions-
artig weggeschleudert werden.
2. Schraube am Zeiger (66) des
Parallelanschlags lösen.
Nicht verwendet werden dürfen:
3. Beide Zeiger (Parallelanschlag und
Skalenband) in Übereinstimmung
bringen.
ꢀ
Sägeblätter,
deren
zulässige
Höchstdrehzahl unter der Nenn-
leerlaufdrehzahl der Sägeblatt-
welle liegt (siehe „Technische
Daten“);
4. Schraube am Zeiger (66) des
Parallelanschlags wieder festzie-
hen.
ꢀ
ꢀ
ꢀ
Sägeblätter aus hochlegiertem
Schnellarbeitsstahl (HSS);
4. Sägeblattwelle (62) mit Maulschlüs-
sel festhalten.
Sägeblätter
mit
sichtbaren
Beschädigungen;
5. Spannmutter (64) mit Ringschlüssel
lösen (Linksgewinde!).
Trennscheiben.
62
A Gefahr!
Montieren Sie das Sägeblatt nur
mit Originalteilen.
ꢀ
63
64
66
ꢀ
Verwenden Sie keine losen Redu-
zierringe; das Sägeblatt kann sich
sonst lösen.
9.4 Anschläge an dem Quer-
anschlag einstellen
An dem Queranschlag kann jeweils in
den beiden 45°-Positionen und in der
90°-Position ein Anschlag eingestellt
werden.
ꢀ
Sägeblätter müssen so montiert
sein, dass sie ohne Unwucht und
Schlag laufen und sich beim
Betrieb nicht lösen können.
9. Äußeren Sägeblattflansch (63) auf-
schieben.
1. Klemmgriff des Queranschlags
lösen.
10. Spannmutter (64) aufdrehen (Links-
gewinde!) und mit beiliegendem
Werkzeug handfest anziehen.
2. Queranschlag auf eine Anschlags-
Position stellen und mit dem
Klemmgriff arretieren.
A Gefahr!
ꢀ
3. Kontermutter (67) lösen und
Schraube (68) so weit rausdrehen,
bis sich der Anschlag (69) nach
vorne drehen lässt.
Werkzeug zum Festschrauben
des Sägeblattes nicht verlängern.
6. Spannmutter (64), äußeren Säge-
blattflansch (63) und Sägeblatt von
der Sägeblattwelle nehmen.
ꢀ
Spannschraube
nicht
durch
Schläge auf das Werkzeug fest-
ziehen.
7. Spannflächen auf Sägeblattwelle
und Sägeblatt reinigen.
4. Schraube (68) wieder einschrauben,
bis die Schraube leicht am Anschlag
(69) anliegt.
11. Tischeinlage befestigen.
12. Spanhaube befestigen.
Gefahr!
A
Verwenden Sie keine Reini-
67
68
gungsmittel (z.B. um Harzrückstände
zu beseitigen), welche die Leichtme-
tallbauteile angreifen können; die
Festigkeit der Säge kann sonst beein-
trächtigt werden.
9.2 Zeiger an dem Skalen-
band justieren
1. Schraube des Zeigers lösen und
den Zeiger (65) so verstellen, dass
er genau auf die Nullposition zeigt.
8. Neues Sägeblatt auflegen (Dreh-
richtung beachten!).
2. Schraube des Zeigers wieder anzie-
hen.
65
69
5. Kontermutter festschrauben. Der
Anschlag muss sich leicht bewegen
lassen.
11
Download from Www.Somanuals.com. All Manuals Search And Download.
DEUTSCH
ꢀ
ꢀ
Gewindestange und Führungsstan-
gen für Höhenverstellung;
9.5 Anschlagbegrenzung
einstellen
1. Umschaltgriff (70) waagerecht stel-
len und einschnappen lassen (0q bis
45q).
Hinweis:
Der Sägeblatt-Schutzkasten ist
nur von unten zugänglich. Zum Reinigen
des Schutzkastens kann die Tischein-
lage und das Sägeblatt ausgebaut wer-
den.
3
Schwenksegmente.
Alle 300 Betriebsstunden
Alle Schraubverbindungen prüfen, ggf.
festziehen.
2. Klemmhebel (72) lösen und Säge-
blattneigung auf 0°/45° einstellen.
1. Schraube (74) nur leicht lösen.
10. Tipps und Tricks
71
70
2. Flügelschraube (75) vollständig ab-
x
Vor dem Zuschneiden, Probe-
schnitte an passenden Reststücken
durchführen.
schrauben.
3. Klappe (73) um180° drehen.
x
Werkstück stets so auf den Sägetisch
auflegen, dass das Werkstück nicht
umkippen oder wackeln kann (z.B. bei
einem gewölbten Brett, die nach
außen gewölbte Seite nach oben).
x
x
Zum rationellen Sägen gleich langer
Abschnitte, Längenanschlag ver-
wenden.
Oberflächen der Auflagetische sau-
ber halten.
11. Lieferbares Zubehör
72
Für besondere Aufgaben erhalten Sie im
Fachhandel folgendes Zubehör – die
Abbildungen finden Sie auf der hinteren
Umschlagseite:
3. Eingestellten Neigungswinkel durch
Festsetzen des Klemmhebel (72)
arretieren.
4. Neigungswinkel prüfen:
A
Maschinenständer
ꢀ 0q = rechtwinklig zum Sägetisch
ꢀ 45q mit separatem Winkelmaß.
75
74
73
für sicheren Stand der Maschine
und optimale Arbeitshöhe;
ideal für mobilen Einsatz, da platz-
sparend zusammenklappbar.
4. Sägeblatt-Schutzkasten reinigen.
Werden diese nicht genau erreicht:
5. Klappe (73) wieder schließen, Flü-
gelschraube (75) einschrauben.
Anschließend beide Schrauben
(74), (75) handfest anziehen.
5. Exzenterscheiben (71) an der
Anschlagbegrenzung verstellen, bis
der Neigungswinkel zum Sägetisch
in den Endpositionen genau 0° (=
rechtwinklig), beziehungsweise 45°
beträgt.
B
C
D
Späneabsaugeinrichtung
schont die Gesundheit und hält die
Werkstatt sauber.
9.7 Maschine aufbewahren
Rollenständer
zum präzisen Führen langer Werk-
stücke.
Gefahr!
A
ꢀ
Bewahren Sie das Gerät so auf,
Hinweis:
Um die Neigungsbegrenzung von
-1,5° bis 46,5° einzustellen, muss der
Umschaltgriff herausgezogen und senk-
recht gestellt werden.
dass es nicht von Unbefugten in
Gang gesetzt werden kann und
Sägeblatt-Hartmetall
3
250 x 2,6/1,6 x 30 48 DZ/HZ 2 NL
für Längs- und Querschnitte in
Massivholz und Spanplatte.
ꢀ
sich niemand am stehenden
Gerät verletzen kann.
E
F
Sägeblatt-Hartmetall
Achtung!
Gerät nicht ungeschützt im
Freien oder in feuchter Umgebung
aufbewahren.
250 x 2,8/1,8 x 30 60 WZ 2 NL
für Längs- und Querschnitte in
Massivholz und Spanplatte.
A
9.6 Säge reinigen
x
Sägespäne und Staub mit Staub-
sauger oder Bürste entfernen:
ꢀ Führungselemente für das Ver-
stellen des Sägeblattes;
Sägeblatt-Hartmetall
250 x 2,8/1,8 x 30 80 WZ 2 NL
für Längs- und Querschnitte in
Paneele; Kunststoff-, Alu-, Kupfer-
profile und hochwertige, furnierte
Platten.
9.8 Wartung
Vor jedem Einschalten
ꢀ Lüftungsschlitze des Motors;
ꢀ Sägeblatt-Schutzkasten.
Sichtprüfung, ob
ꢀ
Abstand Sägeblatt – Spaltkeil maxi-
mal 5 mm.
Sägeblatt-Schutzkasten reinigen
G
Sägeblatt-Hartmetall
250 x 2,8/2,0 x 30 80 FZ/TZ
5° neg 2NL
Falls es zu Späneansammlungen im
Sägeblatt-Schutzkasten kommt, muss
der Schutzkasten gereinigt werden.
ꢀ
Spaltkeil mit dem Sägeblatt fluchtet.
Sichtprüfung, ob Netzkabel und Netzste-
cker unbeschädigt; defekte Teile ggf.
durch Elektrofachkraft ersetzen lassen.
Universalsägeblatt für Kunststoffe,
dünnwandige Alu-, Kupfer-, Mes-
sing- und Blechprofile sowie für
Paneele, Laminat und furnierte
Platten.
1x im Monat (bei täglichem Gebrauch)
Sägespäne mit Staubsauger oder Pinsel
entfernen; Führungselemente leicht
ölen:
12
Download from Www.Somanuals.com. All Manuals Search And Download.
DEUTSCH
sen. Dann Reset-Knopf drücken und
Gerät erneut einschalten.
12. Reparatur
14. Probleme und Störungen
Gefahr!
Angegebene Höchstdrehzahl wird
nicht erreicht
A
A Gefahr!
Reparaturen an Elektrowerk-
zeugen dürfen nur durch eine Elektro-
fachkraft ausgeführt werden!
Vor jeder Störungsbeseitigung:
1. Gerät ausschalten.
2. Netzstecker ziehen.
3. Warten bis Sägeblatt steht.
Motor erhält zu geringe Netzspannung:
x
Kürzere Zuleitung oder Zuleitung mit
größerem Querschnitt verwenden
(t 1,5 mm ).
Reparaturbedürftige Elektrowerkzeuge
können an die Service-Niederlassung
Ihres Landes eingesandt werden. Die
Adresse finden Sie bei der Ersatz-
teilliste.
2
Nach jeder Störungsbeseitigung alle
Sicherheitseinrichtungen wieder in
Betrieb setzen und überprüfen.
x
Stromversorgung von Elektrofach-
kraft überprüfen lassen.
Bitte beschreiben Sie bei der Einsen-
dung zur Reparatur den festgestellten
Fehler.
Sägeleistung lässt nach
Sägeblatt stumpf (Sägeblatt hat evtl.
Brandflecke an der Seite):
Motor läuft nicht
Unterspannungsrelais wurde durch vor-
übergehenden Spannungsausfall ausge-
löst:
x
Sägeblatt austauschen (siehe Kapi-
tel „Wartung“).
13. Umweltschutz
Das Verpackungsmaterial des Gerätes
ist zu 100% recyclingfähig.
Späneauswurf verstopft
x
Gerät erneut einschalten.
Keine Absauganlage angeschlossen
oder Absaugleistung zu gering:
Keine Netzspannung:
Ausgediente Elektrowerkzeuge und
Zubehör enthalten große Mengen wert-
voller Roh- und Kunststoffe, die eben-
falls einem Recyclingprozess zugeführt
werden können.
x
Kabel, Stecker, Steckdose und
Sicherung prüfen.
x
x
Absauganlage anschließen oder
Absaugleistung erhöhen (Luftge-
schwindigkeit t 20 m/sec am Spä-
neauswurfrohr).
Motor überhitzt, z.B. durch stumpfes
Sägeblatt oder Spänestau im Gehäuse:
Die Anleitung wurde auf chlorfrei
gebleichtem Papier gedruckt.
x
Ursache der Überhitzung beseiti-
gen, einige Minuten abkühlen las-
15. Technische Daten
Spannung
V
230 (1a 50 Hz)
Leistung
Aufnahmeleistung P
kW
kW
2,0 kW S6 40%
1,2 kW S6 40%
1
Abgabeleistung P
2
Stromaufnahme
Absicherung min.
Schutzart
A
A
9,6
16 (träge)
IP 20
3950
51,7
250
-1
Nennleerlaufdrehzahl (bei 230V)
Schnittgeschwindigkeit (bei 230V)
Sägeblattdurchmesser (außen)
Sägeblattbohrung (innen)
Schnittbreite
min
m/s
mm
mm
mm
30
2,8
Schnitthöhe
bei senkrechtem Sägeblatt
bei 45° Sägeblattneigung
mm
mm
0 ... 77
0 ... 51
Abmessungen
Länge Sägetisch
Breite Sägetisch
Höhe (mit Spanhaube)
mm
mm
mm
645
755 (985)
430
Maschinengewicht
kg
32
Geräuschemissionswerte bei Bearbeitung,
A-Schall-Druckpegel L
dB (A)
dB (A)
83,6
97,9
pA
A-Schall-Leistungspegel L
WA
13
Download from Www.Somanuals.com. All Manuals Search And Download.
XA0049E2.fm
Operating Instructions
ENGLISH
ENGLISH
1. Getting To Know Your Saw
4
3
2
Right/hand side:
5
6
1
15
7
8
Rear:
16
17
9
11
14
13
12
10
21
18
20
19
1
2
3
4
5
6
7
Riving knife
10 Handwheel for depth of cut
Tools
setting
Push stick / feeding aid
Mitre fence
19 Box end wrench
11 Ratchet lock lever to lock saw
20 Open end wrench
blade tilt
Blade guard
21 Allen key
12 Release lever for bevel tilt stop
13 Push stick holder
Rip fence
Table extension
14 Mitre fence holder
Lock lever for table side exten-
sion
15 Rip fence holder
16 Saw blade holder with cable
storage and and tool holding
fixture
8
9
ON/OFF switch
Reset button
to reset a tripped motor protection
17 Dust spout
18 Retaining nut
14
Download from Www.Somanuals.com. All Manuals Search And Download.
ENGLISH
ꢀ
ꢀ
If you lend or sell this machine be
sure to have these instructions go
with it.
Do not cut round stock without suitable
jigs or fixtures. The rotating saw blade
could turn the workpiece.
Table of Contents
1. Getting To Know Your Saw......14
2. Please Read First!.....................15
3. Safety.........................................15
3.1 Specified conditions of use.........15
3.2 General safety instructions .........15
3.3 Symbols on the machine ............16
3.4 Safety devices ............................17
4. Special Product Features.........17
5. Transportation ..........................17
6. Operating Elements..................17
7. Initial Operation ........................18
7.1 Assembly ....................................18
7.2 Installation...................................19
7.3 Mains connection........................19
8. Operation...................................19
8.1 Dust collector..............................20
8.2 Setting the depth of cut...............20
8.3 Setting the saw blade tilt.............20
8.4 Sawing........................................20
9. Care And Maintenance.............21
9.1 Saw blade change ......................21
9.2 Adjusting the scale's pointer .......21
9.3 Adjusting the scale's pointer .......21
9.4 Adjusting the mitre fence stops...22
9.5 Adjusting the blade tilt stop.........22
9.6 Saw Cleaning..............................22
9.7 Saw storage................................22
9.8 Maintenance ...............................22
10. Tips and Tricks .........................22
11. Available Accessories.........22/47
12. Repairs.......................................23
13. Environmental Protection........23
14. Trouble Shooting......................23
15. Technical specifications ..........23
The equipment manufacturer is not
liable for any damage resulting from
neglect of these operating instruc-
tions.
When sawing thin stock layed on edge,
a suitable guide must be used for firm
support.
Use of wobble saw blades is not permit-
ted on this machine.
Information in these instructions is
denoted as under:
Any other use is considered to be not as
specified and not allowed. The manufac-
turer is not liable for any damage caused
by unspecified use.
Danger!
Risk of personal injury or
environmental damage.
Modification of the machine or use of
parts not approved by the equipment
manufacturer can cause unforeseeable
damage!
Risk of electric shock!
Risk of personal injury
by electric shock.
3.2 General safety instruc-
tions
Drawing-in/trapping haz-
ard!
Risk of personal injury
by body parts or clothing
being drawn into the
rotating saw blade.
x
When using this tool observe the fol-
lowing safety instructions, to
exclude the risk of personal injury or
material damage.
x
x
Please also observe the special
safety instructions in the respective
chapters.
Caution!
Risk of material damage.
Where applicable, follow the legal
directives or regulations for the pre-
vention of accidents pertaining to
the use of circular saws.
Note:
Additional information.
A General hazards!
x
Keep your work area tidy – a messy
work area invites accidents.
ꢀ
Numbers in illustrations (1, 2, 3, ...)
ꢀ denote component parts;
ꢀ are consecutively numbered;
ꢀ relate to the corresponding
number(s) in brackets (1), (2), (3)
... in the neighbouring text.
x
Be alert. Know what you are doing.
Set out to work with reason. Do not
operate tool while under the influence
of drugs, alcohol or medication.
x
x
Consider environmental conditions:
keep work area well lighted.
ꢀ
ꢀ
Instructions to be carried out in a
certain sequence are numbered.
Prevent adverse body positions.
Ensure firm footing and keep your
balance at all times.
Instructions which can be carried
out in any sequence are indicated
by a bullet.
x
x
x
Use suitable workpiece supports
when cutting long stock.
2. Please Read First!
ꢀ
Listings are indicated by an En
Dash.
These instructions have been written in
a way which facilitates learning of how to
safely operate your saw. Here is a guide
on how you should read these instruc-
tions:
Do not operate the tool near inflam-
mable liquids or gases.
The saw shall only be started and
operated by persons familiar with
circular saws and who are at any
time aware of the dangers associ-
ated with the operation of such tool.
Persons under 18 years of age shall
use this tool only in the course of
their vocational training, under the
supervision of an instructor.
3. Safety
3.1 Specified conditions of
use
This machine is intended for ripping and
crosscutting grown timber, faced boards,
chip board and wood-core plywood
sheets, and similar wood-derived materi-
als.
ꢀ
Read instructions before use. Pay
special attention to the safety infor-
mation.
ꢀ
These instructions are intended for
persons having a basic technical
knowledge of the operation of
machines such as the one
described herein. If you have no
experience whatsoever, we strongly
recommend to seek the advise of an
experienced person.
x
x
Keep bystanders, particularly chil-
dren, out of the danger zone. Do not
permit other persons to touch the
tool or power cable while it is run-
ning.
