Metabo Saw TS 250 User Manual

A0320IVZ.fm  
TS 250  
Betriebsanleitung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .3  
Operating Instructions . . . . . . . . . . . . . . . .14  
Instructions d'utilisation . . . . . . . . . . . . . . .24  
Manuale d’istruzioni. . . . . . . . . . . . . . . . . .35  
Download from Www.Somanuals.com. All Manuals Search And Download.  
XA0049D2.fm  
Betriebsanleitung  
DEUTSCH  
DEUTSCH  
1. Die Säge im Überblick  
4
3
2
Rechte Seite:  
5
6
1
15  
7
8
Rückseite:  
16  
17  
9
11  
14  
13  
12  
10  
21  
20  
19  
18  
1
2
3
4
5
6
7
Spaltkeil  
10 Handrad für die Verstellung der  
18 Befestigungsmutter  
Schnitthöhe  
Schiebestock/Zuführhilfe  
Queranschlag  
11 Klemmhebel zum Arretieren  
Werkzeug  
des Neigungswinkels  
Spanhaube  
19 Ringschlüssel  
12 Umschaltgriff für den  
Neigungsanschlag  
Parallelanschlag  
Tischverbreiterung  
20 Maulschlüssel  
21 Innensechskantschlüssel  
13 Ablage für den Schiebestock  
14 Ablage Queranschlag  
Klemmhebel für die  
Tischverbreiterung  
15 Ablage Parallelanschlag  
8
9
Ein-/Aus-Schalter  
16 Sägeblatthalter mit  
Kabelaufwicklung und  
Werkzeugaufnahme  
Reset-Knopf  
zum Wiedereinschalten nach  
einer Überlast  
17 Späneauswurf  
3
Download from Www.Somanuals.com. All Manuals Search And Download.  
DEUTSCH  
mit solchen Geräten haben, sollten  
Sie zunächst die Hilfe von erfahre-  
nen Personen in Anspruch nehmen.  
Metall darf nur mit folgenden Einschrän-  
kungen gesägt werden:  
Inhaltsverzeichnis  
1. Die Säge im Überblick ................3  
2. Zuerst lesen!................................4  
3. Sicherheit.....................................4  
Nur mit geeignetem Sägeblatt  
(siehe "Lieferbares Zubehör")  
Bewahren Sie alle mit diesem Gerät  
gelieferten Unterlagen auf, damit  
Sie sich bei Bedarf informieren kön-  
nen. Bewahren Sie den Kaufbeleg  
für eventuelle Garantiefälle auf.  
Nur Nicht-Eisen-Metalle  
(kein Hartmetall oder gehärtetes  
Metall)  
3.1 Bestimmungsgemäße  
Verwendung..................................4  
Runde Werkstücke dürfen nur mit einer  
geeigneten Haltevorrichtung gesägt wer-  
den, da sie durch das rotierende Säge-  
blatt verdreht werden können.  
3.2 Allgemeine Sicherheitshinweise....4  
3.3 Symbole auf dem Gerät ................6  
3.4 Sicherheitseinrichtungen...............6  
Wenn Sie das Gerät einmal verlei-  
hen oder verkaufen, geben Sie alle  
mitgelieferten Geräteunterlagen mit.  
Für Schäden, die entstehen, weil  
diese Betriebsanleitung nicht beach-  
tet wurde, übernimmt der Hersteller  
keine Haftung.  
4. Besondere  
Beim Hochkantsägen von flachen Werk-  
stücken muss ein geeigneter Anschlag  
zur sicheren Führung verwendet wer-  
den.  
Produkteigenschaften ................6  
5. Transport .....................................6  
6. Bedienelemente...........................6  
7. Inbetriebnahme ...........................8  
7.1 Montage ........................................8  
7.2 Aufstellung ....................................9  
7.3 Netzanschluss...............................9  
8. Bedienung....................................9  
8.1 Späneabsauganlage .....................9  
8.2 Schnitthöhe einstellen.................10  
8.3 Sägeblattneigung einstellen........10  
8.4 Sägen..........................................10  
9. Wartung und Pflege ..................10  
9.1 Sägeblatt wechseln.....................10  
Das Gerät darf nicht zum Wanknuten  
eingesetzt werden.  
Die Informationen in dieser Betriebsan-  
leitung sind wie folgt gekennzeichnet:  
Jede andere Verwendung gilt als  
bestimmungswidrig und ist verboten. Für  
Schäden, die durch bestimmungswidrige  
Verwendung entstehen, übernimmt der  
Hersteller keine Verantwortung.  
Gefahr!  
Warnung vor Personen-  
schäden oder Umwelt-  
schäden.  
Stromschlaggefahr!  
Warnung vor Personen-  
schäden durch Elektrizi-  
tät.  
Umbauten an diesem Gerät oder der  
Gebrauch von Teilen, die nicht vom Her-  
steller geprüft und freigegeben sind,  
können beim Betrieb zu unvorhersehba-  
ren Schäden führen.  
Einzugsgefahr!  
Warnung vor Personen-  
schäden durch Erfassen  
von Körperteilen oder  
Kleidungsstücken.  
3.2 Allgemeine Sicherheits-  
hinweise  
9.2 Zeiger an dem Skalenband  
justieren.......................................11  
x
Beachten Sie beim Gebrauch die-  
ses Gerätes die folgenden Sicher-  
heitshinweise, um Gefahren für Per-  
9.3 Zeiger an dem Parallelanschlag  
justieren.......................................11  
Achtung!  
Warnung  
schäden.  
vor  
Sach-  
sonen  
oder  
Sachschäden  
9.4 Anschläge an dem  
auszuschließen.  
Queranschlag einstellen..............11  
x
x
Beachten Sie die speziellen Sicher-  
heitshinweise in den jeweiligen  
Kapiteln.  
9.5 Anschlagbegrenzung  
Hinweis:  
ErgänzendeInformationen.  
einstellen.....................................12  
9.6 Säge reinigen..............................12  
9.7 Maschine aufbewahren...............12  
9.8 Wartung.......................................12  
10. Tipps und Tricks .......................12  
11. Lieferbares Zubehör ............12/47  
12. Reparatur ...................................13  
13. Umweltschutz............................13  
14. Probleme und Störungen .........13  
15. Technische Daten .....................13  
Beachten  
Sie  
gegebenenfalls  
gesetzliche Richtlinien oder Unfall-  
verhütungs-Vorschriften für den  
Umgang mit Kreissägen.  
Zahlen in Abbildungen (1, 2, 3, ...)  
kennzeichnen Einzelteile;  
sind fortlaufend durchnumme-  
riert;  
beziehen sich auf entspre-  
chende Zahlen in Klammern (1),  
(2), (3) ... im benachbarten Text.  
A Allgemeine Gefahren!  
x
Halten Sie Ihren Arbeitsbereich in  
Ordnung – Unordnung im Arbeitsbe-  
reich kann Unfälle zur Folge haben.  
x
Seien Sie aufmerksam. Achten Sie  
darauf, was Sie tun. Gehen Sie mit  
Vernunft an die Arbeit. Benutzen Sie  
das Gerät nicht, wenn Sie unkon-  
zentriert sind.  
Handlungsanweisungen, bei denen  
die Reihenfolge beachtet werden  
muss, sind durchnummeriert.  
2. Zuerst lesen!  
Handlungsanweisungen mit beliebi-  
ger Reihenfolge sind mit einem  
Punkt gekennzeichnet.  
Diese Betriebsanleitung wurde so  
erstellt, dass Sie schnell und sicher mit  
Ihrem Gerät arbeiten können. Hier ein  
kleiner Wegweiser, wie Sie diese  
Betriebsanleitung lesen sollten:  
x
x
Berücksichtigen Sie Umgebungsein-  
flüsse. Sorgen Sie für gute Beleuch-  
tung.  
Auflistungen sind mit einem Strich  
gekennzeichnet.  
Vermeiden Sie abnormale Körper-  
haltung. Sorgen Sie für sicheren  
Stand und halten Sie jederzeit das  
Gleichgewicht.  
Lesen Sie diese Betriebsanleitung  
vor der Inbetriebnahme ganz durch.  
Beachten Sie insbesondere die  
Sicherheitshinweise.  
3. Sicherheit  
3.1 Bestimmungsgemäße  
Verwendung  
Das Gerät ist bestimmt für das Längs-  
und Querschneiden von Massivholz,  
beschichtetem Holz, Spanplatten, Tisch-  
lerplatten und ähnlichen Werkstoffen.  
x
x
Benutzen Sie bei langen Werkstü-  
cken geeignete Werkstückauflagen.  
Diese Betriebsanleitung richtet sich  
an Personen mit technischen  
Grundkenntnissen im Umgang mit  
Geräten wie dem hier beschriebe-  
nen. Wenn Sie keinerlei Erfahrung  
Benutzen Sie dieses Gerät nicht in  
der Nähe von brennbaren Flüssig-  
keiten oder Gasen.  
4
Download from Www.Somanuals.com. All Manuals Search And Download.  
DEUTSCH  
x
Dieses Gerät darf nur von Personen  
in Betrieb gesetzt und benutzt wer-  
den, die mit Kreissägen vertraut  
sind und sich der Gefahren beim  
Umgang jederzeit bewusst sind.  
Personen unter 18 Jahren dürfen  
dieses Gerät nur im Rahmen einer  
Berufsausbildung unter Aufsicht  
eines Ausbilders benutzen.  
x
Bewahren Sie Sägeblätter so auf,  
dass sich niemand daran verletzen  
kann.  
x
Bei Arbeiten im Freien ist rutschfes-  
tes Schuhwerk empfehlenswert.  
A Gefahr durch Holzstaub!  
x
A Gefahr durch Rückschlag von  
Werkstücken (Werkstück wird vom  
Sägeblatt erfasst und gegen den  
Bediener geschleudert)!  
Einige Holzstaubarten (z.B. von  
Eichen-, Buchen- und Eschenholz)  
können beim Einatmen Krebs verur-  
sachen. Arbeiten Sie nur mit Absau-  
ganlage. Die Absauganlage muss  
die in den Technischen Daten  
genannten Werte erfüllen.  
x
Arbeiten Sie nur mit korrekt einge-  
stelltem Spaltkeil.  
x
x
Halten Sie Unbeteiligte, insbeson-  
dere Kinder, aus dem Gefahrenbe-  
reich fern. Lassen Sie während des  
Betriebs andere Personen nicht das  
Gerät oder das Netzkabel berühren.  
x
x
Verkanten Sie Werkstücke nicht.  
x
Achten Sie darauf, dass beim Arbei-  
ten möglichst wenig Holzstaub in die  
Umgebung gelangt:  
Ablagerungen von Holzstaub im  
Arbeitsbereich entfernen (nicht  
wegpusten!);  
Undichtigkeiten in der Absaugan-  
lage beseitigen;  
Für gute Belüftung sorgen.  
Achten Sie darauf, dass das Säge-  
blatt für das Material des Werk-  
stücks geeignet ist.  
Überlasten Sie dieses Gerät nicht –  
benutzen Sie dieses Gerät nur im  
Leistungsbereich, der in den Techni-  
schen Daten angegeben ist.  
x
Sägen Sie dünne oder dünnwandige  
Werkstücke nur mit feinzahnigen  
Sägeblättern.  
x
x
Benutzen Sie stets scharfe Säge-  
blätter.  
B Gefahr durch Elektrizität!  
x
Suchen Sie im Zweifel Werkstücke  
auf Fremdkörper (zum Beispiel  
Nägel oder Schrauben) ab.  
Setzen Sie dieses Gerät nicht dem  
Regen aus.  
A Gefahr durch technische Ver-  
Benutzen Sie dieses Gerät nicht in  
feuchter oder nasser Umgebung.  
Vermeiden Sie beim Arbeiten mit  
diesem Gerät Körperberührung mit  
geerdeten Teilen (z.B. Heizkörpern,  
Rohren, Herden, Kühlschränken).  
änderungen  
oder  
durch  
den  
x
x
Sägen Sie nur Werkstücke mit sol-  
chen Abmessungen, welche ein  
sicheres Halten beim Sägen ermög-  
lichen.  
Gebrauch von Teilen, die nicht vom  
Hersteller geprüft und freigegeben  
sind!  
x
Montieren Sie dieses Gerät genau  
entsprechend dieser Anleitung.  
Sägen Sie niemals mehrere Werk-  
stücke gleichzeitig – auch keine  
Bündel, die aus mehreren Einzelstü-  
cken bestehen. Es besteht Unfallge-  
fahr, wenn einzelne Stücke unkon-  
trolliert vom Sägeblatt erfasst  
werden.  
x
Verwenden Sie das Netzkabel nicht  
für Zwecke, für die es nicht  
bestimmt ist.  
x
Verwenden Sie nur vom Hersteller  
freigegebene Teile. Dies betrifft ins-  
besondere:  
Verletzungs- und Quetschge-  
fahr an beweglichen Teilen!  
Sägeblätter  
(Bestellnummern  
A
x
siehe Technische Daten);  
Sicherheitseinrichtungen  
(Bestellnummern siehe Ersatz-  
teilliste).  
Nehmen Sie dieses Gerät nicht  
ohne montierte Schutzvorrichtungen  
in Betrieb.  
x
Entfernen Sie kleine Werkstückab-  
schnitte, Holzreste usw. aus dem  
Arbeitsbereich  
das Sägeblatt  
x
Nehmen Sie an den Teilen keine  
Veränderungen vor.  
x
Halten Sie immer ausreichend  
Abstand zum Sägeblatt. Benutzen  
muss dazu still stehen.  
Sie  
gegebenenfalls  
geeignete  
Gefahr durch Mängel am  
Gerät!  
c Einzugsgefahr!  
Zuführhilfen. Halten Sie während  
des Betriebs ausreichend Abstand  
zu angetriebenen Bauteilen.  
A
x
x
Achten Sie darauf, dass beim  
Betrieb keine Körperteile oder Klei-  
dungsstücke von rotierenden Bau-  
teilen erfasst und eingezogen wer-  
den können (keine Krawatten,  
keine Handschuhe, keine Klei-  
dungsstücke mit weiten Ärmeln; bei  
langen Haaren unbedingt ein Haar-  
netz benutzen).  
Pflegen Sie das Gerät sowie das  
Zubehör sorgfältig. Befolgen Sie die  
Wartungsvorschriften.  
x
Warten Sie, bis das Sägeblatt still  
steht, bevor Sie kleine Werkstück-  
abschnitte, Holzreste usw. aus dem  
Arbeitsbereich entfernen.  
x
Überprüfen Sie das Gerät vor jedem  
Betrieb auf eventuelle Beschädigun-  
gen: Vor weiterem Gebrauch des  
Geräts müssen Sicherheitseinrich-  
tungen, Schutzvorrichtungen oder  
leicht beschädigte Teile sorgfältig  
auf ihre einwandfreie und bestim-  
mungsgemäße Funktion untersucht  
werden. Überprüfen Sie, ob die  
beweglichen Teile einwandfrei funk-  
tionieren und nicht klemmen. Sämtli-  
che Teile müssen richtig montiert  
sein und alle Bedingungen erfüllen  
um den einwandfreien Betrieb des  
Gerätes zu gewährleisten.  
x
x
x
Bremsen Sie das auslaufende  
Sägeblatt nicht durch seitlichen  
Druck ab.  
x
Niemals Werkstücke sägen, an  
denen sich  
Stellen Sie vor Wartungsarbeiten  
sicher, dass das Gerät vom Strom-  
netz getrennt ist.  
Seile,  
Schnüre,  
Bänder,  
Kabel oder  
Drähte befinden oder die solche  
Materialien enthalten.  
Stellen Sie sicher, dass sich beim  
Einschalten (zum Beispiel nach  
Wartungsarbeiten) keine Montage-  
werkzeuge oder losen Teile mehr im  
Gerät befinden.  
x
Schalten Sie das Gerät aus, wenn  
es nicht benutzt wird.  
A Gefahr  
durch unzureichende  
persönliche Schutzausrüstung!  
x
Beschädigte Schutzvorrichtungen  
oder Teile müssen sachgemäß  
durch eine anerkannte Fachwerk-  
statt repariert oder ausgewechselt  
werden. Lassen Sie beschädigte  
Schalter durch eine Kundendienst-  
werkstatt auswechseln. Benutzen  
Schnittgefahr auch bei stehen-  
dem Schneidwerkzeug!  
x
x
x
x
Tragen Sie einen Gehörschutz.  
Tragen Sie eine Schutzbrille.  
A
x
Benutzen Sie beim Wechsel von  
Tragen Sie eine Staubschutzmaske.  
Schneidwerkzeugen Handschuhe.  
Tragen Sie geeignete Arbeitsklei-  
dung.  
5
Download from Www.Somanuals.com. All Manuals Search And Download.  
DEUTSCH  
Sie dieses Gerät nicht, wenn sich  
der Schalter nicht ein- und aus-  
schalten lässt.  
Spaltkeil  
Kompakte Bauweise für schnelles  
und bequemes Transportieren.  
Der Spaltkeil (30) verhindert, dass ein  
Werkstück von den aufsteigenden Zäh-  
nen erfasst und gegen den Bediener  
geschleudert wird.  
Winkel- und Parallelanschlag im Lie-  
ferumfang enthalten.  
x
Halten Sie Handgriffe trocken und  
frei von Öl und Fett.  
Sägeblatt- und Werkzeughalter mit  
Kabelaufwicklung.  
Der Spaltkeil muss während des  
Betriebs immer montiert sein.  
A Gefahr durch Lärm!  
Seitlich ausziehbarer Zusatztisch.  
x
x
Tragen Sie einen Gehörschutz.  
Schiebestock  
Achten Sie darauf, dass der Spalt-  
keil nicht verbogen ist. Ein verboge-  
ner Spaltkeil drückt das Werkstück  
seitlich gegen das Sägeblatt. Dies  
verursacht Lärm.  
Der Schiebestock (32) dient als Verlän-  
gerung der Hand und schützt vor verse-  
hentlichem Berühren des Sägeblattes.  
5. Transport  
x
Sägeblatt vollständig herunterkur-  
beln.  
Der Schiebestock muss immer verwen-  
det werden, wenn der Abstand zwischen  
Sägeblatt und einem Parallelanschlag  
kleiner ist als 120 mm.  
x
Neigungswinkel des Sägeblatts auf  
0° einstellen und mit dem Klemm-  
hebel arretieren.  
3.3 Symbole auf dem Gerät  
Angaben auf dem Typenschild:  
x
x
Anbauteile (Spanhaube, Späneab-  
saugung) abmontieren.  
32  
22  
23  
Beim Versand nach Möglichkeit die  
Originalverpackung verwenden.  
Klemmgefahr  
Benutzen Sie zum Tragen des  
Geräts die seitlichen Griffe (33) am  
Tisch.  
24  
25  
A
Arretieren Sie die ausgezogene  
Tischverbreiterung mit dem Klemm-  
hebel.  
29  
28  
26  
27  
Der Schiebestock muss in einem Winkel  
von 20q … 30q zur Oberfläche des Säge-  
tisches geführt werden.  
(22) Hersteller  
33  
(23) Seriennummer  
Wenn der Schiebestock nicht gebraucht  
wird, kann er an der seitlichen Halterung  
eingehängt werden.  
(24) Gerätebezeichnung  
(25) Motordaten  
Wenn der Schiebestock beschädigt ist,  
muss er ersetzt werden.  
(siehe auch "Technische Daten")  
(26) Baujahr  
(27) CE-Zeichen – Dieses Gerät  
erfüllt die EU-Richtlinien gemäß  
Konformitätserklärung  
(28) Entsorgungssymbol – Gerät kann  
über Hersteller entsorgt werden  
Achtung!  
Tragen Sie das Gerät nicht an  
den Schutzeinrichtungen, der Tisch-  
verbreiterung oder an den Bedienele-  
menten!  
A
(29) Abmessungen zugelassener  
Sägeblätter  
3.4 Sicherheitseinrichtungen  
4. Besondere Produkteigen-  
schaften  
6. Bedienelemente  
Spanhaube  
Ein-/Aus-Schalter  
Die Spanhaube (31) schützt vor verse-  
hentlichem Berühren des Sägeblattes  
und vor herumfliegenden Spänen.  
Präzise verstellbarer Neigungswin-  
kel von -1,5q bis 46,5q.  
x
Ausschalten = oberen Schalter (34)  
drücken.  
Einfache Umschaltung des Nei-  
gungswinkelanschlags von 0° auf  
1,5° und 45° auf 46,5°.  
x
Einschalten = unteren Schalter (35)  
Die Spanhaube muss während des  
Betriebs immer montiert sein.  
1 bis 2 sec. lang drücken.  
30  
31  
Einstellbare Schnitthöhe bis 77 mm.  
Alle wichtigen Bedienfunktionen an  
der Vorderseite.  
Ein elektronischer Motorschutz  
schaltet den Motor ab, wenn er (z.B.  
durch Festklemmen des Säge-  
blattes) blockiert wird.  
Elektronischer Sanftanlauf schont  
den Motor.  
Ein Unterspannungsrelais verhindert,  
dass das Gerät von allein anläuft,  
sobald nach einer Stromunterbre-  
chung wieder Strom vorhanden ist.  
34  
36  
35  
6
Download from Www.Somanuals.com. All Manuals Search And Download.  
DEUTSCH  
Umschaltgriff für Neigungsanschlag  
42  
Hinweis: Version 10  
Bei Überlast wird ein Thermo-  
Die Neigungsverstellung besitzt bei 0q  
und bei 45q einen Anschlag. Für spezi-  
elle Gehrungsschnitte (Hinterschnitt)  
kann der Neigungswinkel in beiden  
Richtungen um 1,5q erhöht werden.  
3
schutz ausgelöst. Nach ein paar Sekun-  
den kann das Gerät wieder eingeschal-  
tet werden. Zum erneuten Einschalten  
muss erst der Reset-Knopf (36) und  
dann der Ein-Schalter (35) gedrückt wer-  
den.  
x
Umschaltgriff (39) herausziehen und  
senkrecht stellen:  
Neigungswinkel des Sägeblatts zwi-  
schen -1,5q und 46,5q verstellbar.  
Hinweis: ab Version 11  
x
Umschaltgriff (39) waagerecht stel-  
len und einschnappen lassen:  
Neigungswinkel des Sägeblatts zwi-  
schen 0q und 45q verstellbar.  
Niedrige Anlegekante:  
zum Sägen von flachen Werk-  
stücken;  
Ein elektronischer Motorschutz durch  
Überstromerkennung schaltet den Motor  
ab, wenn er (z.B. durch Festklemmen  
des Sägeblattes) blockiert wird. Zum  
erneuten Einschalten muss der Ein-  
Schalter (35) gedrückt werden.  
wenn das Sägeblatt geneigt ist.  
Hohe Anlegekante:  
39  
zum Sägen von hohen Werk-  
stücken (max. 77 mm).  
Hinweis:  
Bei Spannungsausfall wird ein Unter-  
spannungsrelais ausgelöst. Damit wird  
verhindert, dass das Gerät von allein  
anläuft, sobald wieder Spannung vor-  
handen ist. Zum erneuten Einschalten  
muss der Ein-Schalter (35) gedrückt  
werden.  
Hinweis:  
3
Um ein Klemmen des Werk-  
stücks beim Sägen mit dem Parallelan-  
schlag zu vermeiden:  
Parallelanschlag ganz nach rechts ver-  
schieben und anschließend auf die  
gewünschte Schnittbreite einstellen.  
Handrad für Schnitthöhenverstellung  
Queranschlag  
Die Schnitthöhe kann durch Drehen des  
Handrades (37) verstellt werden.  
Parallelanschlag (für Längsschnitte)  
40  
43  
41  
45 44  
37  
Der Queranschlag (44) wird von vorne in  
die Nut im Sägetisch eingeschoben.  
Klemmhebel für Neigungswinkel  
Durch Lösen des Klemmhebel (38) kann  
das Sägeblatt zwischen -1,5q und 46,5q  
verstellt werden.  
Für Winkelschnitte kann der Queran-  
schlag nach beiden Seiten um 60° ver-  
stellt werden.  
Für den Parallelanschlag wird das lange  
Anschlagprofil (40) benutzt. Die Mon-  
tage erfolgt am Führungsprofil auf der  
Vorderseite der Säge.  