Metals can only be cut with the following
restrictions:
ꢀ
With suitable saw blade only
(see “Available Accessories”)
ꢀ
Non-ferrous metals only
(no hard or hardened metals)
ꢀ
Keep all documents supplied with
this machine for future reference.
Retain proof of purchase in case of
warranty claims.
Do not overload tool – use it only
within the performance range it was
designed for (see “Technical Speci-
fications”).
15
Download from Www.Somanuals.com. All Manuals Search And Download.
ENGLISH
x
Remove small cutoffs, scrap, etc.
from the work area – when doing so
the saw blade must be at a com-
plete standstill.
Hazard generated by tool
defects!
B Danger! Risk of electric shock!
x
A
x
Do not expose tool to rain.
Keep tool and accessories in good
repair. Observe the maintenance
instructions.
Do not operate tool in damp or wet
environment.
Prevent body contact with earthed
objects such as radiators, pipes,
cooking stoves, refrigerators when
operating this tool.
c Drawing-in/trapping hazard!
x
x
Before every use check tool for pos-
sible damage: before operating the
tool all safety devices, protective
guards or slightly damaged parts
need to be checked for proper func-
tion as specified. Check to see that
all moving parts work properly and
do not jam. All parts must be cor-
rectly installed and meet all condi-
tions necessary for the proper oper-
ation of the tool.
Ensure that no parts of the body or
clothing can be caught and drawn in
by rotating components (no neck-
ties, no gloves, no loose-fitting
clothes; contain long hair with hair-
net).
x
Do not use the power cable for pur-
poses it is not intended for.
Risk of personal injury and
crushing by moving parts!
A
x
x
Never attempt to cut any workpieces
which contain
ꢀ ropes,
ꢀ strings,
ꢀ cords,
ꢀ cables or
ꢀ wires, or to which any of the
above are attached.
Do not operate the tool without
installed guards.
x
Always keep sufficient distance to
the saw blade. Use suitable feeding
aids, if necessary. Keep sufficient
distance to driven components
when operating the electric tool.
x
x
Damaged protection devices or
parts must be repaired or replaced
by a qualified specialist. Have dam-
aged switches replaced by a service
centre. Do not operate tool if the
switch cannot be turned ON or OFF.
x
x
Wait for the saw blade to come to a
complete stop before removing cut-
offs, scrap, etc. from the work area.
A Hazard generated by insuffi-
Keep handles free of oil and grease.
cient personal protection gear!
x
x
x
x
x
Wear hearing protection.
Wear safety glasses.
Wear dust mask.
Do not attempt to stop the saw
blade by pushing the workpiece
against its side.
A Risk of injury by noise!
x
x
Wear hearing protection.
Make sure the riving knife is not
bend. A bent riving knife will push
the workpiece against the side of the
saw blade, causing noise.
x
x
Ensure the tool is disconnected from
power before servicing.
Wear suitable work clothes.
When working outdoors wearing of
non-slip shoes is recommended.
Ensure that when switching on (e.g.
after servicing) no tools or loose
parts are left on or in the tool.
Risk of injury by inhaled wood
dust!
3.3 Symbols on the machine
A
x
x
Turn power off if the tool is not used.
Information on the nameplate:
Dust of certain timber species (e.g.
beech, oak, ash) can cause cancer
when inhaled. Work only with a suit-
able dust collector attached to the
saw. The dust collector must comply
with the data stated in the technical
specifications.
Cutting hazard, even with the
cutting tool at standstill!
A
x
22
23
Wear gloves when changing cutting
tools.
24
25
x
Store saw blade in such manner that
nobody will get hurt.
x
Ensure that as little as possible
wood dust will get into the environ-
ment:
ꢀ remove wood dust deposit in the
work area (do not blow away!);
ꢀ fix any leakages on the dust col-
lector;
A Risk of kickback (workpiece is
caught by the saw blade and thrown
against the operator):
29
28
26
27
x
Always work with a properly set riv-
ing knife.
(22) Manufacturer
(23) Serial number
x
x
Do not jam workpieces.
ꢀ ensure good ventilation.
(24) Machine designation
Make sure the saw blade is suitable
for the workpiece material.
(25) Motor specifications (see also
A Hazard generated by modifica-
tion of the machine or use of parts
not tested and approved by the equip-
ment manufacturer!
"Technical specifications")
x
Cut thin or thin-walled workpieces
only with fine-toothed saw blades.
(26) Year of make
x
x
Always use sharp saw blades.
(27) CE-mark – This machine con-
forms to the EC directives as per
Declaration of Conformity
If in doubt, check workpiece for
inclusion of foreign matter (e.g. nails
or screws).
x
Assemble tool in strict accordance
with these instructions.
(28) Waste disposal symbol – the
machine can be disposed of
through the manufacturer
x
Use only parts approved by the
x
x
Cut only stock of dimensions that
allow for safe and secure holding
while cutting.
equipment
manufacturer.
This
applies especially for:
ꢀ saw blades (see “Technical
Specifications” for stock nos.);
ꢀ safety devices (see “Technical
Specifications” for stock nos.).
(29) Dimensions of permissible saw
Never cut several workpieces at the
same time – and also no bundles
containing several individual pieces.
Risk of personal injury if individual
pieces are caught by the saw blade
uncontrolled.
blades
x
Do not change any parts.
16
Download from Www.Somanuals.com. All Manuals Search And Download.
ENGLISH
3.4 Safety devices
4. Special Product Features
Blade guard
ꢀ
ꢀ
ꢀ
ꢀ
ꢀ
Precision adjustable bevel tilt from -
1.5 q to 46.5q.
The blade guard (31) protects against
unintentional contact with the saw blade
and from chips flying about.
Simple release of bevel tilt stop from
0° to -1.5° and 45° to 46.5°.
Always have blade guard installed dur-
ing operation.
Steplessly adjustable depth of cut 0
– 77 mm.
30
31
All operating elements are located
at the machine's front.
34
35
36
An electronic motor protection shuts
the motor off when it is locked (e.g.
by a blocked saw blade).
3 Note: version 10
ꢀ
ꢀ
Electronic softstart for extended
motor life.
In the event of an overload a thermal
overload protection will trip. After only a
few seconds the machine can be
restarted. To restart, first press the
Reset button (36), then the Start button
(35).
An undervoltage relay prevents the
machine from starting up when
power is restored after a power fail-
ure.
Note: from version 11
ꢀ
ꢀ
ꢀ
ꢀ
Compact design for quick and easy
transportation.
An electronic motor protection by over-
current detection shuts the motor off
when it is locked (e.g. by a blocked saw
blade). To restart, press the Start button
(35).
Mitre fence and rip fence are stand-
ard delivery.
Riving knife
Saw blade and holder with cable
storage.
The riving knife (30) prevents the work-
piece from being caught by the rising
teeth of the saw blade and being thrown
against the operator.
Note:
In the event of a power failure an under-
voltage relay trips. This prevents the
starting of the machine when power is
restored. To restart, press the Start but-
ton (35).
Pull-out table side extension.
Always have the riving knife installed
during operation.
5. Transportation
x
x
Lower saw blade fully.
Push stick
Set saw blade bevel tilt to 0° and
lock with lock lever.
The push stick (32) serves as an exten-
sion of the hand and protects against
accidental contact with the saw blade.
Handwheel for setting the depth of cut
x
x
Remove add-on parts (blade guard,
dust extraction).
The depth of cut can be adjusted by
turning the handwheel (37).
Always use the push stick if the distance
between saw blade and rip fence is less
than 120 mm.
If possible use original carton for
shipping.
Crushing hazard
Use handles provided on sides
of table to carry the machine (33).
Lock pulled-out table side extension
with lock lever.
32
A
33
37
Guide the push stick at an angle of 20q
… 30q against the saw table's surface.
Bevel tilt lock lever
By releasing the lock lever (38) the saw
When the push stick is not used, it can
be hung to the holder provided at the
base's side.
blade can be tilted from -1.5q to 46.5q.
Replace push stick if damaged.
Caution!
Do not carry the machine at the
guards, table side extension or oper-
ating elements!
A
6. Operating Elements
ON/OFF switch
38
x
To stop = press upper switch button
(34).
To keep the set bevel tilt from changing
during cutting, it must be locked again by
the lock lever (38).
x
To start = press and hold lower
switch button (35) for 1 - 2 seconds.
17
Download from Www.Somanuals.com. All Manuals Search And Download.
ENGLISH
Release lever for bevel tilt stop
Small edge:
ꢀ for cutting thin stock;
ꢀ when the saw blade is tilted.
Risk of injury!
When cutting the handle must
always be firmly tightened.
A
The blade tilt setting has end stops at 0q
and 45q. For special bevel cuts (under-
cutting) the bevel angle can be
increased by 1.5q in both directions.
Wide edge:
ꢀ for cutting thick stock (max. 77
Scale reading when using the rip
fence
x
Pull release lever (39) out and turn
into vertical position:
mm).
On which scale the cutting width is read
depends on how the fence extrusion is
installed on the rip fence:
ꢀ Wide edge =
the blade bevel can now be set from
-1.5q to 46.5q.
Note:
3
To avoid stock jamming when
cutting along the rip fence:
x
Set release lever (39) horizontal and
let engage in housing:
scale with black numerals on
white background.
ꢀ Small edge =
slide rip fence all the way to the right
table edge and then back to the required
cutting width.
blade bevel is now adjustable from
0q to 45q.
scale with white numerals on
black background.
39
For small cutting widths the table side
extension is not extended. The cuttings
width is read on the respective right-
hand scale at the rip fence's pointer:
Mitre fence
ꢀ
Wide edge: cutting width from 0 to
39 cm.
ꢀ
Small edge: cutting width from 0 to
33 cm.
43
If larger stock is to be cut the table side
extension needs to be extended.
1. Move rip fence to the end position of
the respective right-hand scale.
2. Pull out table side extension and set
to desired cutting width. The cut-
tings width is read on the respective
left-hand scale at the scale's pointer.
45 44
The mitre fence (44) is inserted into the
table slot from the table’s front edge.
Rip fence (for ripping):
40
For mitre cuts the mitre fence turns to
60° in both directions.
7. Initial Operation
7.1 Assembly
For 45° and 90° miters positive stops are
provided.
41
To set a mitre angle: loosen locking han-
dle (43) by turning it counter-clockwise.
Installing the crank for depth of cut
adjustment
x
Attach crank (47) with Phillips screw
(48) to the handwheel.
Risk of injury!
When cutting with the mitre
A
fence the handle must be firmly tight-
ened.
47
The auxiliary fence extrusion can be
taken off and reversed after loosening
knurled nut (45).
48
For use as rip fence the long fence
extrusion (40) must be installed. It is
mounted on the guide extrusion at the
front of the saw table.
Table side extension
The table side extension extents the
supporting surface, providing safe sup-
port for larger workpieces.
ꢀ
For ripping the fence extrusion (40)
must be parallel with the saw blade
and locked in position by lock lever
(41).
ꢀ
Wing nuts (42) for attaching the
fence extrusion. After loosening the
two wing nuts (42), the fence extru-
sion can be removed and shifted:
Adjusting the riving knife
42
Note:
3
The riving knife has been cor-
rectly set at the factory. Readjustment
prior to initial operation is only required
should the riving knife have become mis-
adjusted in transit.
46
x
For table side extension adjustment
the lock lever (46) must be loos-
ened.
1. Raise saw blade fully.
2. Checking the riving knife:
18
Download from Www.Somanuals.com. All Manuals Search And Download.
ENGLISH
ꢀ Distance between the saw
blade's outer edge and the riving
knife needs to be 3 – 5 mm.
ꢀ The riving knife must be in align-
ment with the saw blade.
52
53
54
Danger!
A
The riving knife is one of the
safety devices and must be correctly
installed for safe operation.
Only if realignment of the riving knife is
necessary:
7.3 Mains connection
3. Loosen table insert (49) and remove
from table.
B Danger! High voltage
x
49
Operate this machine in dry sur-
roundings only.
9. Loosen both hexagon socket screws
(55).
x
Operate machine only on a power
source meeting the following
requirements (see also “Techni-
cal Specifications”):
10. Align riving knife flush with the saw
blade.
11. Tighten both hexagon socket
screws (55).
ꢀ outlets
properly
installed,
earthed, and tested.
ꢀ mains voltage and system fre-
quency conform to the voltage
and frequency shown on the
machine´s rating label;
ꢀ fuse protection by a residual
current operated device (RCD)
of 30 mA sensitivity;
Setting the distance to the saw blade:
55
4. Loosen hexagon socket head cap
screw (50) (to do so, turn hexagon
socket head cap screw counter-
clockwise!)
ꢀ System impedance Z
at the
max
interconnection point (house
service connection) 0.35 Ohm
maximum.
51
Note:
3
Check with your local Electricity
Board or electrician if in doubt whether
your house service connection meets
these requirements.
12. Reinstall table insert.
Blade guard installation
1. Raise saw blade fully.
x
x
x
Position power supply cable so it
does not interfere with the work
and is not damaged.
2. Install blade guard (57) on riving
knife (56).
56
57
Protect power supply cable from
heat, aggressive liquids and
sharp edges.
50
Use only rubber-jacketed exten-
sion cables with sufficient lead
cross-section (see “Technical
Specifications”).
5. Pull riving knife (51) fully up against
the stop and align: the gap between
saw blade and riving knife must be 3
to 5 mm.
x
Do not pull on power supply
cable to unplug.
6. Tighten hexagon socket head cap
screw (50) (to do so, turn hexagon
socket head cap screw clockwise!)
8. Operation
Lateral alignment:
riving knife and saw blade (52) must be
in true alignment.
Risk of injury!
This saw may only be operated
A
by one person at a time. Other per-
sons shall stay only at a distance to
the saw for the purpose of feeding or
removing stock.
7. Loosen hexagon nut (53) and adjust
vertical alignment with machine
screw (54).
7.2 Installation
There are two ways to ensure a firm
stand of the machine:
8. Lock machine screw with (53).
Before starting work, check to see
that the following are in proper work-
ing order:
ꢀ
mounted on floor stand
(accessory);
ꢀ
power cable and plug;
ꢀ
mounted on sturdy table or bench.
19
Download from Www.Somanuals.com. All Manuals Search And Download.
ENGLISH
ꢀ
ꢀ
ꢀ
ꢀ
ON/OFF switch
riving knife
Observe the dust collector's operating
instructions as well!
8.3 Setting the saw blade tilt
Danger!
Parts of the body or objects in
the setting range can be caught by
the running saw blade! Set the depth
of cut only with the saw blade at
standstill!!
A
blade guard
Operation without a dust collector is only
possible:
feeding aids (push stick, push
block and handle).
ꢀ
ꢀ
outdoors;
Use personal protection gear:
for short-term operation
ꢀ
ꢀ
ꢀ
dust respirator;
hearing protection;
safety goggles.
(up to a maximum of 30 minutes);
The saw blade tilt is adjustable between
-1.5 q and 46.5q.
ꢀ
with dust respirator.
1. Release lock lever (59).
Danger!
By the revolving motion of the
saw blade saw dust is blown from the
chip case.
Assume proper operating position:
A
2. Set required saw blade tilt.
ꢀ
ꢀ
ꢀ
ꢀ
at the front of the saw;
in front of the saw;
to the left of the line of cut;
Caution!
The dust extraction port must
not be blocked by objects.
A
when working with two persons,
the other person must remain at
an adequate distance to the saw.
8.2 Setting the depth of cut
If the type of work requires, use the
following:
Danger!
Parts of the body or objects in
the setting range can be caught by
the running saw blade! Set depth of
cut only with saw blade at standstill!
A
ꢀ
suitable workpiece supports – if
otherwise workpiece would fall
off the table after cutting;
59
ꢀ
dust collector.
The saw blade's cutting height needs to
be adapted to the workpiece height: the
blade guard shall rest with its front edge
on the workpiece.
3. Lock the set bevel tilt by tightening
Avoid typical operator mistakes:
the lock lever (59).
ꢀ
ꢀ
ꢀ
Do not attempt to stop the saw
blade by pushing the workpiece
against its side. Risk of kickback.
8.4 Sawing
Danger!
Always use push stick if dis-
tance between saw blade and rip
fence is less than 120 mm.
A
Always hold the workpiece down
on the table and do not jam it.
Risk of kickback.
Never cut several workpieces at
the same time – and also no bun-
dles containing several individual
pieces. Risk of personal injury if
individual pieces are caught by
the saw blade uncontrolled.
Drawing-in/trapping hazard!
Never cut stock to which
ropes, cords, strings, cables or wires
are attached or which contain such
materials.
c
x
Adjust depth of cut by turning the
handwheel (58) as required.
1. Set blade tilt and lock in position.
2. Set depth of cut. The blade guard
must rest with its front edge on the
workpiece.
8.1 Dust collector
Danger!
Dust of certain timber species
3. Mount rip fence, if required.
4. Start saw.
A
(e.g. beech, oak, ash) can cause can-
cer when inhaled. Use suitable dust
collector when working in enclosed
spaces. The dust collector must meet
the following requirements:
5. Push workpiece in a steady motion
towards the rear and cut in a single
pass.
6. Switch machine off if no further cut-
ting is to be done immediately after-
wards.
ꢀ
hoses to fit outer diameter of dust
extraction ports (blade guard 38
mm; chip case 58 mm);
Mitre cuts
58
3
ꢀ
ꢀ
air flow volume t 460 m /h;
vacuum at dust extraction port of
saw t 530 Pa;
air speed at dust extraction port
1. The mitre fence is inserted into the
table slot from the table’s front edge.
Note:
2. Set desired angle after loosening
the mitre fence's locking handle (60)
and retighten locking handle.