Für Winkelschnitte von 45° und 90° sind  
entsprechende Anschläge vorhanden.  
Zum Einstellen eines Winkels: Klemm-  
griff (43) durch Drehen entgegen dem  
Uhrzeigersinn lösen.  
Das Anschlagprofil (40) muss beim  
Sägen mit Parallelanschlag parallel  
zum Sägeblatt stehen und mit dem  
Klemmhebel (41) arretiert sein.  
Verletzungsgefahr!  
Der Klemmgriff muss beim  
Sägen mit Queranschlag festgezo-  
gen sein.  
A
Flügelmuttern (42) zum Befestigen  
des Anschlagprofils. Das Anschlag-  
profil kann nach Lösen der beiden  
Flügelmuttern (42) abgenommen  
und umgesetzt werden:  
Das Vorsatzprofil kann durch Lösen der  
Rändelmutter (45) verschoben oder  
abgenommen werden.  
38  
Damit der eingestellte Neigungswinkel  
sich beim Sägen nicht ändert, muss er  
mit dem Klemmhebel (38) wieder arre-  
tiert werden.  
7
Download from Www.Somanuals.com. All Manuals Search And Download.  
DEUTSCH  
Tischverbreiterung  
47  
51  
Die Tischverbreiterung erweitert die Auf-  
lagefläche, so dass auch größere Werk-  
stücke sicher gehalten werden.  
48  
50  
Spaltkeil ausrichten  
5. Spaltkeil (51) bis zum Anschlag  
nach oben ziehen und ausrichten:  
Der Abstand zwischen dem äußeren  
Rand des Sägeblatts und dem  
Spaltkeil muss 3 bis 5 mm betragen.  
46  
Hinweis:  
x
Zum Einstellen der Tischverbreitung  
muss der Klemmhebel (46) gelöst  
werden.  
3
Der Spaltkeil ist bei der Ausliefe-  
rung bereits korrekt eingestellt. Eine  
Ausrichtung bei der Inbetriebnahme ist  
nur notwendig, wenn der Spaltkeil sich  
beim Transport verstellt hat.  
6. Innensechskantschraube (50) fest-  
Verletzungsgefahr!  
ziehen  
(dazu  
Innensechs-  
A
Der Klemmgriff muss beim  
Sägen immer festgezogen sein.  
kantschraube im Uhrzeigersinn  
drehen!).  
1. Sägeblatt ganz nach oben kurbeln.  
Ablesen des Skalenbands beim  
Arbeiten mit dem Parallelanschlag  
Seitliche Ausrichtung einstellen:  
Spaltkeil (52) und Sägeblatt müssen  
exakt fluchten.  
2. Ausrichtung Spaltkeil überprüfen:  
Der Abstand zwischen dem  
äußeren Rand des Sägeblatts  
und dem Spaltkeil muss 3 bis  
5 mm betragen.  
Auf welcher Skala die Schnittbreite  
abgelesen wird, hängt davon ab, wie das  
Anschlagprofil am Parallelanschlag  
montiert ist:  
7. Sechskantmutter (53) lösen und die  
vertikale Ausrichtung mit der  
Gewindeschraube (54) einstellen.  
Hohe Anlegekante =  
Der Spaltkeil muss mit dem  
Sägeblatt fluchten.  
8. Gewindeschraube mit der Sechs-  
Skala mit schwarzer Schrift auf  
weißem Hintergrund.  
Niedrige Anlegekante =  
kantmutter (53) kontern.  
.
Gefahr!  
A
Der Spaltkeil gehört zu den  
Skala mit weißer Schrift auf  
schwarzem Hintergrund.  
Sicherheitseinrichtungen und muss  
für einen gefahrlosen Betrieb korrekt  
montiert sein.  
Bei kleinen Schnittbreiten wird die Tisch-  
verbreiterung nicht ausgezogen. Die  
Schnittbreite wird auf der jeweils rechten  
Skala am Zeiger des Parallelanschlags  
abgelesen:  
52  
53  
Nur wenn eine Neuausrichtung des  
Spaltkeils notwendig ist:  
3. Tischeinlage (49) lösen und heraus-  
nehmen.  
Hohe Anlegekante: Schnittbreiten  
von 0 bis 39 cm möglich.  
54  
49  
Niedrige Anlegekante: Schnittbrei-  
ten von 0 bis 33 cm möglich.  
Wenn größere Werkstücke gesägt wer-  
den sollen, muss die Tischverbreiterung  
ausgezogen werden.  
9. Beide  
Innensechskantschrauben  
(55) lösen.  
10. Spaltkeil fluchtend zum Sägeblatt  
ausrichten ausrichten.  
1. Parallelanschlag auf die Endposition  
der jeweils rechten Skala verschieben.  
11. Beide  
Innensechskantschrauben  
2. Tischverbreiterung  
herausziehen  
(55) festziehen.  
und auf den gewünschten Abstand  
einstellen. Die Schnittbreite wird auf  
der jeweils linken Skala am Zeiger  
des Skalenbands abgelesen.  
Abstand zum Sägeblatt einstellen:  
7. Inbetriebnahme  
7.1 Montage  
4. Innensechskantschraube (50) lösen  
(dazu  
Innensechskantschraube  
gegen den Uhrzeigersinn drehen!)  
55  
Kurbel am Handrad für die Schnitthö-  
henverstellung montieren  
x
Kurbel (47) mit der Kreuzschlitz-  
schraube (48) am Handrad fest-  
schrauben.  
12. Tischeinlage befestigen.  
8
Download from Www.Somanuals.com. All Manuals Search And Download.  
DEUTSCH  
Spanhaube montieren  
Bremsen Sie das Sägeblatt nicht  
durch seitlichen Druck ab. Es  
besteht Rückschlaggefahr.  
Hinweis:  
Wenden Sie sich an Ihr Ener-  
gieversorgungsunternehmen  
Ihren Elektroinstallateur, falls Sie Fra-  
gen haben, ob Ihr Hausanschluss  
diese Bedingungen erfüllt.  
1. Sägeblatt ganz nach oben kurbeln.  
3
2. Spanhaube (57) am Spaltkeil (56)  
oder  
Drücken Sie das Werkstück beim  
Sägen stets auf den Tisch und  
verkanten Sie es nicht. Es besteht  
Rückschlaggefahr.  
montieren.  
56  
57  
Sägen Sie niemals mehrere Werk-  
stücke gleichzeitig – auch keine  
Bündel, die aus mehreren Einzel-  
stücken bestehen. Es besteht  
Unfallgefahr, wenn einzelne Stü-  
cke unkontrolliert vom Sägeblatt  
erfasst werden.  
x
Verlegen Sie das Netzkabel so,  
dass es beim Arbeiten nicht stört  
und nicht beschädigt werden  
kann.  
x
x
Schützen Sie das Netzkabel vor  
Hitze, aggressiven Flüssigkeiten  
und scharfen Kanten.  
Einzugsgefahr!  
Niemals Werkstücke schnei-  
c
Verwenden Sie als Verlänge-  
rungskabel nur Gummikabel mit  
den, an denen sich Seile, Schnüre,  
Bänder, Kabel oder Drähte befinden  
oder die solche Materialien enthalten.  
ausreichendem  
Querschnitt  
(siehe "Technische Daten").  
x
Ziehen Sie den Netzstecker nicht  
am Netzkabel aus der Steckdose.  
8.1 Späneabsauganlage  
Gefahr!  
7.2 Aufstellung  
Um einen sicheren Stand des Gerätes  
zu gewährleisten, gibt es zwei Möglich-  
keiten:  
A
Einige Holzstaubarten (z.B.  
8. Bedienung  
von Buchen-, Eichen- und Eschen-  
holz) können beim Einatmen Krebs  
verursachen.  
geschlossenen Räumen nur mit einer  
geeigneten Späneabsauganlage. Die  
Absauganlage muss folgende Forde-  
rungen erfüllen:  
Unfallgefahr!  
Die Säge darf nur von einer  
A
Arbeiten  
Sie  
in  
Aufstellung auf Maschinenständer  
(Zubehör);  
Person zugleich bedient werden. Wei-  
tere Personen dürfen sich nur zum  
Zuführen oder Abnehmen der Werk-  
stücke entfernt von der Säge aufhal-  
ten.  
Aufstellung auf stabilem Tisch oder  
Werkbank.  
Passend zum Durchmesser der  
Absaugstutzen (Spanhaube  
38 mm; Schutzkasten 58 mm);  
Kontrollieren Sie vor der Arbeit auf  
einwandfreien Zustand:  
3
Netzkabel und Netzstecker;  
Ein-/Aus-Schalter;  
Spaltkeil;  
Luftmenge t 460 m /h;  
Unterdruck am Absaugstutzen  
der Säge t 530 Pa;  
Luftgeschwindigkeit am Absaug-  
stutzen der Säge t 20 m/s.  
Die Absaugstutzen zur Späneabsau-  
gung befinden sich am Sägeblatt-  
Schutzkasten und an der Spanhaube.  
Spanhaube;  
Zuführhilfen  
(Schiebestock,  
Schiebeholz und Griff).  
Verwenden  
Schutzausrüstung:  
Sie  
persönliche  
7.3 Netzanschluss  
Beachten Sie auch die Bedienungsanlei-  
tung der Späneabsauganlage!  
Staubschutzmaske;  
Gehörschutz;  
B Gefahr! Elektrische Spannung  
x
Schutzbrille.  
Ein Betrieb ohne Späneabsauganlage  
ist nur möglich:  
Setzen Sie das Gerät nur in tro-  
ckener Umgebung ein.  
Nehmen Sie beim Sägen die richtige  
Arbeitsposition ein:  
im Freien;  
x
Betreiben Sie das Gerät nur an  
einer Stromquelle, die folgende  
Anforderungen erfüllt (siehe auch  
"Technische Daten"):  
vorn an der Bedienerseite;  
frontal zur Säge;  
bei kurzzeitigem Betrieb  
(bis max. 30 Betriebsminuten);  
mit Staubschutzmaske.  
links neben der Sägeblattflucht;  
Steckdosen vorschriftsmäßig  
installiert, geerdet und geprüft;  
Netzspannung und -Frequenz  
müssen mit den auf dem  
Typenschild des Gerätes ange-  
gebenen Daten übereinstim-  
men;  
Absicherung mit einem FI-  
Schalter mit einem Fehler-  
strom von 30 mA;  
bei Zwei-Personen-Betrieb muss  
die zweite Person ausreichenden  
Abstand zur Säge haben.  
Gefahr!  
A
Durch die Drehbewegung des  
Sägeblatts werden die Sägespäne  
aus dem Sägeblatt-Schutzkasten  
geblasen.  
Benutzen Sie bei der Arbeit je nach  
Erfordernis:  
Geeignete Werkstückauflagen –  
wenn Werkstücke nach dem  
Durchtrennen vom Tisch fallen  
würden;  
Achtung!  
Der Anschlussstutzen darf  
nicht durch Gegenstände zugestellt  
sein.  
A
Systemimpedanz  
Z
am  
(Hausan-  
Späneabsaugvorrichtung.  
max  
Übergabepunkt  
Vermeiden Sie typische Bedienungs-  
fehler:  
schluss) höchstens 0,35 Ohm.  
9
Download from Www.Somanuals.com. All Manuals Search And Download.  
DEUTSCH  
8.2 Schnitthöhe einstellen  
60  
Gefahr!  
A
Körperteile oder Gegenstände,  
die sich im Verstellbereich befinden,  
können vom laufenden Sägeblatt  
erfasst werden! Verstellen Sie die  
Schnitthöhe nur, wenn das Sägeblatt  
stillsteht!  
Die Schnitthöhe des Sägeblattes muss  
an die Höhe des Werkstückes ange-  
passt werden: Die Spanhaube muss mit  
ihrer unteren Vorderkante auf dem  
Werkstück aufliegen.  
59  
3. Eingestellten Neigungswinkel durch  
Festsetzen des Klemmhebels (59)  
arretieren.  
4. Werkstück gegen den Queran-  
schlag drücken.  
8.4 Sägen  
5. Werkstück durch Vorschieben des  
Queranschlags durchsägen.  
Gefahr!  
A
Der Schiebestock muss immer  
verwendet werden, wenn der Abstand  
zwischen Sägeblatt und einem Paral-  
lelanschlag kleiner ist als 120 mm.  