3
To compensate for possible play
ꢀ
in the blade height setting mechanism,
always raise the blade to the desired
position.
of saw t 20 m/ s.
The dust extraction ports are located at
the chip case assembly and at the saw
blade guard.
3. Adjust lateral distance between aux-
iliary fence and saw blade:
20
Download from Www.Somanuals.com. All Manuals Search And Download.
ENGLISH
x
x
Loosen knurled nut and move auxil-
iary fence as required.
Do not use:
61
ꢀ
saw blades which permissible
maximum speed is below the
rated no-load speed of the saw
spindle (see “Technical Specifi-
cations”);
Retighten knurled nut.
60
ꢀ
saw blades made of high speed
steel (HSS);
ꢀ
ꢀ
saw blades with visible damage;
cut-off wheel blades.
A Danger!
ꢀ
4. Hold saw spindle (62) with open end
Mount saw blade using only gen-
uine parts.
wrench.
5. Loosen arbor nut (64) with box end
ꢀ
Do not use loose-fitting reducing
rings; the saw blade could work
loose.
wrench (left-handed thread!).
62
ꢀ
Saw blades have to be mounted
in such way that they do not wob-
ble or run out of balance and can-
not work loose during operation.
4. Hold workpiece firmly against mitre
fence.
63
64
5. Cut workpiece by pushing the mitre
fence forward.
9. Slide on outer blade collar (63).
10. Turn on arbor nut (64) (left-handed
thread!) and tighten hand-tight only
with tool supplied.
9. Care And Maintenance
Danger!
A
1. switch machine OFF;
Prior to all servicing:
A Danger!
ꢀ
Do not extend arbor bolt tighten-
ing wrench.
2. wait until the saw has come to a
complete stop.
ꢀ
Do not tighten arbor bolt by hit-
ting the wrench.
3. unplug power cable;
ꢀ
Check that all safety devices are
operational again after each service.
11. Reinstall table insert.
12. Attach blade guard.
ꢀ
Replace defective parts, especially
of safety devices, only with genuine
replacement parts. Parts not tested
and approved by the equipment
manufacturer can cause unforeseen
damage.
6. Remove arbor nut (64), outer blade
collar (63) and saw blade from saw
spindle.
9.2 Adjusting the scale's
pointer
1. Loosen pointer fixing screw and
adjust pointer (65) to indicate the
exact Zero position.
7. Clean clamping surfaces of saw
spindle and saw blade.
ꢀ
Repair and maintenance work other
than described in this section should
only be carried out by qualified spe-
cialists.
Danger!
Do not use cleaning agents
(e.g. to remove resin residue) that
could corrode the light metal compo-
nents of the saw; the stability of the
saw would be adversely affected.
2. Retighten pointer fixing screw.
A
65
9.1 Saw blade change
Danger!
Directly after cutting the saw
blade can be very hot – burning haz-
ard! Let a hot saw blade cool down.
Do not clean the saw blade with com-
bustible liquids.
8. Put on a fresh saw blade (observe
direction of rotation!).
A
9.3 Adjusting the scale's
pointer
1. Align rip fence with saw blade.
Risk of injury, even with the blade at
standstill. Wear gloves when chang-
ing blades.
When fitting a saw blade, observe the
direction of rotation!
2. Loosen ripfence pointer fixing screw
(66).
1. Raise saw blade fully.
2. Remove blade guard.
3. Bring both pointers (rip fence and
scale) in line.
4. Retighten ripfence pointer fixing
3. Loosen table insert (61) and remove
Danger!
Use only suitable saw blades
(see “Technical Specifications”)
screw (66).
from table.
A
–
when using unsuitable or damaged
blades parts could be explosive-like
hurled from it by centrifugal force.
21
Download from Www.Somanuals.com. All Manuals Search And Download.
ENGLISH
3. Lock set bevel tilt by tightening lock
9.7 Saw storage
lever (72).
Danger!
Store saw so that
4. Check blade bevel angle:
ꢀ 0qsquare with the saw table
ꢀ 45qwith separate mitre square.
A
ꢀ
it cannot be started by unauthor-
ized persons, and
If these angles are not exactly
matched:
ꢀ
nobody can get injured.
Caution!
Do not store saw unprotected
outdoors or in damp environment.
5. Adjust cam plates (71) of stops until
blade tilt against the saw table at
end positions is exactly 0°= square)
and 45°respectively.
A
66
9.8 Maintenance
9.4 Adjusting the mitre fence
stops
The mitre fence's positive stops at both
45° positions and the 90° position are
adjustable.
Note:
Before switching ON
3
To adjust the bevel tilt stop for
Visual check to see if
-1.5° to 46.5°, the release lever must be
pulled out and set into vertical position.
ꢀ
distance saw blade – riving knife is
5 mm maximum;
1. Loosen the mitre fence locking han-
dle.
ꢀ
riving knife is in line with saw blade.
9.6 Saw Cleaning
Visual check of power cable and power
cable plug for damage; if necessary
have damaged parts replaced by a qual-
ified electrician.
2. Set mitre fence to any positive stop
position and lock with locking handle.
x
Remove chips and saw dust with
vacuum cleaner or brush:
ꢀ from saw blade setting guide ele-
ments;
3. Loosen locking nut (67) and turn
screw (68) so far out, until flip stop
(69) can be turned forward.
Monthly (if used daily)
ꢀ from motor vent slots;
ꢀ chipcase.
Remove saw dust and chips with vac-
uum or brush; apply light coat of oil to
guide elements:
4. Turn screw (68) in until it just
touches the flip stop (69).
Cleaning the chipcase.
67
68
ꢀ
threaded rod and guide rods of
blade rise and fall mechanismn:
If there is sawdust build-up in the chip-
case, the chipcase needs cleaning:
ꢀ
swivel segments.
Note:
3
Every 300 hours of operation
The chipcase is accessible from
Check all screwed joints, retighten if
necessary.
below only. For cleaning, both table
insert and saw blade may be removed.
1. Loosen screw (74) only slightly.
2. Remove thumb screw (75).
3. Turn lid (73) 180°.
10. Tips and Tricks
x
Before cutting a workpiece to size
make trial cuts on pieces of scrap.
69
x
Always place a workpiece on the
saw table in such way that it cannot
tilt or rock (e.g. always place a
curved board on the table with the
convex side up).
5. Tighten locking nut. The flip stop
should move without difficulty.
9.5 Adjusting the blade tilt stop
x
x
To simplify repetitive cut-off work
use a stock stop .
1. Set release lever (70) horizontal and
let engage (0q bis 45q).
Keep surface of table clean.
2. Release lock lever (72) and set saw
blade tilt to 0°/45°.
11. Available Accessories
71
70
For special tasks the following accesso-
ries are available at your specialized
dealer – see back cover for illustrations:
A
Floor Stand
Provides for a secure machine
stand and optimal working height;
ideal in mobile use, folds up for sav-
ing space.
75
74
73
B
Dust Collection Attachment
Helps to protect your health and to
keep the shop clean.
4. Clean chipcase.
5. Close lid (73) again, turn in thumb
screw (75). Then tighten both
screws (74), (75) hand-tight only.
C
D
Roller/Ball Transfer Stand
For accurate guiding of long stock.
TCT Saw Blade
250 x 2.6/1.6 x 30, 48 inverted V/
hollow teeth, 2 pinholes
72
22
Download from Www.Somanuals.com. All Manuals Search And Download.
ENGLISH
For rip and cross cuts in grown tim-
ber and particle board.
Please attach a description of the fault to
the electric tool.
x
Restart machine.
No mains voltage
E
F
TCT Saw Blade
250 x 2.8/1.8 x 30, 60 ATB teeth, 2
pinholes
For rip and cross cuts in grown tim-
ber and particle board.
x
Check cables, plug, outlet and
mains fuse.
13. EnvironmentalProtection
Motor overheated, e.g. by a blunt saw
blade or chip build-up in the chip case:
The machine's packing can be 100%
recycled.
x
Remove cause for overheating, let
cool off for a few minutes. Then
press Reset button and restart
machine.
TCT Saw Blade
250 x 2.8/1.8 x 30, 80 ATB teeth, 2
pinholes
For rip and cross cuts in panels;
plastic, aluminium, copper extru-
sions and high-grade veneered
sheets.
Worn out power tools and accessories
contain considerable amounts of valua-
ble raw and rubber materials, which can
be recycled.
These instructions are printed on paper
produced with elemental chlorine-free
bleaching process.
Stated top speed is not reached
Motor supply voltage too low:
x
use a shorter extension cable or
extension cable with larger lead
G
TCT Saw Blade
250 x 2.8/2.0 x 30, 80 square/trap-
ezoidal teeth
2
cross section (t 1.5 mm ).
14. Trouble Shooting
x
Have power supply checked by a
qualified electrician.
5° negative rake, 2 pinholes
General purpose blade for plastics,
thin-walled aluminium-, copper-,
brass- and steel extrusions as well
as for panels, laminates and
veneered sheets.
A Danger!
Before carrying out any fault service
or maintenance work, always:
Loss of cutting performance
Saw blade blunt (possibly tempering
marks on blade body):
1. switch machine OFF;
2. unplug power cable;
x
Replace saw blade (see chapter
“Maintenance”).
3. wait for saw blade to come to
standstill.
12. Repairs
Dust spout blocked
Danger!
Repairs to electric tools must
be carried out by qualified electri-
cians only!
Check that all safety devices are
operational again after each fault
service.
A
No dust collector connected or suction
capacity insufficient:
x
x
connect dust collector, or
Electric tools in need of repair can be
sent to the service centre of your coun-
try. Refer to the spare parts list for the
address.
increase suction capacity (air speed
t 20 m/sec at chip ejection tube).
Motor does not run
Undervoltage relay tripped by power fail-
ure:
15. Technical specifications
Voltage
V
230 (1a 50 Hz) 110 V (1a 50 Hz)
Wattage
power input P1
power output P
kW
kW
2.0 kW S6 40% 1.55 kW S6 40%
1.2 kW S6 40% 0.84 kW S6 40%
2
Current draw
A
A
9.6
15.5
–
Fuse protection min.
Protection class
16 (time-lag)
IP 20
3950
51.7
IP 20
3900
50.1
250
30
-1
Rated no-load speed (at 230V)
Cutting speed (at 230V)
Saw blade diameter (outer)
Saw blade arbor bore diameter (inner)
Kerf width
min
m/s
mm
mm
mm
250
30
2.8
2.8
Depth of cut
with saw blade vertical
at 45° saw blade tilt
mm
mm
0 ... 77
0 ... 51
0 ... 77
0 ... 51
Dimensions
length of saw table
width of saw table
height (with blade guard)
mm
mm
mm
645
755 (985)
430
645
755 (985)
430
Machine weight
kg
32
32
Noise emission values, sawing,
A-sound pressure level L
dB (A)
dB (A)
83.6
97.9
83.6
97.9
pA
LWA
A-sound power level
23
Download from Www.Somanuals.com. All Manuals Search And Download.
XA0049F2.fm
Instructions d'utilisation
FRANÇAIS
FRANÇAIS
1. Vue d'ensemble de la scie
4
3
2
Côté droit :
5
6
1
15
7
8
Arrière :
16
17
9
11
14
13
12
10
21
18
20
19
1
2
3
4
5
6
7
Couteau diviseur
10 Manivelle de réglage de la
17 Éjection des copeaux
hauteur de coupe
Poussoir / aide d'attaque
Butée transversale
Coiffe à copeaux
18 Écrou de serrage
11 Levier de fixation de l'angle
d'inclinaison
Outillage
12 Levier de réglage de la butée
d'inclinaison
Butée parallèle
19 Clé polygonale
20 Clé plate
13 Rangement pour poussoir
Rallonge latérale de table
14 Rangement pour butée trans-
Levier de serrage de la rallonge
de table
21 Clé à six pans creux
versale
15 Rangement pour butée
8
9
Interrupteurs "marche-arrêt"
parallèle
Bouton Reset
pour remettre en marche la scie
après une surcharge
16 Support à lame de scie avec
dispositif d'enroulement du
câble et porte-outil
24
Download from Www.Somanuals.com. All Manuals Search And Download.
FRANÇAIS
ꢀ
ꢀ
Ces instructions s'adressent à des
personnes possédant des connais-
sances de base dans le maniement
des appareils similaires à celui qui
est décrit ici. Si vous n'avez aucune
expérience de ce type d'appareil,
commencez par demander l'aide
d'une personne expérimentée.
Table des Matières
3. Sécurité
1. Vue d'ensemble de la scie .......24
2. À lire au préalable !...................25
3. Sécurité......................................25
3.1 Utilisation conforme à l'usage.....25
3.1 Utilisation conforme à
l'usage
L'appareil est destiné au délignage et à
la mise à longueur de bois massif, de
bois mélaminé, de panneaux de particu-
les, de lattés et de matériaux analogues.
3.2 Instructions générales
de sécurité ..................................25
Conservez tous les documents four-
nis avec cet appareil afin de pouvoir
les consulter en cas de besoin. De
plus, conservez la preuve d'achat
pour pouvoir faire valoir la garantie.
Il ne doit être utilisé pour scier les
métaux que si les conditions suivantes
sont réunies :
3.3 Symboles sur l'appareil...............27
3.4 Dispositifs de sécurité.................27
4. Particularités du produit ..........27
5. Transport...................................27
6. Éléments de commande...........28
7. Mise en service .........................29
7.1 Montage......................................29
7.2 Installation...................................30
7.3 Raccordement au réseau ...........30
8. Manipulation de l'appareil........30
ꢀ
uniquement avec une lame de scie
adaptée (voir "Accessoires disponi-
bles")
ꢀ
ꢀ
Si vous prêtez ou vendez la
machine, fournissez-en toute la
documentation.
ꢀ
uniquement des métaux non ferreux
(pas de métal dur ni trempé)
Le fabricant ne pourra être tenu res-
ponsable de dommages découlant
de la non-observation de ces ins-
tructions d'utilisation.
Les pièces rondes ne doivent être sciées
qu'avec un dispositif de stabilisation
adapté afin d'empêcher que la pièce ne
soit retournée par la lame de scie en
rotation.
8.1 Dispositif d'aspiration des
Les informations contenues dans ces
instructions d'utilisation sont identifiées
de la manière suivante :
En cas de sciage sur chant de pièces
plates, utilisez une butée appropriée afin
d'assurer un guidage parfaitement sûr.
copeaux ......................................30
8.2 Réglage de la hauteur
de coupe.....................................31
Danger !
L'appareil n'est pas conçu pour le sciage
à lame flottante.
Risque de lésions corpo-
relles ou de dommages à
l'environnement.
8.3 Réglage de l'inclinaison de
la lame de scie............................31
Toute autre utilisation n'est pas con-
forme à la finalité de l'appareil et est de
fait interdite. Le fabricant ne peut pas
être tenu pour responsable des domma-
ges provoqués par une utilisation non
conforme.
8.4 Sciage.........................................31
Risque d'électrocution !
Risque de blessures dues
au courant électrique.
9. Maintenance..............................31
9.1 Changement de la lame
de scie ........................................32
9.2 Ajustage de l'indicateur sur
Risque d'accrochage !
Risque de lésions corpo-
relles pouvant être occa-
l'échelle graduée.........................32
Les modifications apportées à la scie ou
l'utilisation de pièces qui n'ont pas été
contrôlées ni approuvées par le fabricant
sont susceptibles de provoquer des
dommages imprévisibles
9.3 Ajustage de l'indicateur sur
la butée parallèle ........................32
sionnées
par
accro-
chage de parties du
corps ou de vêtements.
9.4 Réglage des butées sur
la butée transversale ..................32
Attention !
Risque de dommages
matériels.
3.2 Instructions générales de
sécurité
9.5 Réglage de la butée de
limitation......................................33
9.6 Nettoyage de la scie ...................33
9.7 Entreposage de l'appareil ...........33
9.8 Maintenance ...............................33
10. Conseils et astuces ..................33
11. Accessoires disponibles..........33
12. Réparations..........................34/47
x
Respectez les instructions de sécu-
rité suivantes en utilisant cet appa-
reil afin d'éliminer tout risque de
dommage corporel ou matériel.
Remarque :
Informations complémen-
taires.
x
x
Respectez les instructions de sécu-
rité spécifiques à chaque chapitre.
Respectez, le cas échéant, les
directives en vigueur ou les instruc-
tions de prévention des accidents
relatives à la manipulation de scies
circulaires.
13. Protection de
ꢀ
Les chiffres des illustrations
(1, 2, 3, ...)
l'environnement ........................34
14. Problèmes et pannes................34
15. Caractéristiques techniques....34
ꢀ désignent les différentes pièces ;
ꢀ sont attribués dans l'ordre ;
ꢀ se rapportent aux chiffres corres-
pondants entre parenthèses (1),
(2), (3) ... dans le texte adjacent.
A Principaux dangers !
2. À lire au préalable !
x
Veillez à maintenir le lieu de travail
en ordre – un poste de travail non
rangé est susceptible de provoquer
des accidents.
Les présentes instructions ont été rédi-
gées pour vous permettre d'utiliser votre
appareil rapidement et en toute sécurité.
Vous trouverez ci-dessous quelques
indications sur la manière de les lire :
ꢀ
ꢀ
ꢀ
Les consignes dont l'ordre d'exécu-
tion doit être respecté sont numéro-
tées.
x
Il convient de rester attentif et con-
centré lors du travail. Abordez le tra-
vail avec bon sens. N'utilisez pas
l'appareil si vous n'êtes pas concen-
tré.
Les consignes dont l'ordre d'exécu-
tion est sans importance sont signa-
lées par un point.
ꢀ
Lisez l'intégralité des instructions
d'utilisation avant la mise en service.
Tenez compte en particulier des
consignes de sécurité.
Les listes sont caractérisées par des
tirets.
x
Prenez en considération les influen-
ces de l'environnement. Veillez à un
éclairage correct.
25
Download from Www.Somanuals.com. All Manuals Search And Download.
FRANÇAIS
x
Évitez d'adopter une position du
corps inconfortable. Choisissez une
posture stable de manière à garder
constamment votre équilibre.
x
x
Vérifiez avant de mettre en marche
la scie (p. ex. après des travaux de
maintenance) qu'il ne reste aucun
outil ni aucune pièce détachée dans
l'appareil.
ꢀ des câbles ou
ꢀ des fils.
A Danger dû à un équipement
x
x
x
Pour les pièces longues, utilisez des
porte-pièces adaptés.
individuel de protection insuffisant !
Mettez l'appareil hors service lors-
que vous ne vous en servez pas.
x
x
x
x
Portez une protection acoustique.
Portez des lunettes de protection.
Portez un masque anti-poussière.
N'utilisez pas l'appareil en présence
de liquides ou de gaz inflammables.
A Risque de coupure également
lorsque les dispositifs de coupe sont
immobiles !
Cet appareil ne doit être mis en ser-
vice et utilisé que par des personnes
habituées à manipuler des scies cir-
culaires et ayant conscience des
dangers liés à l'utilisation de ce type
de matériel.
Les mineurs n'ont le droit de se ser-
vir de l'appareil que dans le cadre
d'une formation professionnelle et
sous le contrôle d'un instructeur.
Portez des vêtements de travail
adaptés.
x
Le port de chaussures antidérapan-
tes est recommandé pour les tra-
vaux en extérieur.
x
Utilisez des gants pour remplacer
les dispositifs de coupe.
x
Conservez les lames de scie de
manière à ce que personne ne ris-
que de s'y blesser.
Danger dû aux sciures de
bois !
A
x
x
Certaines sciures de bois (bois de
chêne, de hêtre ou de frêne, p. ex.)
sont cancérigènes en cas d'inhala-
tion. Ne travaillez qu'avec un dispo-
sitif d'aspiration. Le dispositif d'aspi-
ration doit posséder les valeurs
indiquées dans les caractéristiques
techniques.
A Danger
dû au contrecoup
x
x
Les personnes non concernées par
les opérations et tout particulière-
ment les enfants doivent être tenus
à distance de la zone de danger. Ne
laissez aucune tierce personne tou-
cher l'appareil ou le câble d'alimen-
tation en cours d'utilisation.
(pièce happée par la lame et projetée
contre l’utilisateur) !
x
Le couteau diviseur doit être correc-
tement installé pour travailler avec
la scie.
x
x
Ne coincez pas les pièces.
Limitez au minimum la quantité de
sciures de bois sur le lieu de travail :
ꢀ éliminez les dépôts de sciure de
bois dans la zone de travail (ne
pas souffler !) ;
ꢀ remédiez aux fuites au niveau du
dispositif d'aspiration ;
ꢀ veillez à une bonne aération.
Veillez à utiliser une lame adaptée
au matériau que vous voulez scier.
Ne surchargez pas l'appareil ; n'utili-
sez cet appareil que dans la plage
de puissance indiquée dans les
caractéristiques techniques.
x
N'employez que des lames de scies
aux dents fines pour scier des piè-
ces minces ou des pièces aux
parois minces.
B Dangers dus à l'électricité !
x
x
x
Utilisez toujours des lames de scies
tranchantes.
N'exposez pas l'appareil à la pluie.
N'utilisez pas cet appareil en pré-
sence d'eau ou d'une humidité rela-
tive de l'air trop élevée.
Évitez, lors du travail avec l'appareil,
tout contact corporel avec des piè-
ces reliées à la terre (p. ex. radia-
teurs, tuyaux, cuisinières, réfrigéra-
teurs).
En cas de doute, vérifiez que les
pièces à usiner ne contiennent pas
de corps étrangers (p. ex. des clous
ou des vis).
A Danger en cas de modifica-
tions apportées
à
l'appareil ou
d'emploi de pièces qui n'ont été ni
contrôlées ni approuvées par le
fabricant !
x
x
Ne sciez que des pièces ayant des
dimensions qui permettent de les
stabiliser pendant la coupe.
x
Assemblez l'appareil en respectant
soigneusement ces instructions.
x
N'utilisez pas le câble d'alimentation
à d'autres fins que celles pour les-
quelles il a été conçu.
Ne sciez jamais plusieurs pièces à
la fois ou des lots composés de plu-
sieurs pièces indépendantes. Il
existe un risque d’accident lorsque
des pièces individuelles sont saisies
de manière incontrôlée par la lame
de scie.
x
N'utilisez que des pièces de
rechange agréées par le fabricant.
Cela concerne en particulier :
ꢀ les lames de scie (références : voir
"Caractéristiques techniques") ;
A Risque de blessures ou de pin-
cement au niveau des pièces mobiles !
ꢀ les
dispositifs
de
sécurité
x
Ne faites pas fonctionner l'appareil
tant que les dispositifs de sécurité
ne sont pas installés.
(références : voir liste des pièces
de rechange).
x
Retirez les petites découpes de
pièce, les restes de bois etc. de la
zone de travail – la lame de scie
doit, pour ce faire, être immobile.
x
Ne modifiez pas les pièces de
l'appareil.
x
Gardez une distance suffisante par
rapport à la lame de scie. Utilisez
éventuellement des aides d'attaque
adaptées. Maintenez une distance
suffisante avec les composants en
mouvement pendant le fonctionne-
ment.
Danger dû à un défaut de
l'appareil !
A
c Risque d'accrochage !
x
x
Veuillez entretenir l'appareil et les
accessoires avec soin. Respectez
les instructions de maintenance.
Veillez à ce qu'aucune partie du
corps ou des vêtements ne puisse
être happée en cours de travail (ne
pas porter de cravate, de gants ou
de vêtements aux manches larges ;
le filet à cheveux est obligatoire pour
les personnes aux cheveux longs).
x
Attendez que la lame de scie soit
immobile avant de retirer de la zone
de travail les petites découpes de
pièces, les restes de bois etc.
x
Veillez avant chaque mise en ser-
vice à ce que l'appareil soit en bon
état : avant de l'utiliser, vérifiez soi-
gneusement que les dispositifs de
sécurité et de protection ou les piè-
ces légèrement endommagées
fonctionnent de manière impeccable
et conformément à leur finalité.
Assurez-vous que les pièces mobi-
les fonctionnent correctement et ne
x
x
Ne freinez pas la lame de scie en
exerçant une pression latérale.
x
Ne sciez jamais des pièces qui com-
portent
ꢀ des cordes,
ꢀ des lacets,
ꢀ des rubans,
Assurez-vous, avant tout travail de
maintenance, que l'appareil est
débranché.
26
Download from Www.Somanuals.com. All Manuals Search And Download.
FRANÇAIS
se bloquent pas. Toutes les pièces
doivent être correctement installées
et répondre à toutes les conditions
afin d'assurer un fonctionnement
parfait de l'appareil.
ꢀ
Réglage aisé de la butée de l'angle
d'inclinaison de 0° à 1,5° et de 45° à
46,5°.
30
31
ꢀ
ꢀ
ꢀ
Hauteur de coupe réglable jusqu'à
77 mm.
x
Les dispositifs de protection ou les
pièces détériorées sont à réparer ou
à remplacer dans les règles de l'art
par un atelier spécialisé et agréé.
Faites remplacer les interrupteurs
défectueux par un atelier de service
après-vente. N'utilisez pas cet appa-
reil lorsque l'interrupteur est défec-
tueux.
Toutes les commandes importantes
se trouvent à l'avant de l'appareil.
Un dispositif de protection électroni-
que arrête le moteur lorsqu'il est blo-
qué (p. ex. en cas de coincement de
la lame de scie).
ꢀ
ꢀ
Le dispositif électronique de démar-
rage en douceur ménage le moteur.
Un relais de sous-tension empêche
la remise en marche automatique
de l'appareil lorsque le courant est
rétabli après une coupure.
x
Maintenez les poignées sèches et
exemptes d'huile et de graisse.
Couteau diviseur
Le couteau diviseur (30) empêche
qu’une pièce ne soit accrochée par les
dents lors du mouvement ascendant,
puis projetée contre l’utilisateur.
A Dangers dus au bruit !
ꢀ
ꢀ
Modèle compact facile à transporter.
x
x
Portez une protection acoustique.
Butée d'angle et butée parallèle
fournies.
Veillez à ce que le couteau diviseur
ne soit pas déformé. Un couteau
diviseur déformé enfonce la pièce
latéralement contre la lame de scie.
C'est une source de bruit.
Le couteau diviseur doit toujours être
installé pour travailler.
ꢀ
ꢀ
Porte-outil et porte-lame avec dispo-
sitif d'enroulement de câble.
Table supplémentaire dépliable laté-
ralement.
Poussoir
Le poussoir (32) prolonge la main et pro-
tège des contacts involontaires avec la
lame.
3.3 Symboles sur l'appareil
Plaque signalétique :
5. Transport
Le poussoir doit être utilisé dès que
l'écart entre la lame de scie et la butée
parallèle est inférieur à 120 mm.
x
Abaisser entièrement la lame de
scie à l'aide de la manivelle.
22
23
x
Régler l'angle d’inclinaison de la
lame de scie sur 0° et la bloquer en
position à l'aide du levier de ser-
rage.
32
24
25
x
x
Démonter les pièces rapportées
(coiffe à copeaux, aspiration des
copeaux).
29
28
26
27
Pour l’expédition, utiliser si possible
l’emballage d’origine.
(22) Constructeur
(23) Numéro de série
Risque de pincement
Pour porter l'appareil, utilisez
les poignées latérales (33) de la table.
Bloquez la rallonge latérale de table
en position dépliée à l'aide du levier
de serrage.
A
(24) Désignation de l'appareil
Le poussoir doit être monté selon un
angle de 20q … 30q par rapport à la sur-
face de la table de scie.
(25) Caractéristiques du moteur (voir
aussi "Caractéristiques tech-
niques")
Lorsque vous ne vous servez pas du
poussoir, vous pouvez l'accrocher sur le
support latéral.
(26) Année de construction
33
(27) Label CE – Le certificat de confor-
mité atteste que cet appareil est
conforme aux directives de l'UE
Si le poussoir est endommagé, il doit
être remplacé.
(28) Symbole d'élimination des
déchets – l'appareil usagé peut
être remis au fabricant
(29) Dimensions permises des lames
de scie
3.4 Dispositifs de sécurité
Attention !
Ne portez pas l'appareil par les
dispositifs de protection, la rallonge
latérale de table ou les éléments de
commande !
Coiffe à copeaux
A
La coiffe à copeaux (31) protège des
contacts involontaires avec la lame de
scie et évite la projection de copeaux.
4. Particularités du produit
ꢀ
Angle d'inclinaison réglable précisé-
ment de -1,5q à 46,5q.
La coiffe à copeaux doit toujours être
montée pour travailler.
27
Download from Www.Somanuals.com. All Manuals Search And Download.
FRANÇAIS
ꢀ
ꢀ
En cas de sciage avec la butée
parallèle, le profilé de butée (40) doit
être placé parallèlement à la lame
de scie et bloqué en position à l'aide
du levier de serrage (41).
6. Éléments de commande
Interrupteurs "marche-arrêt"
x
Arrêt = actionner l'interrupteur supé-
rieur (34).
Écrous à oreilles (42) de fixation du
profilé de butée. Desserrer les deux
écrous à oreilles (42) pour enlever
et repositionner le profilé de butée :
x
Marche = actionner l'interrupteur
inférieur (35) 1 à 2 s.
42
38
Pour que l’angle d’inclinaison ne puisse
pas varier pendant le sciage, il doit être
bloqué à nouveau au moyen du levier
(38).
34
36
35
Levier de réglage de la butée d'incli-
naison
Remarque : Version 10
En cas de surcharge, une protec-
Le réglage de l’inclinaison comporte une
butée à 0q et à 45q. Pour certaines cou-
pes en biais spéciales (contre-sciage),
l’angle d’inclinaison peut être augmenté
de 1,5q dans les deux directions.
3
Bord de guidage bas :
ꢀ pour scier des pièces plates ;
ꢀ lorsque la lame de scie est incli-
née.
tion thermique se déclenche. L'appareil
peut alors être remis en marche au bout
de quelques secondes. Pour cela,
actionner tout d'abord le bouton Reset
(36), puis maintenir enfoncé l'interrup-
teur "marche" (35).
Remarque : à partir de la version 11
Une protection électronique du moteur
par reconnaissance de surintensité
arrête le moteur lorsqu'il est bloqué (p.
ex. en cas de coincement de la lame de
scie). Pour remettre en marche l'appa-
reil, maintenir l'interrupteur "marche"
(35) enfoncé.
x
Sortir le levier de réglage (39) et le
placer à la verticale :
Bord de guidage haut :
ꢀ pour scier les pièces hautes
(77 mm max.)
angle d’inclinaison de la lame de
scie réglable de -1,5q à 46,5q.
x
Placer le levier de réglage (39) à
l'horizontale et le rentrer à nouveau :
angle d’inclinaison de la lame de
scie réglable de 0q à 45q.
Remarque :
Pour empêcher que la pièce à
usiner ne se coince en cas de sciage
avec la butée parallèle :
3
pousser la butée parallèle complètement
vers la droite, puis régler la largeur de
coupe souhaitée.
39
Remarque :
En cas de coupure de courant, un relais
de sous-tension se déclenche. Cela
évite que l'appareil ne se remette en
marche lorsque le courant est rétabli.
Pour remettre en marche l'appareil,
maintenir l'interrupteur "marche" (35)
enfoncé.
Butée transversale
Manivelle de réglage de la hauteur de
coupe
43
La hauteur de coupe peut être réglée en
tournant la manivelle (37).
Butée parallèle (pour coupes longitu-
dinales) :
45 44
40
La butée transversale (44) est insérée
par l'avant dans la rainure de la table de
scie.
41
La butée transversale peut être décalée
de 60° dans les deux sens pour les scia-
ges en angle.
Pour les sciages à 45° et 90°, utiliser les
butées prévues à cet effet.
37
Pour régler l'angle : desserrer le levier
de serrage (43) en le tournant dans le
sens contraire des aiguilles d'une mon-
tre.
Levier de fixation de l'angle d’inclinai-
son
Pour la butée parallèle, on utilise le pro-
filé de butée long (40). Le montage
s'effectue sur le rail de guidage à l'avant
de la scie.
Desserrer le levier de serrage (38) pour
régler la position de la lame de scie
entre -1,5q et 46,5q.
28
Download from Www.Somanuals.com. All Manuals Search And Download.
FRANÇAIS
Risque de blessures !
Le levier de serrage doit être
serré à fond pour scier avec la butée
transversale.
Régler l'écart par rapport à la lame de
scie :
7. Mise en service
7.1 Montage
A
4. Desserrer la vis à six pans creux
(50) (en la tournant dans le sens
contraire des aiguilles d'une
montre !)
Montage de la bielle sur la manivelle
pour le réglage de la hauteur de
coupe
Le profilé adaptable peut être déplacé
ou retiré en desserrant l'écrou moleté
(45).
x
Fixer la bielle (47) sur la manivelle
avec la vis cruciforme (48).
51
Rallonge latérale de table
La rallonge latérale de table élargit la
surface d'appui de manière à pouvoir
maintenir sûrement les pièces de grande
taille.
47
48
50
5. Tirer le couteau diviseur (51) vers le
haut jusqu'en butée et l'aligner :
l'écart entre le cercle de tête de la
lame de scie et le couteau diviseur
doit être compris entre 3 et 5 mm.
46
x
Pour régler la rallonge de table, le
levier de serrage (46) doit être des-
serré.
Alignement du couteau diviseur
Remarque :
6. Serrer la vis à six pans creux (50)
(en la tournant dans le sens des
aiguilles d'une montre !).
3
Le couteau diviseur est déjà réglé
Risque de blessures !
Le levier de serrage doit être
toujours serré à fond pour scier.
A
à la livraison. ll ne doit être aligné à nou-
veau que s'il s'est déplacé durant le
transport.
Procéder au réglage latéral :
le couteau diviseur (52) et la lame de
scie doivent être parfaitement alignés.
Lecture de l'échelle graduée lors du
sciage avec butée parallèle
7. Desserrer l'écrou hexagonal (53) et
régler l'alignement vertical avec la
vis filetée (54).
1. Remonter la lame de scie jusqu’en
haut en tournant la manivelle.
L'échelle utilisée pour lire la largeur de
coupe varie selon la manière dont le pro-
filé de butée est monté sur la butée
parallèle :
2. Vérifier l'alignement du couteau
diviseur :
8. Bloquer la vis filetée avec l'écrou
hexagonal (53).
ꢀ L'écart entre le cercle de tête de
la lame de scie et le couteau divi-
seur doit être compris entre 3 et
5 mm.
ꢀ Le couteau diviseur doit être
dans l'axe de la lame de scie.
ꢀ Bord de guidage haut =
échelle noire sur fond blanc.
ꢀ Bord de guidage bas =
échelle blanche sur fond noir.
La rallonge latérale de table n'est pas
dépliée pour les largeurs de coupe
réduites. La largeur de coupe peut être
lue sur l'échelle de droite en relevant la
position de l'indicateur de la butée
parallèle :
52
53
54
Danger !
Le couteau diviseur est un dis-
positif de sécurité et il doit être monté
correctement pour assurer un fonc-
tionnement sans danger.
A
ꢀ
Bord de guidage haut : largeurs de
coupe de 0 à 39 cm.