9. Wartung und Pflege  
Gefahr!  
A
Vor allen Wartungs- und Reini-  
gungsarbeiten:  
1. Gerät ausschalten.  
2. Warten bis die Säge stillsteht.  
3. Netzstecker ziehen.  
x
Schnitthöhe durch Drehen des  
Handrades (58) einstellen.  
Nach Wartungs- und Reinigungsar-  
beiten alle Sicherheitseinrichtungen  
wieder in Betrieb setzen und über-  
prüfen.  
Beschädigte Teile, insbesondere  
Sicherheitseinrichtungen, nur gegen  
Originalteile austauschen, da Teile,  
die nicht vom Hersteller geprüft und  
freigegeben sind, zu unvorherseh-  
baren Schäden führen können.  
1. Neigungswinkel einstellen und arre-  
tieren.  
2. Schnitthöhe einstellen. Die Span-  
haube muss an der Vorderseite  
ganz auf dem Werkstück aufliegen.  
Weitergehende Wartungs- oder  
Reparaturarbeiten, als die in diesem  
Kapitel beschriebenen, dürfen nur  
Fachkräfte durchführen.  
3. Gegebenenfalls  
montieren.  
Parallelanschlag  
58  
4. Säge einschalten.  
9.1 Sägeblatt wechseln  
5. Das Werkstück gleichmäßig nach  
hinten schieben und in einem  
Arbeitsgang durchsägen.  
Hinweis:  
Um ein eventuelles Spiel bei der  
Schnitthöhenverstellung auszugleichen,  
fahren Sie das Sägeblatt immer von  
unten in die gewünschte Position.  
3
Gefahr!  
A
Kurz nach dem Sägen kann  
das Sägeblatt sehr heiß sein – Ver-  
brennungsgefahr! Lassen Sie ein hei-  
ßes Sägeblatt abkühlen. Reinigen Sie  
das Sägeblatt nicht mit brennbaren  
Flüssigkeiten.  
6. Gerät ausschalten, wenn nicht  
unmittelbar weitergearbeitet wer-  
den soll.  
Winkelschnitt  
8.3 Sägeblattneigung ein-  
stellen  
Schnittgefahr besteht auch am ste-  
henden Sägeblatt. Tragen Sie beim  
Wechsel des Sägeblattes Hand-  
schuhe.  
Beim Zusammenbau unbedingt Dreh-  
richtung des Sägeblattes beachten!  
1. Der Queranschlag wird von vorne in  
die Nut im Sägetisch eingeschoben.  
Gefahr!  
A
2. Gewünschten Winkel nach Lösen  
des Klemmgriffs (60) am Queran-  
schlag einstellen und Klemmgriff  
wieder festschrauben.  
Körperteile oder Gegenstände,  
die sich im Verstellbereich befinden,  
können vom laufenden Sägeblatt  
erfasst werden! Verstellen Sie die  
Sägeblattneigung nur, wenn das  
Sägeblatt stillsteht!  
1. Sägeblatt ganz nach oben kurbeln.  
2. Spanhaube abnehmen.  
3. Seitlichen Abstand zwischen Vor-  
satzprofil und Sägeblatt einstellen:  
Die Neigung des Sägeblattes kann zwi-  
schen -1,5q und 46,5q eingestellt wer-  
den.  
3. Tischeinlage (61) lösen und heraus-  
x
Rändelmutter lösen und Vorsatz-  
profil verschieben.  
nehmen.  
x
Rändelmutter wieder festdrehen.  
1. Klemmhebel (59) lösen.  
2. Gewünschte Sägeblattneigung ein-  
stellen.  
10  
Download from Www.Somanuals.com. All Manuals Search And Download.  
DEUTSCH  
Gefahr!  
9.3 Zeiger an dem Parallelan-  
schlag justieren  
1. Parallelanschlag am Sägeblatt aus-  
richten.  
61  
A
Verwenden Sie nur geeignete  
Sägeblätter  
Daten“)  
(siehe  
„Technische  
bei ungeeigneten oder  
beschädigten Sägeblättern können  
durch die Fliehkraft Teile explosions-  
artig weggeschleudert werden.  
2. Schraube am Zeiger (66) des  
Parallelanschlags lösen.  
Nicht verwendet werden dürfen:  
3. Beide Zeiger (Parallelanschlag und  
Skalenband) in Übereinstimmung  
bringen.  
Sägeblätter,  
deren  
zulässige  
Höchstdrehzahl unter der Nenn-  
leerlaufdrehzahl der Sägeblatt-  
welle liegt (siehe „Technische  
Daten“);  
4. Schraube am Zeiger (66) des  
Parallelanschlags wieder festzie-  
hen.  
Sägeblätter aus hochlegiertem  
Schnellarbeitsstahl (HSS);  
4. Sägeblattwelle (62) mit Maulschlüs-  
sel festhalten.  
Sägeblätter  
mit  
sichtbaren  
Beschädigungen;  
5. Spannmutter (64) mit Ringschlüssel  
lösen (Linksgewinde!).  
Trennscheiben.  
62  
A Gefahr!  
Montieren Sie das Sägeblatt nur  
mit Originalteilen.  
63  
64  
66  
Verwenden Sie keine losen Redu-  
zierringe; das Sägeblatt kann sich  
sonst lösen.  
9.4 Anschläge an dem Quer-  
anschlag einstellen  
An dem Queranschlag kann jeweils in  
den beiden 45°-Positionen und in der  
90°-Position ein Anschlag eingestellt  
werden.  
Sägeblätter müssen so montiert  
sein, dass sie ohne Unwucht und  
Schlag laufen und sich beim  
Betrieb nicht lösen können.  
9. Äußeren Sägeblattflansch (63) auf-  
schieben.  
1. Klemmgriff des Queranschlags  
lösen.  
10. Spannmutter (64) aufdrehen (Links-  
gewinde!) und mit beiliegendem  
Werkzeug handfest anziehen.  
2. Queranschlag auf eine Anschlags-  
Position stellen und mit dem  
Klemmgriff arretieren.  
A Gefahr!  
3. Kontermutter (67) lösen und  
Schraube (68) so weit rausdrehen,  
bis sich der Anschlag (69) nach  
vorne drehen lässt.  
Werkzeug zum Festschrauben  
des Sägeblattes nicht verlängern.  
6. Spannmutter (64), äußeren Säge-  
blattflansch (63) und Sägeblatt von  
der Sägeblattwelle nehmen.  
Spannschraube  
nicht  
durch  
Schläge auf das Werkzeug fest-  
ziehen.  
7. Spannflächen auf Sägeblattwelle  
und Sägeblatt reinigen.  
4. Schraube (68) wieder einschrauben,  
bis die Schraube leicht am Anschlag  
(69) anliegt.  
11. Tischeinlage befestigen.  
12. Spanhaube befestigen.  
Gefahr!  
A
Verwenden Sie keine Reini-  
67  
68  
gungsmittel (z.B. um Harzrückstände  
zu beseitigen), welche die Leichtme-  
tallbauteile angreifen können; die  
Festigkeit der Säge kann sonst beein-  
trächtigt werden.  
9.2 Zeiger an dem Skalen-  
band justieren  
1. Schraube des Zeigers lösen und  
den Zeiger (65) so verstellen, dass  
er genau auf die Nullposition zeigt.  
8. Neues Sägeblatt auflegen (Dreh-  
richtung beachten!).  
2. Schraube des Zeigers wieder anzie-  
hen.  
65  
69  
5. Kontermutter festschrauben. Der  
Anschlag muss sich leicht bewegen  
lassen.  
11  
Download from Www.Somanuals.com. All Manuals Search And Download.  
DEUTSCH  
Gewindestange und Führungsstan-  
gen für Höhenverstellung;  
9.5 Anschlagbegrenzung  
einstellen  
1. Umschaltgriff (70) waagerecht stel-  
len und einschnappen lassen (0q bis  
45q).  
Hinweis:  
Der Sägeblatt-Schutzkasten ist  
nur von unten zugänglich. Zum Reinigen  
des Schutzkastens kann die Tischein-  
lage und das Sägeblatt ausgebaut wer-  
den.  
3
Schwenksegmente.  
Alle 300 Betriebsstunden  
Alle Schraubverbindungen prüfen, ggf.  
festziehen.  
2. Klemmhebel (72) lösen und Säge-  
blattneigung auf 0°/45° einstellen.  
1. Schraube (74) nur leicht lösen.  
10. Tipps und Tricks  
71  
70  
2. Flügelschraube (75) vollständig ab-  
x
Vor dem Zuschneiden, Probe-  
schnitte an passenden Reststücken  
durchführen.  
schrauben.  
3. Klappe (73) um180° drehen.  
x
Werkstück stets so auf den Sägetisch  
auflegen, dass das Werkstück nicht  
umkippen oder wackeln kann (z.B. bei  
einem gewölbten Brett, die nach  
außen gewölbte Seite nach oben).  
x
x
Zum rationellen Sägen gleich langer  
Abschnitte, Längenanschlag ver-  
wenden.  
Oberflächen der Auflagetische sau-  
ber halten.  
11. Lieferbares Zubehör  
72  
Für besondere Aufgaben erhalten Sie im  
Fachhandel folgendes Zubehör – die  
Abbildungen finden Sie auf der hinteren  
Umschlagseite:  
3. Eingestellten Neigungswinkel durch  
Festsetzen des Klemmhebel (72)  
arretieren.  
4. Neigungswinkel prüfen:  
A
Maschinenständer  
0q = rechtwinklig zum Sägetisch  
45q mit separatem Winkelmaß.  
75  
74  
73  
für sicheren Stand der Maschine  
und optimale Arbeitshöhe;  
ideal für mobilen Einsatz, da platz-  
sparend zusammenklappbar.  
4. Sägeblatt-Schutzkasten reinigen.  
Werden diese nicht genau erreicht:  
5. Klappe (73) wieder schließen, Flü-  
gelschraube (75) einschrauben.  
Anschließend beide Schrauben  
(74), (75) handfest anziehen.  
5. Exzenterscheiben (71) an der  
Anschlagbegrenzung verstellen, bis  
der Neigungswinkel zum Sägetisch  
in den Endpositionen genau 0° (=  
rechtwinklig), beziehungsweise 45°  
beträgt.  
B
C
D
Späneabsaugeinrichtung  
schont die Gesundheit und hält die  
Werkstatt sauber.  
9.7 Maschine aufbewahren  
Rollenständer  
zum präzisen Führen langer Werk-  
stücke.  
Gefahr!  
A
Bewahren Sie das Gerät so auf,  
Hinweis:  
Um die Neigungsbegrenzung von  
-1,5° bis 46,5° einzustellen, muss der  
Umschaltgriff herausgezogen und senk-  
recht gestellt werden.  
dass es nicht von Unbefugten in  
Gang gesetzt werden kann und  
Sägeblatt-Hartmetall  
3
250 x 2,6/1,6 x 30 48 DZ/HZ 2 NL  
für Längs- und Querschnitte in  
Massivholz und Spanplatte.  
sich niemand am stehenden  
Gerät verletzen kann.  
E
F
Sägeblatt-Hartmetall  
Achtung!  
Gerät nicht ungeschützt im  
Freien oder in feuchter Umgebung  
aufbewahren.  
250 x 2,8/1,8 x 30 60 WZ 2 NL  
für Längs- und Querschnitte in  
Massivholz und Spanplatte.  
A
9.6 Säge reinigen  
x
Sägespäne und Staub mit Staub-  
sauger oder Bürste entfernen:  
Führungselemente für das Ver-  
stellen des Sägeblattes;  
Sägeblatt-Hartmetall  
250 x 2,8/1,8 x 30 80 WZ 2 NL  
für Längs- und Querschnitte in  
Paneele; Kunststoff-, Alu-, Kupfer-  
profile und hochwertige, furnierte  
Platten.  
9.8 Wartung  
Vor jedem Einschalten  
Lüftungsschlitze des Motors;  
Sägeblatt-Schutzkasten.  
Sichtprüfung, ob  
Abstand Sägeblatt – Spaltkeil maxi-  
mal 5 mm.  