Uniquement s'il est nécessaire de réali-
gner le couteau diviseur :
ꢀ
Bord de guidage bas : largeurs de
coupe de 0 à 33 cm.
3. Desserrer le support de table (49),
puis le retirer.
Pour scier des pièces de grande taille, il
est nécessaire de déplier la rallonge
latérale de table.
9. Desserrer les deux vis à six pans
49
creux (55).
10. Ajuster le couteau diviseur dans
l'axe de la lame de scie.
1. Amener la butée parallèle au bout
de l'échelle de droite.
11. Resserrer les deux vis à six pans
2. Déplier la rallonge latérale de table
et régler la distance souhaitée. La
largeur de coupe peut être lue sur
l'échelle de gauche en relevant la
position de l'indicateur de l'échelle
graduée.
creux (55).
29
Download from Www.Somanuals.com. All Manuals Search And Download.
FRANÇAIS
exigences suivantes (voir aussi
"Caractéristiques techniques") :
ꢀ prises de courant installées,
mises à la terre et contrôlées
de manière réglementaire ;
ꢀ la tension et la fréquence du
secteur doivent correspondre
à celles indiquées sur la pla-
que signalétique de l'appareil ;
ꢀ protection avec un disjoncteur
différentiel d’un courant de
défaut de 30 mA ;
Veillez à garder une position de tra-
vail correcte lors du sciage :
ꢀ
ꢀ
ꢀ
à l'avant, côté opérateur ;
face à la scie ;
à gauche du plan de la lame de
scie ;
ꢀ
en cas d'utilisation à deux per-
sonnes, la deuxième personne
doit se tenir à distance de la scie.
55
Utilisez pour le travail, selon les
besoins :
ꢀ impédance Z
du système
max
ꢀ
des porte-pièces adaptés lorsque
les pièces risquent de tomber de
la table après avoir été sciées ;
au point de transmission (rac-
cord maison) de 0,35 ohm au
plus.
12. Fixer le support de table.
ꢀ
un dispositif d’aspiration des
copeaux.
Montage de la coiffe à copeaux
Remarque :
Veuillez vous adresser à votre
entreprise de production et de distri-
bution d'énergie ou à votre électricien
pour savoir si votre raccord maison
remplit ces conditions.
3
Erreurs typiques à éviter :
1. Remonter la lame de scie jusqu’en
haut en tournant la manivelle.
ꢀ
Ne pas freiner la lame de scie en
exerçant une pression latérale. Il
y a risque de contrecoup.
2. Monter la coiffe à copeaux (57) sur
le couteau diviseur (56).
ꢀ
Pendant le sciage, presser tou-
jours la pièce sur la table sans la
coincer. Il y a risque de contre-
coup.
56
57
x
Posez le câble de réseau de telle
sorte qu'il ne gêne pas le travail
et ne puisse pas être endom-
magé.
ꢀ
Ne jamais scier plusieurs pièces
à la fois ou de petits lots de plu-
sieurs pièces séparées. Il y a ris-
que d’accident si des pièces sont
saisies de manière incontrôlée
par la lame de scie.
x
x
Protégez le câble de réseau con-
tre la chaleur, les liquides agres-
sifs et les arêtes tranchantes.
N'utilisez comme rallonge qu'un
câble en caoutchouc d'une sec-
tion transversale suffisante (voir
"Caractéristiques techniques").
Risque d'accrochage !
Ne jamais couper des pièces
c
comportant des cordes, des ficelles,
des bandes, des câbles ou des fils.
x
Pour débrancher la fiche de con-
tact de la prise de courant, ne
tirez pas sur le câble.
8.1 Dispositif d'aspiration
des copeaux
7.2 Installation
Pour assurer un positionnement sûr de
la machine, il y a deux possibilités :
Danger !
L'inhalation de certaines sciu-
8. Manipulation de l'appa-
reil
A
res de bois (hêtre, chêne et frêne, par
ex.) est cancérigène. Ne travaillez
dans des locaux clos qu'avec un dis-
positif d'aspiration de copeaux
adapté. Le dispositif d'aspiration doit
remplir les conditions suivantes :
Risque d'accident !
La scie ne doit être manipulée
que par une seule personne à la fois.
Les autres personnes chargées de l'ali-
mentation ou de l'évacuation des pièces
doivent se tenir à distance de la scie.
ꢀ
installation sur des montants
(accessoires) ;
A
ꢀ
installation sur une table stable ou
un établi.
ꢀ
diamètre adapté au diamètre des
manchons d'aspiration (coiffe à
copeaux 38 mm ; carter de pro-
tection 58 mm) ;
Avant de commencer le travail, assu-
rez-vous de l'état impeccable :
ꢀ
du câble de réseau et de la prise
secteur ;
3
ꢀ
ꢀ
débit d'air t 460 m /h ;
dépression au niveau du man-
chon d'aspiration de la scie
t 530 Pa ;
vitesse de l'air au niveau du man-
chon d'aspiration de la scie t
20 m/s.
ꢀ
des
interrupteurs
"marche-
arrêt" ;
ꢀ
ꢀ
ꢀ
du couteau diviseur ;
de la coiffe à copeaux ;
ꢀ
des aides d'attaque (poussoir,
bloc poussoir et poignée).
7.3 Raccordement au réseau
Utilisez un équipement de protection
personnelle :
B Danger ! Tension électrique
x
N'utilisez l'appareil que dans un
environnement sec.
ꢀ
ꢀ
ꢀ
un masque anti-poussière ;
une protection acoustique ;
des lunettes de protection.
x
Ne branchez l'appareil qu'à une
source électrique répondant aux
30
Download from Www.Somanuals.com. All Manuals Search And Download.
FRANÇAIS
Les manchons d'aspiration des copeaux
se trouvent sur le carter de protection de la
lame de scie et sur la coiffe à copeaux.
5. Pousser la pièce
à
usiner de
manière régulière vers l'arrière et la
scier en une seule opération.
Remarque :
Pour compenser un jeu éventuel
lors du réglage de la hauteur de coupe,
amener toujours la lame de scie dans la
position souhaitée en passant par le
bas.
3
Respecter également les instructions
d'utilisation du dispositif d'aspiration des
copeaux !
6. Arrêter l'appareil si vous ne voulez
pas continuer à travailler immédiate-
ment.
Sciage en angle
Un fonctionnement sans dispositif
d'aspiration des copeaux n'est autorisé
que dans les conditions suivantes :
1. La butée transversale est insérée
par l'avant dans la rainure de la
table de scie.
8.3 Réglage de l'inclinaison
de la lame de scie
ꢀ
ꢀ
en plein air ;
2. Après avoir desserré le levier de
serrage (60), régler l'angle souhaité
de la butée transversale et resserrer
le levier.
Danger !
Les éléments ou les objets se
pour des travaux de courte durée
(max. 30 minutes) ;
A
trouvant dans la plage de réglage
peuvent être saisis par la lame en
rotation ! La lame de scie doit être
immobile pour effectuer le réglage de
l'inclinaison !
ꢀ
avec un masque anti-poussière.
3. Régler l'écart latéral entre le profilé
adaptable et la lame de scie :
Danger!
Du fait du mouvement circu-
laire de la lame, les copeaux sont
soufflés en dehors du carter de pro-
tection de la lame.
A
x
Desserrer l'écrou moleté et décaler
le profilé adaptable.
L'inclinaison de la lame de scie peut être
réglée en continu entre -1,5q et 46,5q.
x
Resserrer à fond l'écrou moleté.
1. Desserrer le levier de fixation (59).
Attention !
Le manchon de raccordement
ne doit pas être bouché par des
objets.
A
2. Régler l'inclinaison de la lame de
scie.
60
8.2 Réglage de la hauteur de
coupe
Danger !
Les éléments ou les objets se
A
trouvant dans la plage de réglage
peuvent être saisis par la lame en
rotation ! La lame de scie doit être
immobile pour effectuer le réglage de
la hauteur de coupe !
59
La hauteur de coupe de la lame de scie
doit être adaptée à la hauteur de la pièce
à usiner : l'arête avant inférieure de la
coiffe à copeaux doit s'appuyer sur la
pièce à usiner.
4. Pousser la pièce contre la butée
transversale.
3. Bloquer l'angle d'inclinaison réglé en
serrant fermement le levier de ser-
rage (59).
5. Scier la pièce en déplaçant la butée
transversale.
8.4 Sciage
Danger!
Le poussoir doit être utilisé
dès que l'écart entre la lame de scie et
la butée parallèle est inférieur
120 mm.
9. Maintenance
A
Danger !
Avant tout travail de mainte-
nance et de nettoyage :
A
à
1. Mettre l'appareil hors tension.
2. Attendre que la scie se soit immo-
bilisée.
3. Retirer la fiche secteur.
ꢀ
Après chaque opération d’entretien
ou de nettoyage, remettre en ser-
vice tous les dispositifs de sécurité
et les contrôler.
x
Régler la hauteur de coupe en tour-
nant la manivelle (58).
ꢀ
Ne remplacer les pièces endomma-
gées, en particulier les dispositifs de
sécurité, que par des pièces origina-
les, car les pièces qui ne sont pas
contrôlées et autorisées par le cons-
tructeur peuvent entraîner des dom-
mages imprévisibles.
1. Ajuster l‘angle d‘inclinaison et blo-
quer en position.
2. Ajuster la hauteur de coupe. L'avant
du capot de protection doit recouvrir
entièrement la pièce à usiner.
ꢀ
Les travaux de maintenance et de
réparation décrits dans ce chapitre
doivent être exécutés uniquement
par du personnel compétent.
3. Le cas échéant, monter une butée
parallèle.
4. Mettre la scie en marche.
58
31
Download from Www.Somanuals.com. All Manuals Search And Download.
FRANÇAIS
Danger !
Ne pas utiliser de détergents
(p. ex. pour enlever des dépôts de
résine), car cela pourrait détériorer
les composants en métal léger et
compromettre la solidité de la scie.
9.1 Changement de la lame
de scie
9.2 Ajustage de l'indicateur
sur l'échelle graduée
1. Défaire la vis de l'indicateur (65) et
le régler de manière à ce qu'il soit
pointé exactement sur zéro.
A
Danger !
Immédiatement après la coupe,
A
la lame de scie peut encore être très
chaude : risque de brûlures ! Laisser
refroidir la lame si elle est brûlante.
Ne pas nettoyer la lame de scie avec
des liquides inflammables.
2. Resserrer la vis de l'indicateur.
8. Monter la nouvelle lame de scie en
respectant le sens de rotation !
65
Il y a risque de coupure même lors-
que la lame est immobile. Pour chan-
ger la lame de scie, toujours porter
des gants.
Lors de l'assemblage, il est impératif
de tenir compte du sens de rotation
de la lame de scie !
1. Remonter la lame de scie jusqu’en
haut en tournant la manivelle.
9.3 Ajustage de l'indicateur
sur la butée parallèle
1. Aligner la butée parallèle sur la lame
de scie.
2. Démonter la coiffe à copeaux.
Danger !
N'utiliser que des lames de
3. Desserrer le support de table (61),
A
puis le retirer.
2. Desserrer la vis sur l'indicateur (66)
scie adaptées (voir "Caractéristiques
techniques") ; en cas d'utilisation de
lames de scie inadaptées ou endom-
magées, les pièces pourraient être
projetées brutalement sous l'effet de
la force centrifuge.
de la butée parallèle.
61
3. Aligner les deux indicateurs (butée
parallèle et échelle graduée).
4. Resserrer la vis sur l'indicateur (66)
de la butée parallèle.
Ne pas utiliser :
ꢀ
des lames de scie dont la vitesse
maximale admissible est infé-
rieure à la vitesse nominale à vide
de l'arbre porte-lame (voir "Carac-
téristiques techniques") ;
ꢀ
ꢀ
ꢀ
des lames en acier rapide forte-
ment allié (HSS) ;
4. Maintenir l'arbre porte-lame (62)
avec la clé plate.
des lames présentant des dom-
mages visibles ;
5. Desserrer l'écrou de serrage (64) à
l'aide de la clé polygonale (filetage à
gauche !).
66
des meules à tronçonner.
9.4 Réglage des butées sur
la butée transversale
La butée transversale permet de régler
une butée dans les deux positions à 45°,
ainsi qu'à 90°.
62
A Danger !
ꢀ
ꢀ
ꢀ
Utiliser uniquement des pièces
d'origine pour monter la lame de
scie.
63
64
Ne pas utiliser de bagues de
réduction libres ; la lame de scie
pourrait se défaire.
1. Desserrer le levier de serrage de la
butée transversale.
2. Régler la butée transversale sur une
position de butée et la bloquer en
position à l'aide du levier de ser-
rage.
La lame doit être montée de
manière à tourner sans déséquili-
bre ni à-coups et sans se défaire
lors du fonctionnement.
3. Desserrer le contre-écrou (67) et
sortir la vis (68) jusqu'à pouvoir tour-
ner la butée (69) vers l'avant.
9. Repousser le flasque extérieur de la
lame de scie (63).
10. Dévisser l'écrou de serrage (64)
(filetage à gauche !) et le serrer à
fond avec l'outil fourni.
4. Resserrer la vis (68) jusqu'à ce
qu'elle effleure la butée (69).
A Danger !
ꢀ
6. Retirer l'écrou de serrage (64), le
flasque extérieur de la lame de scie
(63) et la lame de scie de l'arbre
porte-lame.
Ne pas rallonger l’outil servant à
serrer la lame.
ꢀ
Ne pas frapper sur l'outil pour
serrer la vis de fixation.
7. Nettoyer les surfaces d'ablocage sur
l’arbre porte-lame, ainsi que la lame
de scie elle-même
11. Fixer le support de table.
12. Fixer le capot de protection.
32
Download from Www.Somanuals.com. All Manuals Search And Download.
FRANÇAIS
9.6 Nettoyage de la scie
9.8 Maintenance
67
68
x
Retirer les copeaux et les sciures
avec un aspirateur à poussière ou
une brosse :
ꢀ éléments de guidage pour le
réglage de la lame de scie ;
ꢀ grille d’aération du moteur ;
ꢀ carter de protection de la lame de
scie.
Avant chaque mise en marche
Vérifier visuellement que
ꢀ
l'écart entre la lame de scie et le
couteau diviseur n'est pas supérieur
à 5 mm ;
ꢀ
le couteau diviseur est dans l'axe de
la lame de scie.
Contrôler visuellement le bon état du
câble de réseau et la prise au secteur ;
le cas échéant, faire remplacer les piè-
ces défectueuses par un électricien.
Nettoyage du carter de protection de
la lame de scie
Si les copeaux s'accumulent dans le car-
ter de protection de la lame de scie, il est
nécessaire de nettoyer le carter.
69
1 fois par mois (pour une utilisation
journalière)
5. Visser le contre-écrou. La butée doit
garder un peu de jeu.
Remarque :
Le carter de protection de la lame
de scie n'est accessible que par le bas.
Pour le nettoyer, il est nécessaire de
démonter le support de table et la lame
de scie.
Enlever les copeaux avec un aspirateur
ou un pinceau ; lubrifier légèrement les
éléments de guidage :
3
9.5 Réglage de la butée de
limitation
1. Placer le levier de réglage (70) à
ꢀ
barre filetée et barres de guidage
pour le réglage de la hauteur ;
l'horizontale et le rentrer (0q à 45q).
2. Desserrer le levier de serrage (72)
et régler l'inclinaison de la lame de
scie sur 0°/45°.
ꢀ
éléments de pivotement.
Toutes les 300 heures de fonctionne-
ment
1. Desserrer légèrement la vis (74).
2. Desserrer complètement la vis à
Contrôler toutes les vis et les resserrer
au besoin.
oreilles (75).
71
70
3. Tourner le clapet (73) de 180°.
10. Conseils et astuces
x
Avant de scier, effectuer des essais
de coupe sur des chutes du même
type.
x
Placer toujours la pièce à travailler
sur la table de sciage de telle sorte
qu'elle ne puisse pas se retourner
ou vaciller (p. ex. la face convexe
d'une planche incurvée doit être
tournée vers le haut).
x
x
Pour scier de manière rationnelle
des tronçons de même longueur,
utiliser une butée en longueur.
72
Garder propres les surfaces des
tables.
3. Bloquer l'angle d'inclinaison réglé en
serrant fermement le levier de ser-
rage (72).
75
74
73
11. Accessoires disponibles
4. Contrôler l’angle d’inclinaison :
ꢀ 0q = perpendiculaire à la table de
sciage
4. Nettoyer le carter de protection de la
lame de scie.
Pour les travaux particuliers, vous pour-
rez obtenir les accessoires suivants
chez votre revendeur. Les accessoires
sont énumérés sur la dernière page de
couverture :
5. Refermer le clapet (73), revisser la
vis à oreilles (75). Puis revisser à
fond les deux vis (74), (75).
ꢀ 45q avec un règle-équerre
séparé.
Si ces valeurs ne sont pas respec-
tées exactement :
A
Montants de machine
9.7 Entreposage de l'appareil
Pour une parfaite stabilité de la
machine et une hauteur de travail
optimale ;
accessoire idéal en utilisation
mobile puisqu'il se replie pour
gagner de la place.
5. Bouger les disques excentriques
(71) de la butée de limitation jusqu'à
ce que l'angle d'inclinaison par rap-
port à la table de sciage soit d'exac-
tement 0° (= à angle droit) ou 45°
en fin de course.
Danger !
Entreposer l’appareil de telle
A
sorte :
ꢀ
qu'il ne puisse pas être mis en
marche sans autorisation et
B
C
Dispositif d'aspiration de copeaux
Prévient les risques pour la santé et
maintient l'atelier propre.
ꢀ
que personne ne puisse se bles-
ser.
Remarque :
Pour régler la limitation d'inclinai-
son de -1,5° sur 46,5°, le levier de
réglage doit être sorti et amené à la ver-
ticale.