Sägeblatt-Schutzkasten reinigen  
G
Sägeblatt-Hartmetall  
250 x 2,8/2,0 x 30 80 FZ/TZ  
5° neg 2NL  
Falls es zu Späneansammlungen im  
Sägeblatt-Schutzkasten kommt, muss  
der Schutzkasten gereinigt werden.  
Spaltkeil mit dem Sägeblatt fluchtet.  
Sichtprüfung, ob Netzkabel und Netzste-  
cker unbeschädigt; defekte Teile ggf.  
durch Elektrofachkraft ersetzen lassen.  
Universalsägeblatt für Kunststoffe,  
dünnwandige Alu-, Kupfer-, Mes-  
sing- und Blechprofile sowie für  
Paneele, Laminat und furnierte  
Platten.  
1x im Monat (bei täglichem Gebrauch)  
Sägespäne mit Staubsauger oder Pinsel  
entfernen; Führungselemente leicht  
ölen:  
12  
Download from Www.Somanuals.com. All Manuals Search And Download.  
DEUTSCH  
sen. Dann Reset-Knopf drücken und  
Gerät erneut einschalten.  
12. Reparatur  
14. Probleme und Störungen  
Gefahr!  
Angegebene Höchstdrehzahl wird  
nicht erreicht  
A
A Gefahr!  
Reparaturen an Elektrowerk-  
zeugen dürfen nur durch eine Elektro-  
fachkraft ausgeführt werden!  
Vor jeder Störungsbeseitigung:  
1. Gerät ausschalten.  
2. Netzstecker ziehen.  
3. Warten bis Sägeblatt steht.  
Motor erhält zu geringe Netzspannung:  
x
Kürzere Zuleitung oder Zuleitung mit  
größerem Querschnitt verwenden  
(t 1,5 mm ).  
Reparaturbedürftige Elektrowerkzeuge  
können an die Service-Niederlassung  
Ihres Landes eingesandt werden. Die  
Adresse finden Sie bei der Ersatz-  
teilliste.  
2
Nach jeder Störungsbeseitigung alle  
Sicherheitseinrichtungen wieder in  
Betrieb setzen und überprüfen.  
x
Stromversorgung von Elektrofach-  
kraft überprüfen lassen.  
Bitte beschreiben Sie bei der Einsen-  
dung zur Reparatur den festgestellten  
Fehler.  
Sägeleistung lässt nach  
Sägeblatt stumpf (Sägeblatt hat evtl.  
Brandflecke an der Seite):  
Motor läuft nicht  
Unterspannungsrelais wurde durch vor-  
übergehenden Spannungsausfall ausge-  
löst:  
x
Sägeblatt austauschen (siehe Kapi-  
tel „Wartung“).  
13. Umweltschutz  
Das Verpackungsmaterial des Gerätes  
ist zu 100% recyclingfähig.  
Späneauswurf verstopft  
x
Gerät erneut einschalten.  
Keine Absauganlage angeschlossen  
oder Absaugleistung zu gering:  
Keine Netzspannung:  
Ausgediente Elektrowerkzeuge und  
Zubehör enthalten große Mengen wert-  
voller Roh- und Kunststoffe, die eben-  
falls einem Recyclingprozess zugeführt  
werden können.  
x
Kabel, Stecker, Steckdose und  
Sicherung prüfen.  
x
x
Absauganlage anschließen oder  
Absaugleistung erhöhen (Luftge-  
schwindigkeit t 20 m/sec am Spä-  
neauswurfrohr).  
Motor überhitzt, z.B. durch stumpfes  
Sägeblatt oder Spänestau im Gehäuse:  
Die Anleitung wurde auf chlorfrei  
gebleichtem Papier gedruckt.  
x
Ursache der Überhitzung beseiti-  
gen, einige Minuten abkühlen las-  
15. Technische Daten  
Spannung  
V
230 (1a 50 Hz)  
Leistung  
Aufnahmeleistung P  
kW  
kW  
2,0 kW S6 40%  
1,2 kW S6 40%  
1
Abgabeleistung P  
2
Stromaufnahme  
Absicherung min.  
Schutzart  
A
A
9,6  
16 (träge)  
IP 20  
3950  
51,7  
250  
-1  
Nennleerlaufdrehzahl (bei 230V)  
Schnittgeschwindigkeit (bei 230V)  
Sägeblattdurchmesser (außen)  
Sägeblattbohrung (innen)  
Schnittbreite  
min  
m/s  
mm  
mm  
mm  
30  
2,8  
Schnitthöhe  
bei senkrechtem Sägeblatt  
bei 45° Sägeblattneigung  
mm  
mm  
0 ... 77  
0 ... 51  
Abmessungen  
Länge Sägetisch  
Breite Sägetisch  
Höhe (mit Spanhaube)  
mm  
mm  
mm  
645  
755 (985)  
430  
Maschinengewicht  
kg  
32  
Geräuschemissionswerte bei Bearbeitung,  
A-Schall-Druckpegel L  
dB (A)  
dB (A)  
83,6  
97,9  
pA  
A-Schall-Leistungspegel L  
WA  
13  
Download from Www.Somanuals.com. All Manuals Search And Download.  
XA0049E2.fm  
Operating Instructions  
ENGLISH  
ENGLISH  
1. Getting To Know Your Saw  
4
3
2
Right/hand side:  
5
6
1
15  
7
8
Rear:  
16  
17  
9
11  
14  
13  
12  
10  
21  
18  
20  
19  
1
2
3
4
5
6
7
Riving knife  
10 Handwheel for depth of cut  
Tools  
setting  
Push stick / feeding aid  
Mitre fence  
19 Box end wrench  
11 Ratchet lock lever to lock saw  
20 Open end wrench  
blade tilt  
Blade guard  
21 Allen key  
12 Release lever for bevel tilt stop  
13 Push stick holder  
Rip fence  
Table extension  
14 Mitre fence holder  
Lock lever for table side exten-  
sion  
15 Rip fence holder  
16 Saw blade holder with cable  
storage and and tool holding  
fixture  
8
9
ON/OFF switch  
Reset button  
to reset a tripped motor protection  
17 Dust spout  
18 Retaining nut  
14  
Download from Www.Somanuals.com. All Manuals Search And Download.  
ENGLISH  
If you lend or sell this machine be  
sure to have these instructions go  
with it.  
Do not cut round stock without suitable  
jigs or fixtures. The rotating saw blade  
could turn the workpiece.  
Table of Contents  
1. Getting To Know Your Saw......14  
2. Please Read First!.....................15  
3. Safety.........................................15  
3.1 Specified conditions of use.........15  
3.2 General safety instructions .........15  
3.3 Symbols on the machine ............16  
3.4 Safety devices ............................17  
4. Special Product Features.........17  
5. Transportation ..........................17  
6. Operating Elements..................17  
7. Initial Operation ........................18  
7.1 Assembly ....................................18  
7.2 Installation...................................19  
7.3 Mains connection........................19  
8. Operation...................................19  
8.1 Dust collector..............................20  
8.2 Setting the depth of cut...............20  
8.3 Setting the saw blade tilt.............20  
8.4 Sawing........................................20  
9. Care And Maintenance.............21  
9.1 Saw blade change ......................21  
9.2 Adjusting the scale's pointer .......21  
9.3 Adjusting the scale's pointer .......21  
9.4 Adjusting the mitre fence stops...22  
9.5 Adjusting the blade tilt stop.........22  
9.6 Saw Cleaning..............................22  
9.7 Saw storage................................22  
9.8 Maintenance ...............................22  
10. Tips and Tricks .........................22  
11. Available Accessories.........22/47  
12. Repairs.......................................23  
13. Environmental Protection........23  
14. Trouble Shooting......................23  
15. Technical specifications ..........23  
The equipment manufacturer is not  
liable for any damage resulting from  
neglect of these operating instruc-  
tions.  
When sawing thin stock layed on edge,  
a suitable guide must be used for firm  
support.  
Use of wobble saw blades is not permit-  
ted on this machine.  
Information in these instructions is  
denoted as under:  
Any other use is considered to be not as  
specified and not allowed. The manufac-  
turer is not liable for any damage caused  
by unspecified use.  
Danger!  
Risk of personal injury or  
environmental damage.  
Modification of the machine or use of  
parts not approved by the equipment  
manufacturer can cause unforeseeable  
damage!  
Risk of electric shock!  
Risk of personal injury  
by electric shock.  
3.2 General safety instruc-  
tions  
Drawing-in/trapping haz-  
ard!  
Risk of personal injury  
by body parts or clothing  
being drawn into the  
rotating saw blade.  
x
When using this tool observe the fol-  
lowing safety instructions, to  
exclude the risk of personal injury or  
material damage.  
x
x
Please also observe the special  
safety instructions in the respective  
chapters.  
Caution!  
Risk of material damage.  
Where applicable, follow the legal  
directives or regulations for the pre-  
vention of accidents pertaining to  
the use of circular saws.  
Note:  
Additional information.  
A General hazards!  
x
Keep your work area tidy – a messy  
work area invites accidents.  
Numbers in illustrations (1, 2, 3, ...)  
denote component parts;  
are consecutively numbered;  
relate to the corresponding  
number(s) in brackets (1), (2), (3)  
... in the neighbouring text.  
x
Be alert. Know what you are doing.  
Set out to work with reason. Do not  
operate tool while under the influence  
of drugs, alcohol or medication.  
x
x
Consider environmental conditions:  
keep work area well lighted.  
Instructions to be carried out in a  
certain sequence are numbered.  
Prevent adverse body positions.  
Ensure firm footing and keep your  
balance at all times.  
Instructions which can be carried  
out in any sequence are indicated  
by a bullet.  
x
x
x
Use suitable workpiece supports  
when cutting long stock.  
2. Please Read First!  
Listings are indicated by an En  
Dash.  
These instructions have been written in  
a way which facilitates learning of how to  
safely operate your saw. Here is a guide  
on how you should read these instruc-  
tions:  
Do not operate the tool near inflam-  
mable liquids or gases.  
The saw shall only be started and  
operated by persons familiar with  
circular saws and who are at any  
time aware of the dangers associ-  
ated with the operation of such tool.  
Persons under 18 years of age shall  
use this tool only in the course of  
their vocational training, under the  
supervision of an instructor.  
3. Safety  
3.1 Specified conditions of  
use  
This machine is intended for ripping and  
crosscutting grown timber, faced boards,  
chip board and wood-core plywood  
sheets, and similar wood-derived materi-  
als.  
Read instructions before use. Pay  
special attention to the safety infor-  
mation.  
These instructions are intended for  
persons having a basic technical  
knowledge of the operation of  
machines such as the one  
described herein. If you have no  
experience whatsoever, we strongly  
recommend to seek the advise of an  
experienced person.  
x
x
Keep bystanders, particularly chil-  
dren, out of the danger zone. Do not  
permit other persons to touch the  
tool or power cable while it is run-  
ning.  
Metals can only be cut with the following  
restrictions:  
With suitable saw blade only  
(see “Available Accessories”)  
Non-ferrous metals only  
(no hard or hardened metals)  
Keep all documents supplied with  
this machine for future reference.  
Retain proof of purchase in case of  
warranty claims.  
Do not overload tool – use it only  
within the performance range it was  
designed for (see “Technical Speci-  
fications”).  
15  
Download from Www.Somanuals.com. All Manuals Search And Download.  
ENGLISH  
x
Remove small cutoffs, scrap, etc.  
from the work area – when doing so  
the saw blade must be at a com-  
plete standstill.  
Hazard generated by tool  
defects!  
B Danger! Risk of electric shock!  
x
A
x
Do not expose tool to rain.  
Keep tool and accessories in good  
repair. Observe the maintenance  
instructions.  
Do not operate tool in damp or wet  
environment.  
Prevent body contact with earthed  
objects such as radiators, pipes,  
cooking stoves, refrigerators when  
operating this tool.  
c Drawing-in/trapping hazard!  
x
x
Before every use check tool for pos-  
sible damage: before operating the  
tool all safety devices, protective  
guards or slightly damaged parts  
need to be checked for proper func-  
tion as specified. Check to see that  
all moving parts work properly and  
do not jam. All parts must be cor-  
rectly installed and meet all condi-  
tions necessary for the proper oper-  
ation of the tool.  