3
Attention !
Ne pas entreposer l'appareil en
plein air sans protection ni dans un
endroit humide.
Support à roulettes
Pour le guidage précis de pièces
longues.
A
33
Download from Www.Somanuals.com. All Manuals Search And Download.
FRANÇAIS
D
E
F
Lame de scie métal dur
Veuillez joindre une description du
défaut constaté à l'outil expédié.
x
Contrôler le câble, la prise et le fusi-
ble.
250 x 2,6/1,6 x 30 48 DZ/HZ 2 NL
Pour le délignage et la mise à lon-
gueur de bois massif et de pan-
neaux de particules.
Surchauffe du moteur due p. ex. à l'utili-
sation d'une lame de scie émoussée ou
à un encombrement de copeaux dans le
bâti de l'appareil :
13. Protection de l'environ-
nement
Lame de scie métal dur
250 x 2,8/1,8 x 30 60 WZ 2 NL
Pour le délignage et la mise à lon-
gueur de bois massif et de pan-
neaux de particules.
Le matériel d'emballage de la machine
est recyclable à 100%.
x
Éliminer la cause de la surchauffe,
laisser refroidir quelques minutes.
Puis appuyer sur le bouton Reset et
remettre en marche l'appareil.
Les outils et les accessoires électriques
qui ne sont plus utilisés contiennent de
grandes quantités de matières premiè-
res et de matières plastiques précieuses
qui peuvent être également recyclées.
Lame de scie métal dur
Impossible d'atteindre la vitesse
maximale prévue
250 x 2,8/1,8 x 30 80 WZ 2 NL
Pour le délignage et la mise à lon-
gueur de panneaux, de profilés en
plastique, aluminium ou cuivre et
de panneaux plaqués de qualité
supérieure.
Le moteur reçoit une tension d'alimenta-
tion trop faible :
Les présentes instructions ont été impri-
mées sur papier blanchi sans chlore.
x
Utiliser un câble d'alimentation plus
court ou d'une section supérieure
2
14. Problèmes et pannes
G
Lame de scie métal dur
(t 1,5 mm ).
250 x 2,8/2,0 x 30 80 FZ/TZ
5° neg 2NL
x
Faire contrôler l'alimentation électri-
que par un électricien.
A Danger !
Lame de scie universelle pour plas-
tiques, profilés à paroi mince en
aluminium, cuivre, laiton et tôle,
ainsi que pour panneaux de lam-
bris, stratifié et panneaux plaqués.
Avant d'éliminer une panne :
1. Mettre l'appareil hors tension.
2. Retirer la fiche secteur.
La puissance de la scie diminue
Lame de scie émoussée (la lame a
éventuellement des traces de brûlure
sur le côté) :
3. Attendre que la lame se soit
immobilisée.
x
Changer la lame de scie (chapitre
"Maintenance").
Après chaque intervention, remettre
en service tous les dispositifs de
sécurité, puis les contrôler.
12. Réparations
Éjection de copeaux bouchée
Danger !
La réparation d'outils électri-
ques devra être exclusivement con-
fiée à un électricien professionnel !
A
Pas de dispositif d’aspiration raccordé
ou puissance d’aspiration trop faible :
Le moteur ne tourne pas
x
Raccorder le dispositif d'aspiration
ou
Le relais de sous-tension s'est déclen-
ché à la suite d'une chute de tension
transitoire.
L'outillage électrique nécessitant une
réparation peut être envoyé à la filiale de
service après-vente de chaque pays.
L'adresse figure sur la liste des pièces
de rechange.
x
Augmenter la puissance d'aspiration
(vitesse de l'air t 20 m/s au niveau
du flexible d'éjection des copeaux).
x
Remettre l'appareil en marche.
Pas de tension d'alimentation :
15. Caractéristiques techniques
Tension
V
230 (1a 50 Hz)
Puissance
Puissance absorbée P
kW
kW
2,0 kW S6 40%
1,2 kW S6 40%
1
Puissance utile P
2
Consommation
A
A
9,6
Protection min. par fusibles
Type de protection
16 (à action retardée)
IP 20
3950
51,7
250
30
-1
Vitesse nominale à vide (pour 230V)
Vitesse de coupe (pour 230V)
Diamètre de la lame (extérieur)
Alésage de la lame (intérieur)
Largeur de coupe
min
m/s
mm
mm
mm
2,8
Hauteur de coupe
Lame verticale
Lame inclinée à 45°
mm
mm
0 ... 77
0 ... 51
Dimensions
Longueur table de sciage
Largeur table de sciage
Hauteur (avec capot de protection )
mm
mm
mm
645
755 (985)
430
Poids de la machine
kg
32
Émissions sonores en cours de travail,
Niveau de pression acoustique pondéré L
dB (A)
dB (A)
83,6
97,9
pA
WA
Niveau de puissance sonore pondéré L
34
Download from Www.Somanuals.com. All Manuals Search And Download.
XA0049I1.fm
Manuale d’istruzioni
ITALIANO
ITALIANO
1. Panoramica della sega
4
3
2
Lato destro:
5
6
1
15
7
8
Lato posteriore:
16
17
9
11
14
13
12
10
21
18
20
19
1
2
Coprilama
9
Pulsante reset
per la riaccensione dopo un
sovraccarico
16 Supporto lama della sega con
avvolgicavo e alloggiamento
utensili
Blocco di scorrimento/stru-
mento di accesso ausiliario
10 Volantino per la regolazione
17 Espulsione trucioli
3
4
5
6
7
Battuta trasversale
Cappa per trucioli
Battuta parallela
Prolunga banco
dell'altezza di taglio
18 Dado di fissaggio
11 Leva di fissaggio per bloccare
l'angolo d'inclinazione
Utensili
12 Maniglia d'inversione per la bat-
tuta d'inclinazione
19 Chiave a anello
20 Chiave a bocca
21 Chiave esagona
Leva di fissaggio per prolunga
banco
13 Supporto per elemento spintore
14 Supporto battuta trasversale
15 Supporto battuta parallela
8
Interruttore di accensione/spe-
gnimento
35
Download from Www.Somanuals.com. All Manuals Search And Download.
ITALIANO
ꢀ
ꢀ
Queste istruzioni d'uso sono desti-
nate a persone con conoscenze tec-
niche sugli apparecchi descritti. Se
non si ha alcun tipo di esperienza
con questo tipo di apparecchio,
richiedere l'aiuto di esperti.
Sommario
3. Sicurezza
1. Panoramica della sega .............35
2. Istruzioni obbligatorie...............36
3. Sicurezza....................................36
3.1 Utilizzo appropriato .....................36
3.1 Utilizzo appropriato
L'apparecchio è progettato per il taglio
longitudinale e trasversale di legno mas-
siccio, legno rivestito, pannelli di maso-
nite, paniforte e materiali simili.
Tenere a portata di mano tutta la
documentazione fornita con l'appa-
recchio per poterla consultare se
necessario. Conservare la prova
d'acquisto per eventuali garanzie.
3.2 Istruzioni generali per
I metalli possono essere segati rispet-
tando le seguenti limitazioni:
la sicurezza .................................36
3.3 Simboli sull'apparecchio..............38
3.4 Dispositivi di sicurezza................38
ꢀ
Solo con una lama della sega adatta
(si veda "Accessori disponibili")
ꢀ
ꢀ
Se si presta o si vende l'apparec-
chio, includere anche la relativa
documentazione.
4. Caratteristiche particolari
ꢀ
Solo metalli non ferrosi
(niente metallo duro o metallo tem-
prato)
del prodotto ...............................38
5. Trasporto ...................................38
6. Comandi.....................................39
7. Messa in funzione .....................40
7.1 Montaggio ...................................40
7.2 Posizionamento...........................41
7.3 Collegamento elettrico ................41
8. Uso .............................................41
Per eventuali danni derivati dalla
mancata osservanza di queste istru-
zioni d'uso, il produttore declina ogni
responsabilità.
I materiali a forma rotonda possono
essere segati esclusivamente utiliz-
zando l'apposito dispositivo di blocco in
quanto, altrimenti, potrebbero girarsi trai-
nati dalla lama della sega.
Le informazioni in queste istruzioni d'uso
utilizzano i simboli illustrati di seguito.
Quando si segano di taglio pezzi piatti
bisogna utilizzare una battuta adeguata
per avere una guida sicura.
Pericolo!
Avvertenza per possibili
8.1 Impianto di aspirazione
trucioli..........................................41
L'apparecchio non deve essere utilizzato
per il taglio con sega circolare con lama
obliqua.
danni alle persone
all'ambiente.
o
8.2 Regolazione dell’altezza
di taglio........................................42
Pericolo di scosse elettri-
che.
Avvertenza per possibili
danni alle persone cau-
sati dall'elettricità.
Qualsiasi altro utilizzo non è idoneo e
quindi vietato. Il produttore declina ogni
responsabilità per danni causati da un
utilizzo improprio.
8.3 Regolazione dell'inclinazione
della lama....................................42
8.4 Operazioni di segatura................42
9. Cura e manutenzione................42
9.1 Sostituzione della lama ...............42
Modifiche apportate all'apparecchio o
l'uso di parti non controllate e autorizzate
dal produttore possono comportare
danni imprevedibili.
Pericolo
mento
di
trascina-
9.2 Calibratura dell'indicatore
Avvertenza per possibili
danni alle persone (parti
del corpo o indumenti
impigliati).
nel nastro graduato .....................43
9.3 Calibratura dell'indicatore nella
battuta parallela...........................43
3.2 Istruzioni generali per la
sicurezza
9.4 Regolazione degli arresti nella
battuta trasversale.......................43
Attenzione!
Avvertenza per possibili
danni materiali.
x
Durante
l'uso
dell'apparecchio,
osservare le seguenti istruzioni rela-
tive alla sicurezza per evitare even-
tuali pericoli per le persone e/o
danni materiali.
9.5 Regolazione della corsa della
battuta .........................................43
9.6 Pulizia della sega ........................44
9.7 Custodia dell'apparecchio ...........44
9.8 Manutenzione..............................44
10. Consigli e suggerimenti ...........44
Nota
Informazioni integrative.
x
x
Osservare in particolare le istruzioni
relative alla sicurezza contenute
nelle singole sezioni e
all'occorrenza applicare le disposi-
zioni di legge e le norme antinfortu-
nistiche vigenti per l'uso e la mani-
polazione delle seghe circolari.
ꢀ
I numeri nelle figure (1,2, 3, ecc.)
ꢀ indicano i singoli pezzi;
ꢀ usano una numerazione progres-
siva;
ꢀ si riferiscono ai numeri corrispon-
denti in parentesi (1), (2), (3) ...
nel testo vicino.
11. Accessori disponibili su
richiesta ................................44/47
12. Riparazione................................45
13. Rispetto dell'ambiente..............45
14. Problemi e anomalie .................45
15. Dati tecnici.................................45
A Pericolo generico
x
Tenere sempre in ordine l'ambiente
di lavoro per evitare il rischio di inci-
denti causati da oggetti fuori posto.
ꢀ
ꢀ
ꢀ
Le istruzioni d'uso per le quali è
necessario seguire la sequenza
indicata sono numerate in ordine
progressivo.
2. Istruzioni obbligatorie
x
Agire con la massima attenzione
badando bene alle azioni svolte e
ragionando sempre. Evitare di azio-
nare l'apparecchio in momenti di
scarsa concentrazione.
Queste istruzioni d'uso sono state realiz-
zate per consentire un utilizzo rapido e
sicuro dell'apparecchio. Di seguito ven-
gono fornite brevi indicazioni sulla
modalità di lettura delle istruzioni.
Le istruzioni d'uso in cui la
sequenza può essere stabilita a
discrezione dell'operatore sono con-
trassegnate da un punto.
x
Tenere in debita considerazione gli
effetti dell'ambiente circostante.
Provvedere ad una buona illumina-
zione.
ꢀ
Prima di mettere in funzione l'appa-
recchio, leggere interamente le
Gli elenchi sono contrassegnati da
un trattino.
istruzioni
prestando
particolare
attenzione alle indicazioni sulla sicu-
rezza.
36
Download from Www.Somanuals.com. All Manuals Search And Download.
ITALIANO
x
Evitare di assumere posizioni ano-
male, lavorando sempre in situa-
zioni di stabilità e di equilibrio.
manutenzione, verificare che nel
suo interno non siano rimasti utensili
di montaggio o accessori.
x
x
x
Munirsi di paraorecchie.
Indossare occhiali protettivi.
Utilizzare una mascherina parapol-
vere.
x
x
x
Per i pezzi lunghi utilizzare supporti
adeguati.
x
Non lasciare l'apparecchio acceso
quando non viene utilizzato.
x
x
Indossare indumenti da lavoro ade-
guati.
Non utilizzare l'apparecchio in pros-
simità di liquidi o gas infiammabili.
Pericolo di tagli anche con
utensili da taglio fermi
A
x
Se si lavora all'aperto è opportuno
l'uso di calzature antiscivolo.
Questo apparecchio può essere
azionato e utilizzato soltanto da
coloro che conoscono bene le
seghe circolari e sono consapevoli,
in qualsiasi momento, dei pericoli
connessi all'utilizzo delle stesse.
Le persone sotto i 18 anni d'età pos-
sono utilizzare il presente apparec-
chio soltanto nell'ambito dell'adde-
stramento professionale e sotto la
supervisione di un istruttore.
Per sostituire gli utensili da taglio,
utilizzare i guanti.
Pericolo causato dalla sega-
tura
A
x
x
Conservare le lame in modo che
nessuno possa ferirsi.
Alcuni tipi di segatura (ad esempio
quella ottenuta da legno di quercia,
faggio e frassino) possono essere
cancerogeni se aspirati: lavorare
esclusivamente con un impianto di
aspirazione. L'impianto di aspira-
zione deve soddisfare i valori indi-
cati nella sezione Dati tecnici.
A Pericolo di contraccolpi dei
pezzi da segare (il pezzo da segare
rimane impigliato nella lama col-
pendo l'operatore)
x
x
x
x
Lavorare solo con il coprilama rego-
lato in modo corretto.
x
x
Tenere lontano dall'ambiente di
lavoro il personale non autorizzato e
in particolare i bambini. Durante il
funzionamento, verificare che nes-
suno tocchi l'apparecchio e/o il cavo
di alimentazione.
Non tenere gli oggetti da segare in
posizione inclinata.
x
In fase di lavoro, fare in modo di pro-
durre la quantità minima possibile di
segatura nell'ambiente:
ꢀ rimuovere i depositi di segatura
dall'area di lavoro (non spanderli
da una parte all'altra);
La lama deve essere adatta al mate-
riale del pezzo da segare.
Segare i pezzi sottili o a parete sot-
tile utilizzando solo lame a denti fini.
Non sovraccaricare l'apparecchio e
usarlo esclusivamente con la
potenza indicata nella sezione Dati
tecnici.
ꢀ eliminare
difetti
di
tenuta
x
x
Utilizzare sempre lame affilate.
dell'impianto di aspirazione;
ꢀ garantire una buona ventilazione.
In caso di dubbio, controllare l'even-
tuale presenza di corpi estranei, ad
esempio chiodi oppure viti, nei
pezzi.
B Pericolo di scosse elettriche
Non esporre mai l'apparecchio alla
pioggia.
A Pericolo causato da modifiche
tecniche e/o uso di parti non collau-
date e approvate dal produttore
x
x
x
Segare soltanto pezzi di dimensioni
adatte a consentire un blocco sicuro
durante le operazioni di taglio.
Non utilizzarlo in ambienti umidi o
bagnati.
x
Montare il presente apparecchio
seguendo scrupolosamente le istru-
zioni del presente manuale.
Durante l'uso dell'apparecchio, evi-
tare il contatto del corpo con ele-
menti muniti di messa a terra (ad
esempio corpi riscaldanti, tubi, for-
nelli, frigoriferi).
Non segare mai più pezzi contem-
poraneamente, neppure fasci com-
posti da più elementi, per evitare il
pericolo di infortuni causati dal tra-
scinamento incontrollato di uno di
tali elementi mediante la lama.
x
Utilizzare esclusivamente parti omo-
logate dal produttore, in particolare
per:
ꢀ lame (per il numero d'ordine
vedere Dati tecnici);
ꢀ dispositivi di sicurezza (per il
numero d'ordine vedere Elenco
pezzi di ricambio).
x
Utilizzare il cavo di alimentazione
esclusivamente per gli scopi a cui è
destinato.
x
Attendere l'arresto della lama della
sega, quindi rimuovere trucioli, resti
di legno, ecc. dall'area di lavoro.
Pericolo di ferite e contusioni
per effetto delle parti mobili
A
x
x
Evitare di apportare modifiche di
qualunque tipo sui componenti.
c Pericolo di trascinamento
Prima di mettere in funzione l'appa-
recchio, verificare che siano mon-
tati tutti i dispositivi di protezione.
x
Durante l'uso, prestare molta atten-
zione per evitare che parti del corpo
o di indumenti rimangano impigliate
tra i componenti in rotazione. Si
sconsiglia pertanto di indossare
cravatte, guanti e indumenti con
maniche larghe; in caso di capelli
lunghi, raccoglierli sotto una retina
di protezione.
Pericolo dovuto ad eventuali
difetti dell'apparecchio!
A
x
x
Tenersi sempre a una distanza suffi-
ciente dalla lama della sega. Se
necessario, utilizzare strumenti di
accesso ausiliari adatti. Durante il
funzionamento tenersi a distanza
sufficiente dagli elementi strutturali
in azione.