Ensure that no parts of the body or  
clothing can be caught and drawn in  
by rotating components (no neck-  
ties, no gloves, no loose-fitting  
clothes; contain long hair with hair-  
net).  
x
Do not use the power cable for pur-  
poses it is not intended for.  
Risk of personal injury and  
crushing by moving parts!  
A
x
x
Never attempt to cut any workpieces  
which contain  
ropes,  
strings,  
cords,  
cables or  
wires, or to which any of the  
above are attached.  
Do not operate the tool without  
installed guards.  
x
Always keep sufficient distance to  
the saw blade. Use suitable feeding  
aids, if necessary. Keep sufficient  
distance to driven components  
when operating the electric tool.  
x
x
Damaged protection devices or  
parts must be repaired or replaced  
by a qualified specialist. Have dam-  
aged switches replaced by a service  
centre. Do not operate tool if the  
switch cannot be turned ON or OFF.  
x
x
Wait for the saw blade to come to a  
complete stop before removing cut-  
offs, scrap, etc. from the work area.  
A Hazard generated by insuffi-  
Keep handles free of oil and grease.  
cient personal protection gear!  
x
x
x
x
x
Wear hearing protection.  
Wear safety glasses.  
Wear dust mask.  
Do not attempt to stop the saw  
blade by pushing the workpiece  
against its side.  
A Risk of injury by noise!  
x
x
Wear hearing protection.  
Make sure the riving knife is not  
bend. A bent riving knife will push  
the workpiece against the side of the  
saw blade, causing noise.  
x
x
Ensure the tool is disconnected from  
power before servicing.  
Wear suitable work clothes.  
When working outdoors wearing of  
non-slip shoes is recommended.  
Ensure that when switching on (e.g.  
after servicing) no tools or loose  
parts are left on or in the tool.  
Risk of injury by inhaled wood  
dust!  
3.3 Symbols on the machine  
A
x
x
Turn power off if the tool is not used.  
Information on the nameplate:  
Dust of certain timber species (e.g.  
beech, oak, ash) can cause cancer  
when inhaled. Work only with a suit-  
able dust collector attached to the  
saw. The dust collector must comply  
with the data stated in the technical  
specifications.  
Cutting hazard, even with the  
cutting tool at standstill!  
A
x
22  
23  
Wear gloves when changing cutting  
tools.  
24  
25  
x
Store saw blade in such manner that  
nobody will get hurt.  
x
Ensure that as little as possible  
wood dust will get into the environ-  
ment:  
remove wood dust deposit in the  
work area (do not blow away!);  
fix any leakages on the dust col-  
lector;  
A Risk of kickback (workpiece is  
caught by the saw blade and thrown  
against the operator):  
29  
28  
26  
27  
x
Always work with a properly set riv-  
ing knife.  
(22) Manufacturer  
(23) Serial number  
x
x
Do not jam workpieces.  
ensure good ventilation.  
(24) Machine designation  
Make sure the saw blade is suitable  
for the workpiece material.  
(25) Motor specifications (see also  
A Hazard generated by modifica-  
tion of the machine or use of parts  
not tested and approved by the equip-  
ment manufacturer!  
"Technical specifications")  
x
Cut thin or thin-walled workpieces  
only with fine-toothed saw blades.  
(26) Year of make  
x
x
Always use sharp saw blades.  
(27) CE-mark – This machine con-  
forms to the EC directives as per  
Declaration of Conformity  
If in doubt, check workpiece for  
inclusion of foreign matter (e.g. nails  
or screws).  
x
Assemble tool in strict accordance  
with these instructions.  
(28) Waste disposal symbol – the  
machine can be disposed of  
through the manufacturer  
x
Use only parts approved by the  
x
x
Cut only stock of dimensions that  
allow for safe and secure holding  
while cutting.  
equipment  
manufacturer.  
This  
applies especially for:  
saw blades (see “Technical  
Specifications” for stock nos.);  
safety devices (see “Technical  
Specifications” for stock nos.).  
(29) Dimensions of permissible saw  
Never cut several workpieces at the  
same time – and also no bundles  
containing several individual pieces.  
Risk of personal injury if individual  
pieces are caught by the saw blade  
uncontrolled.  
blades  
x
Do not change any parts.  
16  
Download from Www.Somanuals.com. All Manuals Search And Download.  
ENGLISH  
3.4 Safety devices  
4. Special Product Features  
Blade guard  
Precision adjustable bevel tilt from -  
1.5 q to 46.5q.  
The blade guard (31) protects against  
unintentional contact with the saw blade  
and from chips flying about.  
Simple release of bevel tilt stop from  
0° to -1.5° and 45° to 46.5°.  
Always have blade guard installed dur-  
ing operation.  
Steplessly adjustable depth of cut 0  
– 77 mm.  
30  
31  
All operating elements are located  
at the machine's front.  
34  
35  
36  
An electronic motor protection shuts  
the motor off when it is locked (e.g.  
by a blocked saw blade).  
3 Note: version 10  
Electronic softstart for extended  
motor life.  
In the event of an overload a thermal  
overload protection will trip. After only a  
few seconds the machine can be  
restarted. To restart, first press the  
Reset button (36), then the Start button  
(35).  
An undervoltage relay prevents the  
machine from starting up when  
power is restored after a power fail-  
ure.  
Note: from version 11  
Compact design for quick and easy  
transportation.  
An electronic motor protection by over-  
current detection shuts the motor off  
when it is locked (e.g. by a blocked saw  
blade). To restart, press the Start button  
(35).  
Mitre fence and rip fence are stand-  
ard delivery.  
Riving knife  
Saw blade and holder with cable  
storage.  
The riving knife (30) prevents the work-  
piece from being caught by the rising  
teeth of the saw blade and being thrown  
against the operator.  
Note:  
In the event of a power failure an under-  
voltage relay trips. This prevents the  
starting of the machine when power is  
restored. To restart, press the Start but-  
ton (35).  
Pull-out table side extension.  
Always have the riving knife installed  
during operation.  
5. Transportation  
x
x
Lower saw blade fully.  
Push stick  
Set saw blade bevel tilt to 0° and  
lock with lock lever.  
The push stick (32) serves as an exten-  
sion of the hand and protects against  
accidental contact with the saw blade.  
Handwheel for setting the depth of cut  
x
x
Remove add-on parts (blade guard,  
dust extraction).  
The depth of cut can be adjusted by  
turning the handwheel (37).  
Always use the push stick if the distance  
between saw blade and rip fence is less  
than 120 mm.  
If possible use original carton for  
shipping.  
Crushing hazard  
Use handles provided on sides  
of table to carry the machine (33).  
Lock pulled-out table side extension  
with lock lever.  
32  
A
33  
37  
Guide the push stick at an angle of 20q  
… 30q against the saw table's surface.  
Bevel tilt lock lever  
By releasing the lock lever (38) the saw  
When the push stick is not used, it can  
be hung to the holder provided at the  
base's side.  
blade can be tilted from -1.5q to 46.5q.  
Replace push stick if damaged.  
Caution!  
Do not carry the machine at the  
guards, table side extension or oper-  
ating elements!  
A
6. Operating Elements  
ON/OFF switch  
38  
x
To stop = press upper switch button  
(34).  
To keep the set bevel tilt from changing  
during cutting, it must be locked again by  
the lock lever (38).  
x
To start = press and hold lower  
switch button (35) for 1 - 2 seconds.  
17  
Download from Www.Somanuals.com. All Manuals Search And Download.  
ENGLISH  
Release lever for bevel tilt stop  
Small edge:  
for cutting thin stock;  
when the saw blade is tilted.  
Risk of injury!  
When cutting the handle must  
always be firmly tightened.  
A
The blade tilt setting has end stops at 0q  
and 45q. For special bevel cuts (under-  
cutting) the bevel angle can be  
increased by 1.5q in both directions.  
Wide edge:  
for cutting thick stock (max. 77  
Scale reading when using the rip  
fence  
x
Pull release lever (39) out and turn  
into vertical position:  
mm).  
On which scale the cutting width is read  
depends on how the fence extrusion is  
installed on the rip fence:  
Wide edge =  
the blade bevel can now be set from  
-1.5q to 46.5q.  
Note:  
3
To avoid stock jamming when  
cutting along the rip fence:  
x
Set release lever (39) horizontal and  
let engage in housing:  
scale with black numerals on  
white background.  
Small edge =  
slide rip fence all the way to the right  
table edge and then back to the required  
cutting width.  
blade bevel is now adjustable from  
0q to 45q.  
scale with white numerals on  
black background.  
39  
For small cutting widths the table side  
extension is not extended. The cuttings  
width is read on the respective right-  
hand scale at the rip fence's pointer:  
Mitre fence  
Wide edge: cutting width from 0 to  
39 cm.  
Small edge: cutting width from 0 to  
33 cm.  
43  
If larger stock is to be cut the table side  
extension needs to be extended.  
1. Move rip fence to the end position of  
the respective right-hand scale.  
2. Pull out table side extension and set  
to desired cutting width. The cut-  
tings width is read on the respective  
left-hand scale at the scale's pointer.  
45 44  
The mitre fence (44) is inserted into the  
table slot from the table’s front edge.  
Rip fence (for ripping):  
40  
For mitre cuts the mitre fence turns to  
60° in both directions.  
7. Initial Operation  
7.1 Assembly  
For 45° and 90° miters positive stops are  
provided.  
41  
To set a mitre angle: loosen locking han-  
dle (43) by turning it counter-clockwise.  
Installing the crank for depth of cut  
adjustment  
x
Attach crank (47) with Phillips screw  
(48) to the handwheel.  
Risk of injury!  
When cutting with the mitre  
A
fence the handle must be firmly tight-  
ened.  
47  
The auxiliary fence extrusion can be  
taken off and reversed after loosening  
knurled nut (45).  
48  
For use as rip fence the long fence  
extrusion (40) must be installed. It is  
mounted on the guide extrusion at the  
front of the saw table.  
Table side extension  
The table side extension extents the  
supporting surface, providing safe sup-  
port for larger workpieces.  
For ripping the fence extrusion (40)  
must be parallel with the saw blade  
and locked in position by lock lever  
(41).  
Wing nuts (42) for attaching the  
fence extrusion. After loosening the  
two wing nuts (42), the fence extru-  
sion can be removed and shifted:  
Adjusting the riving knife  
42  
Note:  
3
The riving knife has been cor-  
rectly set at the factory. Readjustment  
prior to initial operation is only required  
should the riving knife have become mis-  
adjusted in transit.  
46  
x
For table side extension adjustment  
the lock lever (46) must be loos-  
ened.  
1. Raise saw blade fully.  
2. Checking the riving knife:  
18  
Download from Www.Somanuals.com. All Manuals Search And Download.  
ENGLISH  
Distance between the saw  
blade's outer edge and the riving  
knife needs to be 3 – 5 mm.  
The riving knife must be in align-  
ment with the saw blade.  
52  
53  
54  
Danger!  
A
The riving knife is one of the  
safety devices and must be correctly  
installed for safe operation.  
Only if realignment of the riving knife is  
necessary:  
7.3 Mains connection  
3. Loosen table insert (49) and remove  
from table.  
B Danger! High voltage  
x
49  
Operate this machine in dry sur-  
roundings only.  
9. Loosen both hexagon socket screws  
(55).  
x
Operate machine only on a power  
source meeting the following  
requirements (see also “Techni-  
cal Specifications”):  
10. Align riving knife flush with the saw  
blade.  
11. Tighten both hexagon socket  
screws (55).  
outlets  
properly  
installed,  
earthed, and tested.  
mains voltage and system fre-  
quency conform to the voltage  
and frequency shown on the  
machine´s rating label;  
fuse protection by a residual  
current operated device (RCD)  
of 30 mA sensitivity;  
Setting the distance to the saw blade:  
55  
4. Loosen hexagon socket head cap  
screw (50) (to do so, turn hexagon  
socket head cap screw counter-  
clockwise!)  
System impedance Z  
at the  
max  
interconnection point (house  
service connection) 0.35 Ohm  
maximum.  
51  
Note:  
3
Check with your local Electricity  
Board or electrician if in doubt whether  
your house service connection meets  
these requirements.  
12. Reinstall table insert.  
Blade guard installation  
1. Raise saw blade fully.  
x
x
x
Position power supply cable so it  
does not interfere with the work  
and is not damaged.  
2. Install blade guard (57) on riving  
knife (56).  
56  
57  
Protect power supply cable from  
heat, aggressive liquids and  
sharp edges.  
50  
Use only rubber-jacketed exten-  
sion cables with sufficient lead  
cross-section (see “Technical  
Specifications”).  
5. Pull riving knife (51) fully up against  
the stop and align: the gap between  
saw blade and riving knife must be 3  
to 5 mm.  
x
Do not pull on power supply  
cable to unplug.  
6. Tighten hexagon socket head cap  
screw (50) (to do so, turn hexagon  
socket head cap screw clockwise!)  
8. Operation  
Lateral alignment:  
riving knife and saw blade (52) must be  
in true alignment.  
Risk of injury!  
This saw may only be operated  
A
by one person at a time. Other per-  
sons shall stay only at a distance to  
the saw for the purpose of feeding or  
removing stock.  
7. Loosen hexagon nut (53) and adjust  
vertical alignment with machine  
screw (54).  
7.2 Installation  
There are two ways to ensure a firm  
stand of the machine:  
8. Lock machine screw with (53).  
Before starting work, check to see  
that the following are in proper work-  
ing order:  
mounted on floor stand  
(accessory);  
power cable and plug;  
mounted on sturdy table or bench.  
19  
Download from Www.Somanuals.com. All Manuals Search And Download.  
ENGLISH  
ON/OFF switch  
riving knife  
Observe the dust collector's operating  
instructions as well!  
8.3 Setting the saw blade tilt  
Danger!  
Parts of the body or objects in  
the setting range can be caught by  
the running saw blade! Set the depth  
of cut only with the saw blade at  
standstill!!  
A
blade guard  
Operation without a dust collector is only  
possible:  
feeding aids (push stick, push  
block and handle).  
outdoors;  
Use personal protection gear:  
for short-term operation  
dust respirator;  
hearing protection;  
safety goggles.  
(up to a maximum of 30 minutes);  
The saw blade tilt is adjustable between  
-1.5 q and 46.5q.  
with dust respirator.  
1. Release lock lever (59).  
Danger!  
By the revolving motion of the  
saw blade saw dust is blown from the  
chip case.  
Assume proper operating position:  
A
2. Set required saw blade tilt.  
at the front of the saw;  
in front of the saw;  
to the left of the line of cut;  
Caution!  
The dust extraction port must  
not be blocked by objects.  
A
when working with two persons,  
the other person must remain at  
an adequate distance to the saw.  
8.2 Setting the depth of cut  
If the type of work requires, use the  
following:  
Danger!  
Parts of the body or objects in  
the setting range can be caught by  
the running saw blade! Set depth of  
cut only with saw blade at standstill!  
A
suitable workpiece supports – if  
otherwise workpiece would fall  
off the table after cutting;  
59  
dust collector.  
The saw blade's cutting height needs to  
be adapted to the workpiece height: the  
blade guard shall rest with its front edge  
on the workpiece.  
3. Lock the set bevel tilt by tightening  
Avoid typical operator mistakes:  
the lock lever (59).  
Do not attempt to stop the saw  
blade by pushing the workpiece  
against its side. Risk of kickback.  
8.4 Sawing  
Danger!  
Always use push stick if dis-  
tance between saw blade and rip  
fence is less than 120 mm.  
A
Always hold the workpiece down  
on the table and do not jam it.  
Risk of kickback.  
Never cut several workpieces at  
the same time – and also no bun-  
dles containing several individual  
pieces. Risk of personal injury if  
individual pieces are caught by  
the saw blade uncontrolled.  
Drawing-in/trapping hazard!  
Never cut stock to which  
ropes, cords, strings, cables or wires  
are attached or which contain such  
materials.  
c
x
Adjust depth of cut by turning the  
handwheel (58) as required.  
1. Set blade tilt and lock in position.  
2. Set depth of cut. The blade guard  
must rest with its front edge on the  
workpiece.  
8.1 Dust collector  
Danger!  
Dust of certain timber species  
3. Mount rip fence, if required.  
4. Start saw.  
A
(e.g. beech, oak, ash) can cause can-  
cer when inhaled. Use suitable dust  
collector when working in enclosed  
spaces. The dust collector must meet  
the following requirements:  
5. Push workpiece in a steady motion  
towards the rear and cut in a single  
pass.  
6. Switch machine off if no further cut-  
ting is to be done immediately after-  
wards.  
hoses to fit outer diameter of dust  
extraction ports (blade guard 38  
mm; chip case 58 mm);  
Mitre cuts  
58  
3
air flow volume t 460 m /h;  
vacuum at dust extraction port of  
saw t 530 Pa;  
air speed at dust extraction port  
1. The mitre fence is inserted into the  
table slot from the table’s front edge.  
Note:  
2. Set desired angle after loosening  
the mitre fence's locking handle (60)  
and retighten locking handle.  
3
To compensate for possible play  
in the blade height setting mechanism,  
always raise the blade to the desired  
position.  
of saw t 20 m/ s.  
The dust extraction ports are located at  
the chip case assembly and at the saw  
blade guard.  
3. Adjust lateral distance between aux-  
iliary fence and saw blade:  
20  
Download from Www.Somanuals.com. All Manuals Search And Download.  
ENGLISH  
x
x
Loosen knurled nut and move auxil-  
iary fence as required.  
Do not use:  
61  
saw blades which permissible  
maximum speed is below the  
rated no-load speed of the saw  
spindle (see “Technical Specifi-  
cations”);  
Retighten knurled nut.  
60  
saw blades made of high speed  
steel (HSS);  
saw blades with visible damage;  
cut-off wheel blades.  
A Danger!  
4. Hold saw spindle (62) with open end  
Mount saw blade using only gen-  
uine parts.  
wrench.  
5. Loosen arbor nut (64) with box end  
Do not use loose-fitting reducing  
rings; the saw blade could work  
loose.  
wrench (left-handed thread!).  
62  
Saw blades have to be mounted  
in such way that they do not wob-  
ble or run out of balance and can-  
not work loose during operation.  
4. Hold workpiece firmly against mitre  
fence.  
63  
64  
5. Cut workpiece by pushing the mitre  
fence forward.  
9. Slide on outer blade collar (63).  
10. Turn on arbor nut (64) (left-handed  
thread!) and tighten hand-tight only  
with tool supplied.  
9. Care And Maintenance  
Danger!  
A
1. switch machine OFF;  
Prior to all servicing:  
A Danger!  
Do not extend arbor bolt tighten-  
ing wrench.  
2. wait until the saw has come to a  
complete stop.  
Do not tighten arbor bolt by hit-  
ting the wrench.  
3. unplug power cable;  
Check that all safety devices are  
operational again after each service.  
11. Reinstall table insert.  
12. Attach blade guard.  
Replace defective parts, especially  
of safety devices, only with genuine  
replacement parts. Parts not tested  
and approved by the equipment  
manufacturer can cause unforeseen  
damage.  
6. Remove arbor nut (64), outer blade  
collar (63) and saw blade from saw  
spindle.  
9.2 Adjusting the scale's  
pointer  
1. Loosen pointer fixing screw and  
adjust pointer (65) to indicate the  
exact Zero position.  
7. Clean clamping surfaces of saw  
spindle and saw blade.  
Repair and maintenance work other  
than described in this section should  
only be carried out by qualified spe-  
cialists.  
Danger!  
Do not use cleaning agents  
(e.g. to remove resin residue) that  
could corrode the light metal compo-  
nents of the saw; the stability of the  
saw would be adversely affected.  
2. Retighten pointer fixing screw.  
A
65  
9.1 Saw blade change  
Danger!  
Directly after cutting the saw  
blade can be very hot – burning haz-  
ard! Let a hot saw blade cool down.  
Do not clean the saw blade with com-  
bustible liquids.  
8. Put on a fresh saw blade (observe  
direction of rotation!).  
A
9.3 Adjusting the scale's  
pointer  
1. Align rip fence with saw blade.  
Risk of injury, even with the blade at  
standstill. Wear gloves when chang-  
ing blades.  
When fitting a saw blade, observe the  
direction of rotation!  
2. Loosen ripfence pointer fixing screw  
(66).  
1. Raise saw blade fully.  
2. Remove blade guard.  
3. Bring both pointers (rip fence and  
scale) in line.  
4. Retighten ripfence pointer fixing  
3. Loosen table insert (61) and remove  
Danger!  
Use only suitable saw blades  
(see “Technical Specifications”)  
screw (66).  
from table.  
A
when using unsuitable or damaged  
blades parts could be explosive-like  
hurled from it by centrifugal force.  
21  
Download from Www.Somanuals.com. All Manuals Search And Download.  
ENGLISH  
3. Lock set bevel tilt by tightening lock  
9.7 Saw storage  
lever (72).  
Danger!  
Store saw so that  
4. Check blade bevel angle:  
0qsquare with the saw table  
45qwith separate mitre square.  
A
it cannot be started by unauthor-  
ized persons, and  
If these angles are not exactly  
matched:  
nobody can get injured.  
Caution!  
Do not store saw unprotected  
outdoors or in damp environment.  
5. Adjust cam plates (71) of stops until  
blade tilt against the saw table at  
end positions is exactly 0°= square)  
and 45°respectively.  
A
66  
9.8 Maintenance  
9.4 Adjusting the mitre fence  
stops  
The mitre fence's positive stops at both  
45° positions and the 90° position are  
adjustable.  
Note:  
Before switching ON  
3
To adjust the bevel tilt stop for  
Visual check to see if  
-1.5° to 46.5°, the release lever must be  
pulled out and set into vertical position.  
distance saw blade – riving knife is  
5 mm maximum;  
1. Loosen the mitre fence locking han-  
dle.  
riving knife is in line with saw blade.  
9.6 Saw Cleaning  
Visual check of power cable and power  
cable plug for damage; if necessary  
have damaged parts replaced by a qual-  
ified electrician.  
2. Set mitre fence to any positive stop  
position and lock with locking handle.  
x
Remove chips and saw dust with  
vacuum cleaner or brush:  
from saw blade setting guide ele-  
ments;  
3. Loosen locking nut (67) and turn  
screw (68) so far out, until flip stop  
(69) can be turned forward.  
Monthly (if used daily)  
from motor vent slots;  
chipcase.  
Remove saw dust and chips with vac-  
uum or brush; apply light coat of oil to  
guide elements:  
4. Turn screw (68) in until it just  
touches the flip stop (69).  
Cleaning the chipcase.  
67  
68  
threaded rod and guide rods of  
blade rise and fall mechanismn:  
If there is sawdust build-up in the chip-  
case, the chipcase needs cleaning:  
swivel segments.  
Note:  
3
Every 300 hours of operation  
The chipcase is accessible from  
Check all screwed joints, retighten if  
necessary.  
below only. For cleaning, both table  
insert and saw blade may be removed.  
1. Loosen screw (74) only slightly.  
2. Remove thumb screw (75).  
3. Turn lid (73) 180°.  
10. Tips and Tricks  
x
Before cutting a workpiece to size  
make trial cuts on pieces of scrap.  
69  
x
Always place a workpiece on the  
saw table in such way that it cannot  
tilt or rock (e.g. always place a  
curved board on the table with the  
convex side up).  
5. Tighten locking nut. The flip stop  
should move without difficulty.  
9.5 Adjusting the blade tilt stop  
x
x
To simplify repetitive cut-off work  
use a stock stop .  
1. Set release lever (70) horizontal and  
let engage (0q bis 45q).  
Keep surface of table clean.  
2. Release lock lever (72) and set saw  
blade tilt to 0°/45°.  
11. Available Accessories  
71  
70  
For special tasks the following accesso-  
ries are available at your specialized  
dealer – see back cover for illustrations:  
A
Floor Stand  
Provides for a secure machine  
stand and optimal working height;  
ideal in mobile use, folds up for sav-  
ing space.  
75  
74  
73  
B
Dust Collection Attachment  
Helps to protect your health and to  
keep the shop clean.  
4. Clean chipcase.  
5. Close lid (73) again, turn in thumb  
screw (75). Then tighten both  
screws (74), (75) hand-tight only.  
C
D
Roller/Ball Transfer Stand  
For accurate guiding of long stock.  