Usare la massima cura nella manu-
tenzione dell'apparecchio e dei rela-
tivi accessori, seguendo scrupolosa-
mente le istruzioni fornite al
riguardo.
x
Prima di utilizzare l'apparecchio,
verificarne il perfetto funzionamento
controllando la conformità dei dispo-
sitivi di sicurezza, dei dispositivi di
protezione e intervenendo su even-
tuali componenti lievemente dan-
neggiati. Verificare che i componenti
mobili funzionino perfettamente e
che non si inceppino. Tutte le parti
devono essere montate corretta-
mente e soddisfare le condizioni
necessarie al corretto funziona-
mento dell'apparecchio.
x
Non segare mai pezzi su cui si tro-
vino
ꢀ funi,
ꢀ corde,
ꢀ nastri,
ꢀ cavi o
x
Attendere l'arresto della lama della
sega prima di rimuovere trucioli,
resti di legno, ecc. dall'ambiente di
lavoro.
x
x
Non esercitare mai una pressione
laterale per frenare la lama rotante.
ꢀ fili metallici o elementi contenenti
tali materiali.
Prima di qualsiasi intervento di
manutenzione scollegare l'apparec-
chio dalla rete elettrica.
A Pericolo causato da protezione
x
Prima di accendere l'apparecchio,
ad esempio dopo gli interventi di
personale insufficiente
37
Download from Www.Somanuals.com. All Manuals Search And Download.
ITALIANO
x
I dispositivi di sicurezza o i compo-
nenti danneggiati devono essere
riparati o eventualmente sostituiti da
tecnici specializzati e qualificati. La
sostituzione di interruttori danneg-
giati deve essere effettuata presso
un centro di assistenza tecnica del
cliente. Non utilizzare l'apparecchio
se l'interruttore di accensione non
funziona.
ꢀ
Facile inversione della battuta
dell'angolo di inclinazione da 0° a
1,5° e da 45° a 46,5°.
30
31
ꢀ
ꢀ
ꢀ
Altezza del taglio regolabile fino a
77 mm.
Tutte le più importanti funzioni di
comando sul lato anteriore.
Un salvamotore elettronico disattiva
il motore ogni volta che si blocca, ad
esempio in caso di inceppamento
della lama della sega.
x
Le impugnature devono essere
sempre pulite, asciutte e prive di
tracce d'olio e di grasso.
ꢀ
ꢀ
L'avviamento elettronico lento dimi-
nuisce il numero di giri del motore.
Un relè di sottotensione impedisce
che l'apparecchio possa avviarsi da
solo non appena viene ripristinata la
A Pericolo causato dal rumore.
x
x
Munirsi di paraorecchie.
Coprilama
Il coprilama non deve essere defor-
mato. In caso contrario, il pezzo in
lavorazione viene spinto lateral-
mente contro la lama generando
rumore.
corrente,
dopo
un'interruzione
Il coprilama (30) impedisce che il pezzo
in lavorazione possa essere proiettato
contro l’operatore.
dell'alimentazione.
ꢀ
ꢀ
ꢀ
ꢀ
Struttura compatta per un trasporto
rapido e comodo.
Il coprilama deve essere sempre mon-
tato durante il funzionamento dell'appa-
recchio.
Arresto angolare e battuta parallela
compresi nella fornitura.
3.3 Simboli sull'apparecchio
Supporto lama della sega e utensili
con avvolgicavo.
Indicazioni sulla targhetta del modello
Elemento spintore
Lo spintore (32) ha la funzione di una
prolunga della mano e protegge da con-
tatti accidentali con la lama.
Banco aggiuntivo estraibile lateral-
mente.
22
23
Lo spintore deve essere usato sempre
se la distanza tra la lama e la battuta
parallela è inferiore a 120 mm.
24
25
5. Trasporto
x
Spostare la lama della sega comple-
tamente in basso.
32
x
Regolare l'angolo d'inclinazione
della lama della sega su 0° e bloc-
carlo con la leva di fissaggio.
29
28
26
27
(22) Produttore
x
x
Smontare le parti applicate (cappa
per trucioli, aspirazione trucioli).
(23) Numero di serie
Per la spedizione si consiglia di uti-
lizzare possibilmente l'imballaggio
originale.
(24) Definizione dell'apparecchio
(25) Dati del motore (vedere anche
"Dati tecnici")
Pericolo di inceppamento
Per trasportare l'apparecchio
utilizzare le impugnature laterali (33)
del banco.
Bloccare la prolunga banco estratta
con la leva di fissaggio.
Lo spintore deve trovarsi ad un angolo di
20q … 30q rispetto alla superficie del
banco della sega.
(26) Anno di costruzione
A
(27) Simbolo CE – Questo apparec-
chio soddisfa le direttive dell'UE
in relazione alla dichiarazione di
conformità
Qualora lo spintore non venga utilizzato,
è possibile agganciarlo al supporto late-
rale.
(28) Simbolo di smaltimento – L'appa-
recchio può essere smaltito dal
produttore
33
Se lo spintore è danneggiato deve
essere sostituito.
(29) Dimensioni ammesse per le lame
3.4 Dispositivi di sicurezza
Cappa per trucioli
La cappa per trucioli (31) protegge l'ope-
ratore da contatti involontari con la lama
della sega e dai trucioli prodotti durante
il taglio del pezzo.
Attenzione!
Per il trasporto non afferrare
l'apparecchio dai dispositivi di sicu-
rezza, dalla prolunga banco o dai
comandi.
A
La cappa per trucioli deve essere sem-
pre montata durante il funzionamento
della sega.
4. Caratteristiche partico-
lari del prodotto
ꢀ
Angolo di inclinazione regolabile con
precisione da -1,5q a 46,5q.
38
Download from Www.Somanuals.com. All Manuals Search And Download.
ITALIANO
Leva di fissaggio per l'angolo d'incli-
nazione
Battuta parallela (per tagli longitudi-
nali)
6. Comandi
Se si sblocca la leva di fissaggio (38) è
possibile regolare la lama della sega tra
-1,5q e 46,5q.
Interruttore di accensione/
spegnimento
40
x
Spegnimento = premere l'interrut-
tore in alto (34).
41
x
Accensione = premere l'interruttore
in basso (35).
Per la battuta parallela viene usato il
profilo di battuta lungo (40). Il montaggio
viene eseguito sul profilo di guida sul
lato anteriore della sega.
38
ꢀ
Il profilo di battuta (40) deve essere
parallelo alla lama quando si sega
con la battuta parallela e deve
essere bloccato con la leva di fis-
saggio (41).
Per non modificare l'angolo d'inclina-
zione impostato durante l'operazione di
necessario bloccarlo di
nuovo con la leva di fissaggio (38).
34
segatura
è
36
35
ꢀ
Dadi ad alette (42) per il fissaggio
del profilo di battuta. Dopo aver
sbloccato i due dadi zigrinati (42) è
possibile rimuovere e spostare il
profilo di battuta.
Maniglia d'inversione per la battuta
d'inclinazione
Nota: Versione 10
In caso di sovraccarico viene atti-
3
La regolazione dell'inclinazione è provvi-
sta di un arresto a 0q e a 45q. Per tagli
obliqui particolari (taglio posteriore),
l’angolo d’inclinazione può essere
aumentato di 1,5q in entrambe le dire-
zioni.
vato un dispositivo di protezione termica.
Dopo un paio di secondi è possibile riac-
cendere l'apparecchio premendo prima il
pulsante reset (36) e successivamente
l'interruttore di accensione (35).
42
Nota: a partire dalla versione 11
x
Estrarre la maniglia d'inversione
(39) e posizionarla verticalmente:
è possibile regolare l'angolo d'incli-
nazione della lama tra -1,5q e 46,5q.
Un salvamotore elettronico disattiva il
motore attraverso il dispositivo rilevatore
di sovracorrente ogni volta che si blocca
(ad esempio in caso di inceppamento
della lama della sega). Per riaccendere
x
Posizionare
orizzontalmente
la
maniglia d'inversione (39) e farla
scattare:
è possibile regolare l'angolo d'incli-
nazione della lama tra 0q e 45q.
l'apparecchio,
è
necessario premere
Bordo di appoggio basso :
ꢀ per segare pezzi piatti;
ꢀ se la lama è inclinata.
l'interruttore di accensione (35).
Nota:
Bordo di appoggio alto:
ꢀ per segare pezzi alti (max.
77 mm).
Quando viene a mancare la tensione,
scatta un relè di sottotensione che impe-
disce che l'apparecchio possa riavviarsi
da solo non appena la tensione viene
ripristinata. Per riaccendere l'apparec-
chio, è necessario premere l'interruttore
di accensione (35).
39
Nota
3
Per evitare che il pezzo da lavo-
rare si inceppi quando si sega con la
battuta parallela:
spostare la battuta parallela completa-
mente verso destra e impostare la lar-
ghezza di taglio desiderata.
Volantino per la regolazione
dell'altezza di taglio
L’altezza di taglio può essere regolata
girando il volantino (37).
Battuta trasversale
43
37
45 44
39
Download from Www.Somanuals.com. All Manuals Search And Download.
ITALIANO
La battuta trasversale (44) viene spinta
dalla parte anteriore nella scanalatura
del banco.
Se devono essere tagliati pezzi di grandi
dimensioni è necessario estrarre la pro-
lunga banco.
49
Per il taglio angolare è possibile spo-
stare la battuta trasversale di 60° verso i
due lati.
1. Spostare la battuta parallela sulla
posizione finale della scala destra.
2. Estrarre la prolunga banco e rego-
larla sulla distanza desiderata. La
larghezza di taglio viene letta sulla
scala sinistra sull'indicatore del
nastro graduato.
Per i tagli angolari di 45° e 90° sono
disponibili i relativi arresti.
Per regolare un angolo: allentare la
manopola di fissaggio (43) ruotandola in
senso antiorario.
7. Messa in funzione
7.1 Montaggio
Pericolo di lesioni
Quando si sega con la battuta
trasversale è necessario bloccare la
manopola di fissaggio.
A
Regolare la distanza dalla lama:
4. Allentare la vite a testa esagonale
incassata (50) ruotandola in senso
antiorario.
Montaggio della manovella sul volan-
tino per la regolazione dell'altezza di
taglio
È possibile spostare o rimuovere il pro-
filo allentando il dado zigrinato (45).
x
Avvitare la manovella (47) con la
vite con intaglio a croce (48) nel
volantino.
51
Prolunga banco
La prolunga banco amplia le superfici di
appoggio in modo da poter contenere in
modo sicuro anche pezzi da lavorare di
grandi dimensioni.
47
48
50
5. Tirare verso l'alto il coprilama (51)
fino all'arresto
e
regolarlo: la
distanza tra il bordo esterno della
lama e il coprilama deve essere
compresa tra 3 e 5 mm.
46
x
Per regolare la prolunga banco è
necessario allentare la leva di fis-
saggio (46).
6. Fissare la vite a testa esagonale
incassata (50) ruotandola in senso
orario.
Regolazione del coprilama
Nota
Pericolo di lesione
A
3
Regolazione laterale:
il coprilama (52) e la lama devono
essere perfettamente allineati.
Quando si sega è necessario
fissare sempre la manopola di fissag-
gio.
Il coprilama è già impostato cor-
rettamente alla consegna. È necessario
regolarlo quando viene messo in fun-
zione solo se si è spostato durante il tra-
sporto.
7. Allentare il dado esagonale (53) e
impostare la regolazione verticale
con la vite maschiante (54).
Lettura del nastro graduato quando si
utilizza la battuta parallela
La scala sulla quale viene letta la lar-
ghezza di taglio dipende da come è
montato il profilo della battuta parallela:
ꢀ Bordo di appoggio alto =
scala con scritta nera su sfondo
bianco.
8. Assicurare la vite maschiante con il
1. Portare la lama nella posizione di
massima altezza.
dado esagonale (53)
.
2. Controllare la regolazione del copri-
lama:
ꢀ la distanza tra il bordo esterno
della lama ed il coprilama deve
essere pari a 3 - 5 mm
ꢀ Il coprilama deve essere allineato
alla lama.
ꢀ Bordo di appoggio basso =
scala con scritta bianca su
sfondo nero.
52
53
54
Nelle due larghezze di taglio la prolunga
banco non viene estratta. La larghezza
di taglio viene letta sulla rispettiva scala
destra sull'indicatore della battuta paral-
lela:
Pericolo!
Il coprilama è uno dei disposi-
tivi di sicurezza e deve essere mon-
tato correttamente in modo da poter
garantire un utilizzo sicuro dell'appa-
recchio.
A
ꢀ
Bordo di appoggio alto: larghezza di
taglio possibile da 0 a 39 cm.
ꢀ
Bordo di appoggio basso: lar-
ghezza di taglio da possibile da 0 a
33 cm.
Solo se è necessario regolare nuova-
mente il coprilama:
9. Allentare le due viti a testa esago-
nale incassata (55).
3. Allentare l'inserto (49) ed estrarlo.
10. Allineare il coprilama alla lama.
11. Serrare le due viti a testa esagonale
incassata (55).
40
Download from Www.Somanuals.com. All Manuals Search And Download.
ITALIANO
ꢀ Prese elettriche a norma, con
messa a terra regolamentare e
controllata.
ꢀ Tensione e frequenza corri-
spondenti ai dati indicati sulla
targhetta dell'apparecchio.
ꢀ Fusibile con interruttore salva-
vita da 30mA;
ꢀ
sul lato anteriore, dalla parte dei
comandi;
ꢀ
ꢀ
ꢀ
frontalmente rispetto alla sega;
a sinistra a fianco della lama;
nel caso di lavoro con due per-
sone, la seconda deve mante-
nersi a sufficiente distanza dalla
sega.
55
ꢀ Impedenza del sistema Z
al
max
Se necessario, utilizzare:
punto di allacciamento (presa
dell'impianto esistente) di mas-
simo 0,35 Ohm.
ꢀ
supporti adatti per i pezzi da
segare che altrimenti, una volta
tagliati, cadrebbero a terra;
Nota
ꢀ
un aspiratore di trucioli.
3
Per sapere se l'impianto esi-
Evitare gli errori più frequenti:
12. Fissare l'inserto.
stente soddisfa le condizioni soprae-
lencate, consultare la società di forni-
dell'elettricità
elettricista specializzato di fiducia.
ꢀ
Non esercitare mai una pressione
laterale per frenare la lama della
sega in quanto sussiste il peri-
colo di contraccolpi.
Montaggio della cappa per trucioli
tura
oppure
un
1. Portare la lama nella posizione di
massima altezza.
2. Montare la cappa per trucioli (57)
ꢀ
Durante la lavorazione, premere il
pezzo sempre sul banco cer-
cando di non inclinarlo in quanto
sussiste il pericolo di contrac-
colpi.
x
Posizionare il cavo di alimenta-
zione in modo che non interferi-
sca col lavoro e che non possa
subire danni.
nel coprilama (56).
56
57
x
x
Proteggere il cavo di alimenta-
zione da calore, fluidi aggressivi
e bordi taglienti.
ꢀ
Non segare mai più pezzi contem-
poraneamente, neppure fasci
composti da più elementi per evi-
tare il pericolo di infortuni causati
dal trascinamento incontrollato di
uno di tali elementi mediante la
lama.
Per eventuali prolunghe, utiliz-
zare soltanto cavi di gomma con
sezione sufficiente (vedere "Dati
tecnici").
x
Non tirare mai il cavo di alimenta-
zione per estrarre la spina dalla
presa.
Pericolo di trascinamento
Non tagliare mai pezzi su cui si
c
trovino funi, corde, nastri, cavi o fili
metallici oppure che contengano
simili materiali.
8. Uso
7.2 Posizionamento
Esistono due modi per assicurare una
base di sostegno sicura all'apparecchio:
Pericolo di infortuni
8.1 Impianto di aspirazione
trucioli
A
La sega deve essere utilizzata
soltanto da una persona alla volta.
Altre persone possono sostare
a
Pericolo!
Alcuni tipi di segatura (ad
ꢀ
sul basamento dell'apparecchio
(accessorio);
A
distanza dalla sega solo per portare o
prelevare i pezzi.
esempio quella ottenuta da legno di
faggio, quercia e frassino) possono
essere cancerogeni se aspirati. In
ambienti chiusi lavorare solo con un
impianto di aspirazione trucioli ido-
neo. L'impianto di aspirazione trucioli
deve presentare le seguenti caratteri-
stiche:
ꢀ
su un banco da lavoro o un piano
stabile.
Prima di cominciare
a
utilizzare
l'apparecchio, verificare che le
seguenti parti siano in perfetto stato
operativo:
ꢀ
il cavo di alimentazione e il con-
nettore di rete;
ꢀ
l'interruttore di accensione/spe-
gnimento;
ꢀ
adattabile al diametro del boc-
chettone di aspirazione (cappa
per trucioli 38 mm; carter di pro-
tezione 58 mm);
ꢀ
ꢀ
ꢀ
il coprilama;
la cappa per trucioli;
3
ꢀ
ꢀ
quantità aria t 460 m /h;
gli strumenti di accesso ausiliari
(spintore, spintore in legno e
impugnatura).
depressione al bocchettone di
aspirazione della sega t 530 Pa;
velocità dell'aria al bocchettone
di aspirazione della
sega t20 m/s.
7.3 Collegamento elettrico
Si devono sempre utilizzare i mezzi di
protezione personali, quali:
ꢀ
B Pericolo! Tensione elettrica
Utilizzare l'apparecchio solo in un
ambiente asciutto.
x
ꢀ
ꢀ
ꢀ
mascherine;
cuffie;
I bocchettoni di aspirazione trucioli si tro-
vano sul carter di protezione della lama
e sulla cappa per trucioli.
x
Utilizzare esclusivamente una
fonte di energia elettrica che sod-
disfi i seguenti requisiti (vedere
anche "Dati tecnici"):
occhiali.
Assumere la posizione di lavoro cor-
retta:
Osservare anche le istruzioni per l'uso
dell’impianto di aspirazione trucioli!
41
Download from Www.Somanuals.com. All Manuals Search And Download.
ITALIANO
L'utilizzo della sega senza impianto di
aspirazione dei trucioli è possibile sol-
tanto:
2. Regolare l'angolo desiderato allen-
tando la manopola di fissaggio (60)
nella battuta trasversale e avvitare
di nuovo la manopola di fissaggio.
8.3 Regolazione dell'inclina-
zione della lama
Pericolo!
Le parti del corpo o gli oggetti
che si trovano nella zona di regola-
zione possono rimanere impigliati
nella lama ruotante. Regolare l'incli-
nazione solo a lama ferma.
ꢀ
ꢀ
all’aperto ;
A
3. Regolare lateralmente la distanza
tra il profilo e la lama:
per un funzionamento breve
(fino a un massimo per 30 minuti);
x
allentare il dado zigrinato e spostare
il profilo;
ꢀ
utilizzando una mascherina.
Pericolo!
Il movimento rotatorio della
lama fa soffiare i trucioli dal carter di
protezione della lama.
x
riavvitare il dado zigrinato.
È possibile regolare l'inclinazione della
lama tra -1,5q e 46,5q.
A
60
1. Sbloccare la leva di fissaggio (59).
2. Impostare l'inclinazione desiderata
per la lama della sega.
Attenzione!
Il bocchettone di raccordo non
deve essere ostruito con oggetti.
A
8.2 Regolazione dell’altezza
di taglio
Pericolo!
Le parti del corpo o gli oggetti
che si trovano nella zona di regola-
zione possono rimanere impigliati
nella lama ruotante. Regolare l’altezza
di taglio solo a lama ferma.
A
4. Premere il pezzo da lavorare contro
la battuta trasversale.
L'altezza di taglio della lama deve
essere adattata all'altezza del pezzo in
lavorazione: la cappa per trucioli deve
appoggiare con il bordo anteriore in
basso sul pezzo da lavorare.
59
5. Segare il pezzo spostando la battuta
trasversale.
3. Bloccare l'angolo d'inclinazione
impostato fissando la leva di fissag-
gio (59).
9. Cura e manutenzione
Pericolo!
Prima di ogni intervento:
8.4 Operazioni di segatura
A
1. spegnere l'apparecchiatura,
Pericolo!
Lo spintore deve essere sem-
A
2. attendere fino a quando la sega
non è ferma;
pre usato quando la distanza tra la
lama e la battuta parallela è inferiore a
120 mm.
3. estrarre il connettore di rete.
ꢀ
Alla fine di ogni intervento di manu-
tenzione e di pulizia reinserire, atti-
vare e controllare tutti i dispositivi di
sicurezza.
ꢀ
Gli elementi danneggiati e in parti-
colare
i
dispositivi di sicurezza
devono essere sostituiti esclusiva-
mente con parti originali in quanto le
parti non collaudate e approvate dal
produttore potrebbero provocare
danni imprevedibili.
x
Ruotare il volantino (58) per rego-
lare l'altezza di taglio.
1. Impostare l’angolo d’inclinazione e
bloccarlo.
ꢀ
Gli interventi di manutenzione o di
riparazione non descritti in questa
sezione devono essere effettuati
esclusivamente da personale spe-
cializzato.
2. Impostare l’altezza di taglio. La
cappa per trucioli deve appoggiare
sul lato anteriore completamente sul
pezzo da lavorare.
3. All’occorrenza montare la battuta
parallela.
9.1 Sostituzione della lama
Pericolo!
Poco dopo la fine della lavora-
A
4. Mettere in funzione la sega.
5. Spingere indietro il pezzo da lavo-
rare e segare il pezzo con un'unica
passata.
zione, la lama può essere molto
calda. Pericolo di ustioni. Lasciare
raffreddare la lama calda. Non pulire
la lama con liquidi infiammabili.
Il pericolo di taglio sussiste anche con
la lama ferma. Utilizzare sempre gli
appositi guanti per sostituire la lama.
Nel montaggio prestare particolare
attenzione al senso di rotazione della
lama.
58
6. Spegnere l'apparecchio se non si
continua subito a lavorare.
Nota
3
Per compensare un eventuale
gioco nella regolazione dell'altezza di
taglio, portare la lama nella posizione
desiderata, partendo sempre dal basso.
Taglio ad angolo
1. La battuta trasversale viene spinta
dalla parte anteriore nella scanala-
tura del banco.
42
Download from Www.Somanuals.com. All Manuals Search And Download.
ITALIANO
1. Portare la lama nella posizione di
massima altezza.
Pericolo!
Utilizzare esclusivamente lame
9.3 Calibratura dell'indica-
tore nella battuta paral-
lela
1. Regolare la battuta parallela della
lama della sega.
A
idonee (vedere "Dati tecnici"); in caso
di utilizzo di lame non appropriate o
danneggiate esiste il pericolo che la
forza centrifuga provochi l’espulsione
di parti a guisa di esplosione.
2. Rimuovere la cappa per trucioli.
3. Allentare l'inserto (61) ed estrarlo.
61
2. Allentare la vite nell'indicatore (66)
della battuta parallela.
Non utilizzare:
3. Far coincidere i due indicatori (bat-
tuta parallela e nastro graduato).
ꢀ
lame il cui massimo numero di
giri consentito inferiore al
è
numero di giri a vuoto nominale
dell'albero portalame (vedere
"Dati tecnici");
4. Serrare di nuovo la vite dell'indica-
tore (66) della battuta parallela.
ꢀ
lame in acciaio rapido altolegato
(HSS);
ꢀ
ꢀ
lame con danni visibili;
dischi troncatori.
4. Tenere fermo l'albero portalame
(62) con la chiave a bocca.
A Pericolo!
Utilizzare solo parti originali per il
montaggio della lama.
5. Allentare il manicotto (64) con la
ꢀ
chiave
a
anello (filettatura sini-
strorsa).
ꢀ
Non utilizzare anelli riduttori
volanti per evitare lo svitamento
involontario della lama.
66
62
9.4 Regolazione degli arresti
nella battuta trasversale
È possibile regolare l'arresto della bat-
tuta trasversale nelle due posizioni a 45°
e nella posizione a 90°.
63
64
ꢀ
Le lame devono essere montate
in modo da non risultare sbilan-
ciate, non presentare una rota-
zione irregolare e non potersi svi-
tare durante il funzionamento.
1. Allentare la manopola di fissaggio
della battuta trasversale.
9. Spingere la flangia della lama della
sega esterna (63).
2. Posizionare la battuta trasversale su
un arresto e bloccarla con la mano-
pola di fissaggio.
10. Ruotare il manicotto (64) (filettatura
sinistrorsa) e serrare saldamente
con l'utensile fornito.
3. Allentare il controdado (67) e svitare
la vite (68) fino a quando è possibile
ruotare in avanti l'arresto (69).
A Pericolo!
ꢀ
Non prolungare la chiave utiliz-
zata per il serraggio della lama.
4. Avvitare di nuovo la vite (68) fino a
quando non appoggia leggermente
sull'arresto (69).
ꢀ
Non avvitare la vite di serraggio
battendo sulla chiave.
6. Togliere il manicotto (64), la flangia
esterna della lama (63) e la lama
dall'albero portalame.
67
68
11. Fissare l'inserto.
12. Fissare la cappa per trucioli.
7. Pulire le superfici sull’albero porta-
lame e sulla lama.
9.2 Calibratura dell'indica-
tore nel nastro graduato
1. Allentare la vite dell'indicatore e
regolare l'indicatore (65) in modo
che si trovi precisamente sulla posi-
zione 0.
Pericolo!
Non utilizzare detergenti che
possano danneggiare le parti in allu-
minio, ad esempio per rimuovere resti
di resina, riducendo così la resistenza
della sega.
A
2. Stringere di nuovo la vite dell'indica-
tore.
8. Inserire la nuova lama prestando
attenzione alla direzione di rota-
zione.
65
69
5. Avvitare il controdado. L'arresto
deve muoversi leggermente.
9.5 Regolazione della corsa
della battuta
1. Posizionare
orizzontalmente
la
maniglia d'inversione (70) e farla
scattare (da 0q a 45q).
2. Allentare la leva di fissaggio (72) e
impostare l'inclinazione della lama
su 0°/45°.
43
Download from Www.Somanuals.com. All Manuals Search And Download.
ITALIANO
10. Consigli e suggerimenti
71
70
x
Prima di eseguire il taglio a misura,
effettuare dei tagli di prova su pezzi
residui adatti.
x
Appoggiare il pezzo da lavorare sul
banco della sega sempre in maniera
tale che esso non possa ribaltarsi o
ondeggiare, ad esempio nel caso di
un'asse bombata, il lato bombato
esterno va posizionato verso l'alto.
x
x
Per segare delle parti della stessa
lunghezza in modo razionale, utiliz-
zare una battuta longitudinale :
Tenere pulite le superfici dei piani di
appoggio.
72
75
74
73
11. Accessori disponibili su
richiesta
3. Bloccare l'angolo d'inclinazione
impostato fissando la leva di fissag-
gio (72).
4. Pulire il carter di protezione della
lama.
Per lavori speciali, presso i rivenditori
specializzati sono disponibili gli acces-
sori riportati di seguito. Le rispettive
figure sono riportate sulla pagina di
copertina posteriore.
5. Chiudere nuovamente il coperchio
(73), avvitare la vite ad alette (75).
Quindi serrare bene le due viti (74),
(75).
4. Verificare l’inclinazione:
ꢀ 0q= angolo retto rispetto al banco
ꢀ 45qcon la squadra separata.
Se questi valori non sono precisi:
A
Supporto dell'apparecchio
per il posizionamento sicuro
dell'apparecchio e per un'altezza di
lavoro ottimale;
9.7 Custodia dell'apparec-
chio
5. Regolare i dischi dell'eccentrico (71)
della corsa della battuta fino a
quando l'angolo d'inclinazione non è
esattamente 0° (= ad angolo retto),
più precisamente 45° nelle posi-
zioni finali rispetto al banco.
Pericolo!
Custodire l'apparecchio in
maniera tale
A
ideale per l'utilizzo mobile perché
pieghevole e dunque poco ingom-
brante.
ꢀ
che non possa essere acceso
accidentalmente e
B
Dispositivo di aspirazione dei tru-
cioli
Nota
3
ꢀ
che nessuno possa ferirsi.
Per regolare la corsa d'inclina-
per aver cura della salute e mante-
nere l'officina pulita.
zione da -1,5° a 46,5° è necessario
estrarre la maniglia d'inversione e posi-
zionarla verticalmente.
Attenzione!
Non custodire l'apparecchio
all'aperto o in un ambiente umido
senza adeguata protezione.
A
C
D
Portabobina
per la conduzione sicura di pezzi
più lunghi.
Lama in metallo duro
9.6 Pulizia della sega
9.8 Manutenzione
250 x 2,6/1,6 x 30 48 DZ/HZ 2 NL
per il taglio longitudinale e trasver-
sale di legno massiccio e pannelli di
masonite.
x
Rimuovere i trucioli e la segatura
con una spazzola o un aspirapol-
vere da:
ꢀ gli elementi di guida per la rego-
lazione della lama;
ꢀ le fessure di ventilazione del
motore.
ꢀ carter di protezione della lama.
Prima di ogni accensione
Controllo visivo per verificare
ꢀ
se la distanza tra la lama e il copri-
lama non supera i 5 mm;
E
F
Lama in metallo duro
250 x 2,8/1,8 x 30 60 WZ 2 NL
per il taglio longitudinale e trasver-
sale di legno massiccio e pannelli di
masonite.
ꢀ
se il coprilama è allineato alla lama;
Controllo visivo per verificare che il cavo
di alimentazione e il connettore di rete
non siano danneggiati; la sostituzione
delle parti danneggiate deve essere
effettuata solo da un elettricista specia-
lizzato.
Lama in metallo duro
Pulizia del carter di protezione della
lama
250 x 2,8/1,8 x 30 80 WZ 2 NL
per il taglio longitudinale e trasver-
sale di rivestimenti; profili in pla-
stica, alluminio e rame e pannelli di
legno compensato di alta qualità.
È necessario pulire il carter di protezione
della lama se vi si accumulano trucioli.
Ogni mese (se utilizzata giornal-
mente)
Nota
3
G
Lama in metallo duro
È possibile accedere al carter di
Asportare la segatura con un aspiratore
o un pennello; oliare leggermente gli ele-
menti di guida:
250 x 2,8/2,0 x 30 80 FZ/TZ
5° neg 2NL
protezione della lama solo dal basso.
Per la pulizia del carter è possibile
smontare l'inserto e la lama della sega.
Lama universale per plastica, profili
a parete sottile di allumunio, rame,
ottone e lamiera nonché rivesti-
menti, laminati e pannelli di legno
compensato.
ꢀ
asta filettata e aste di guida per la
regolazione dell'altezza
1. Svitare leggermente la vite (74).
ꢀ
segmenti d'inclinazione.
2. Svitare completamente la vite ad
Ogni 300 ore
alette (75).
Controllare tutte le connessioni con viti
ed eventualmente serrarle.
3. Ruotare il coperchio (73) di 180°.
44
Download from Www.Somanuals.com. All Manuals Search And Download.
ITALIANO
minuti. Quindi premere il pulsante
reset e accendere di nuovo l'appa-
recchio.
12. Riparazione
14. Problemi e anomalie
Pericolo!
Le riparazioni di apparecchi
elettrici devono essere effettuate
esclusivamente da elettricisti specia-
lizzati.
A
A Pericolo!
Prima di ogni intervento per la ripara-
zione dei guasti:
Non è possibile raggiungere la velo-
cità massima indicata
Il motore riceve una tensione insuffi-
ciente.
1. Spegnere l'apparecchio.
2. Estrarre la spina.
Gli utensili elettrici da riparare potranno
essere inviati al centro di assistenza del
proprio paese. L'indirizzo si trova
nell'elenco dei pezzi di ricambio.
x
Usare un cavo più corto oppure un
cavo di sezione maggiore
3. Attendere
della lama.
l’arresto
completo
2
(t1,5 mm ) oppure
Alla fine di ogni intervento di ripara-
zione reinserire, attivare e controllare
tutti i dispositivi di sicurezza.
x
far controllare l'alimentazione da un
elettricista specializzato.
Quando si spedisce un utensile per la
riparazione, descrivere l'errore accer-
tato.
Capacità di taglio inadeguata
La lama ha perso il filo (controllare even-
tuali tracce di bruciatura ai lati).
Il motore non funziona
13. Rispetto dell'ambiente
Il relè di sottotensione è stato attivato da
una caduta di tensione imprevista.
x
Sostituire la lama (vedere "Manuten-
zione").
Il materiale utilizzato per l'imballaggio
dell'apparecchio è reciclabile al 100%.
x
Riaccendere l'apparecchio.
Gli apparecchi elettrici e gli accessori
fuori uso contengono grandi quantità di
materie prime e di altri materiali che pos-
sono essere sottoposti a un processo di
riciclaggio.
Espulsione trucioli intasata
Mancanza di corrente.
Non è allacciato nessun impianto di
aspirazione oppure la potenza di aspira-
zione è troppo esigua:
x
Controllare il cavo d’alimentazione,
la presa, la spina ed il fusibile.
Il motore è surriscaldato, ad esempio a
causa di una lama non affilata oppure di
un accumulo di trucioli nell'alloggia-
mento.
x
collegare l'impianto di aspirazione
oppure
Queste istruzioni sono state stampate su
carta sbiancata senza cloro.
x
aumentare la potenza di aspirazione
(velocità dell'aria t 20 m/sec sul
tubo di espulsione dei trucioli).
x
Rimuovere la causa del surriscalda-
mento e far raffreddare per alcuni
15. Dati tecnici
Tensione
V
230 (1a 50 Hz)
Potenza
Potenza assorbita P1
Potenza erogata P2
kW
kW
2,0 kW S6 40%
1,2 kW S6 40%
Corrente assorbita
Fusibile, minimo
Protezione
A
A
9,6
16 (ritardato)
IP 20
3950
51,7
-1
Velocità nominale di rotazione a vuoto (a 230V)
Velocità di taglio (a 230V)
min
m/s
mm
mm
mm
Diametro lama (esterno)
250
Diametro foro lama (interno)
Larghezza taglio
30
2,8
Altezza del taglio
con lama della sega verticale
con inclinazione della lama di 45°
mm
mm
0 ... 77
0 ... 51
Dimensioni:
Lunghezza banco
Larghezza banco
Altezza (con cappa)
mm
mm
mm
645
755 (985)
430
Peso dell'apparecchio
kg
32
Valori di emissione di rumore durante il funzionamento,
Livello di pressione acustica L
dB (A)
dB (A)
83,6
97,9
pA
Livello di potenza sonora LWA
45
Download from Www.Somanuals.com. All Manuals Search And Download.
U3A0320.fm
A
D
G
091 006 1135
B
091 006 1127
C
091 005 3353
091 003 1007
E
091 003 1023
F
091 003 1031
091 003 1040
47
Download from Www.Somanuals.com. All Manuals Search And Download.
|
Kuhn Rikon Mixer 5000 Series User Manual
Lenovo Laptop 062223U User Manual
Lenoxx Electronics Conference Phone PH 550 User Manual
Lexmark Printer 19Z0101 User Manual
LG Electronics CRT Television CT 25 29M60RE RX User Manual
Lucent Technologies Network Card Line Access Gateway User Manual
Manitowoc Ice Ice Maker 7625563 User Manual
Marantz Stereo System CC4300 User Manual
Memorex Stereo System VX3610 User Manual
Metra Electronics Automobile Accessories 99 7604B User Manual