TCT Saw Blade  
250 x 2.6/1.6 x 30, 48 inverted V/  
hollow teeth, 2 pinholes  
72  
22  
Download from Www.Somanuals.com. All Manuals Search And Download.  
ENGLISH  
For rip and cross cuts in grown tim-  
ber and particle board.  
Please attach a description of the fault to  
the electric tool.  
x
Restart machine.  
No mains voltage  
E
F
TCT Saw Blade  
250 x 2.8/1.8 x 30, 60 ATB teeth, 2  
pinholes  
For rip and cross cuts in grown tim-  
ber and particle board.  
x
Check cables, plug, outlet and  
mains fuse.  
13. EnvironmentalProtection  
Motor overheated, e.g. by a blunt saw  
blade or chip build-up in the chip case:  
The machine's packing can be 100%  
recycled.  
x
Remove cause for overheating, let  
cool off for a few minutes. Then  
press Reset button and restart  
machine.  
TCT Saw Blade  
250 x 2.8/1.8 x 30, 80 ATB teeth, 2  
pinholes  
For rip and cross cuts in panels;  
plastic, aluminium, copper extru-  
sions and high-grade veneered  
sheets.  
Worn out power tools and accessories  
contain considerable amounts of valua-  
ble raw and rubber materials, which can  
be recycled.  
These instructions are printed on paper  
produced with elemental chlorine-free  
bleaching process.  
Stated top speed is not reached  
Motor supply voltage too low:  
x
use a shorter extension cable or  
extension cable with larger lead  
G
TCT Saw Blade  
250 x 2.8/2.0 x 30, 80 square/trap-  
ezoidal teeth  
2
cross section (t 1.5 mm ).  
14. Trouble Shooting  
x
Have power supply checked by a  
qualified electrician.  
5° negative rake, 2 pinholes  
General purpose blade for plastics,  
thin-walled aluminium-, copper-,  
brass- and steel extrusions as well  
as for panels, laminates and  
veneered sheets.  
A Danger!  
Before carrying out any fault service  
or maintenance work, always:  
Loss of cutting performance  
Saw blade blunt (possibly tempering  
marks on blade body):  
1. switch machine OFF;  
2. unplug power cable;  
x
Replace saw blade (see chapter  
“Maintenance”).  
3. wait for saw blade to come to  
standstill.  
12. Repairs  
Dust spout blocked  
Danger!  
Repairs to electric tools must  
be carried out by qualified electri-  
cians only!  
Check that all safety devices are  
operational again after each fault  
service.  
A
No dust collector connected or suction  
capacity insufficient:  
x
x
connect dust collector, or  
Electric tools in need of repair can be  
sent to the service centre of your coun-  
try. Refer to the spare parts list for the  
address.  
increase suction capacity (air speed  
t 20 m/sec at chip ejection tube).  
Motor does not run  
Undervoltage relay tripped by power fail-  
ure:  
15. Technical specifications  
Voltage  
V
230 (1a 50 Hz) 110 V (1a 50 Hz)  
Wattage  
power input P1  
power output P  
kW  
kW  
2.0 kW S6 40% 1.55 kW S6 40%  
1.2 kW S6 40% 0.84 kW S6 40%  
2
Current draw  
A
A
9.6  
15.5  
Fuse protection min.  
Protection class  
16 (time-lag)  
IP 20  
3950  
51.7  
IP 20  
3900  
50.1  
250  
30  
-1  
Rated no-load speed (at 230V)  
Cutting speed (at 230V)  
Saw blade diameter (outer)  
Saw blade arbor bore diameter (inner)  
Kerf width  
min  
m/s  
mm  
mm  
mm  
250  
30  
2.8  
2.8  
Depth of cut  
with saw blade vertical  
at 45° saw blade tilt  
mm  
mm  
0 ... 77  
0 ... 51  
0 ... 77  
0 ... 51  
Dimensions  
length of saw table  
width of saw table  
height (with blade guard)  
mm  
mm  
mm  
645  
755 (985)  
430  
645  
755 (985)  
430  
Machine weight  
kg  
32  
32  
Noise emission values, sawing,  
A-sound pressure level L  
dB (A)  
dB (A)  
83.6  
97.9  
83.6  
97.9  
pA  
LWA  
A-sound power level  
23  
Download from Www.Somanuals.com. All Manuals Search And Download.  
XA0049F2.fm  
Instructions d'utilisation  
FRANÇAIS  
FRANÇAIS  
1. Vue d'ensemble de la scie  
4
3
2
Côté droit :  
5
6
1
15  
7
8
Arrière :  
16  
17  
9
11  
14  
13  
12  
10  
21  
18  
20  
19  
1
2
3
4
5
6
7
Couteau diviseur  
10 Manivelle de réglage de la  
17 Éjection des copeaux  
hauteur de coupe  
Poussoir / aide d'attaque  
Butée transversale  
Coiffe à copeaux  
18 Écrou de serrage  
11 Levier de fixation de l'angle  
d'inclinaison  
Outillage  
12 Levier de réglage de la butée  
d'inclinaison  
Butée parallèle  
19 Clé polygonale  
20 Clé plate  
13 Rangement pour poussoir  
Rallonge latérale de table  
14 Rangement pour butée trans-  
Levier de serrage de la rallonge  
de table  
21 Clé à six pans creux  
versale  
15 Rangement pour butée  
8
9
Interrupteurs "marche-arrêt"  
parallèle  
Bouton Reset  
pour remettre en marche la scie  
après une surcharge  
16 Support à lame de scie avec  
dispositif d'enroulement du  
câble et porte-outil  
24  
Download from Www.Somanuals.com. All Manuals Search And Download.  
FRANÇAIS  
Ces instructions s'adressent à des  
personnes possédant des connais-  
sances de base dans le maniement  
des appareils similaires à celui qui  
est décrit ici. Si vous n'avez aucune  
expérience de ce type d'appareil,  
commencez par demander l'aide  
d'une personne expérimentée.  
Table des Matières  
3. Sécurité  
1. Vue d'ensemble de la scie .......24  
2. À lire au préalable !...................25  
3. Sécurité......................................25  
3.1 Utilisation conforme à l'usage.....25  
3.1 Utilisation conforme à  
l'usage  
L'appareil est destiné au délignage et à  
la mise à longueur de bois massif, de  
bois mélaminé, de panneaux de particu-  
les, de lattés et de matériaux analogues.  
3.2 Instructions générales  
de sécurité ..................................25  
Conservez tous les documents four-  
nis avec cet appareil afin de pouvoir  
les consulter en cas de besoin. De  
plus, conservez la preuve d'achat  
pour pouvoir faire valoir la garantie.  
Il ne doit être utilisé pour scier les  
métaux que si les conditions suivantes  
sont réunies :  
3.3 Symboles sur l'appareil...............27  
3.4 Dispositifs de sécurité.................27  
4. Particularités du produit ..........27  
5. Transport...................................27  
6. Éléments de commande...........28  
7. Mise en service .........................29  
7.1 Montage......................................29  
7.2 Installation...................................30  
7.3 Raccordement au réseau ...........30  
8. Manipulation de l'appareil........30  
uniquement avec une lame de scie  
adaptée (voir "Accessoires disponi-  
bles")  
Si vous prêtez ou vendez la  
machine, fournissez-en toute la  
documentation.  
uniquement des métaux non ferreux  
(pas de métal dur ni trempé)  
Le fabricant ne pourra être tenu res-  
ponsable de dommages découlant  
de la non-observation de ces ins-  
tructions d'utilisation.  
Les pièces rondes ne doivent être sciées  
qu'avec un dispositif de stabilisation  
adapté afin d'empêcher que la pièce ne  
soit retournée par la lame de scie en  
rotation.  
8.1 Dispositif d'aspiration des  
Les informations contenues dans ces  
instructions d'utilisation sont identifiées  
de la manière suivante :  
En cas de sciage sur chant de pièces  
plates, utilisez une butée appropriée afin  
d'assurer un guidage parfaitement sûr.  
copeaux ......................................30  
8.2 Réglage de la hauteur  
de coupe.....................................31  
Danger !  
L'appareil n'est pas conçu pour le sciage  
à lame flottante.  
Risque de lésions corpo-  
relles ou de dommages à  
l'environnement.  
8.3 Réglage de l'inclinaison de  
la lame de scie............................31  
Toute autre utilisation n'est pas con-  
forme à la finalité de l'appareil et est de  
fait interdite. Le fabricant ne peut pas  
être tenu pour responsable des domma-  
ges provoqués par une utilisation non  
conforme.  
8.4 Sciage.........................................31  
Risque d'électrocution !  
Risque de blessures dues  
au courant électrique.  
9. Maintenance..............................31  
9.1 Changement de la lame  
de scie ........................................32  
9.2 Ajustage de l'indicateur sur  
Risque d'accrochage !  
Risque de lésions corpo-  
relles pouvant être occa-  
l'échelle graduée.........................32  
Les modifications apportées à la scie ou  
l'utilisation de pièces qui n'ont pas été  
contrôlées ni approuvées par le fabricant  
sont susceptibles de provoquer des  
dommages imprévisibles  
9.3 Ajustage de l'indicateur sur  
la butée parallèle ........................32  
sionnées  
par  
accro-  
chage de parties du  
corps ou de vêtements.  
9.4 Réglage des butées sur  
la butée transversale ..................32  
Attention !  
Risque de dommages  
matériels.  
3.2 Instructions générales de  
sécurité  
9.5 Réglage de la butée de  
limitation......................................33  
9.6 Nettoyage de la scie ...................33  
9.7 Entreposage de l'appareil ...........33  
9.8 Maintenance ...............................33  
10. Conseils et astuces ..................33  
11. Accessoires disponibles..........33  
12. Réparations..........................34/47  
x
Respectez les instructions de sécu-  
rité suivantes en utilisant cet appa-  
reil afin d'éliminer tout risque de  
dommage corporel ou matériel.  
Remarque :  
Informations complémen-  
taires.  
x
x
Respectez les instructions de sécu-  
rité spécifiques à chaque chapitre.  
Respectez, le cas échéant, les  
directives en vigueur ou les instruc-  
tions de prévention des accidents  
relatives à la manipulation de scies  
circulaires.  
13. Protection de  
Les chiffres des illustrations  
(1, 2, 3, ...)  
l'environnement ........................34  
14. Problèmes et pannes................34  
15. Caractéristiques techniques....34  
désignent les différentes pièces ;  
sont attribués dans l'ordre ;  
se rapportent aux chiffres corres-  
pondants entre parenthèses (1),  
(2), (3) ... dans le texte adjacent.  
A Principaux dangers !  
2. À lire au préalable !  
x
Veillez à maintenir le lieu de travail  
en ordre – un poste de travail non  
rangé est susceptible de provoquer  
des accidents.  
Les présentes instructions ont été rédi-  
gées pour vous permettre d'utiliser votre  
appareil rapidement et en toute sécurité.  
Vous trouverez ci-dessous quelques  
indications sur la manière de les lire :  
Les consignes dont l'ordre d'exécu-  
tion doit être respecté sont numéro-  
tées.  
x
Il convient de rester attentif et con-  
centré lors du travail. Abordez le tra-  
vail avec bon sens. N'utilisez pas  
l'appareil si vous n'êtes pas concen-  
tré.  
Les consignes dont l'ordre d'exécu-  
tion est sans importance sont signa-  
lées par un point.  
Lisez l'intégralité des instructions  
d'utilisation avant la mise en service.  
Tenez compte en particulier des  
consignes de sécurité.  
Les listes sont caractérisées par des  
tirets.  
x
Prenez en considération les influen-  
ces de l'environnement. Veillez à un  
éclairage correct.  
25  
Download from Www.Somanuals.com. All Manuals Search And Download.  
FRANÇAIS  
x
Évitez d'adopter une position du  
corps inconfortable. Choisissez une  
posture stable de manière à garder  
constamment votre équilibre.  
x
x
Vérifiez avant de mettre en marche  
la scie (p. ex. après des travaux de  
maintenance) qu'il ne reste aucun  
outil ni aucune pièce détachée dans  
l'appareil.  
des câbles ou  
des fils.  
A Danger dû à un équipement  
x
x
x
Pour les pièces longues, utilisez des  
porte-pièces adaptés.  
individuel de protection insuffisant !  
Mettez l'appareil hors service lors-  
que vous ne vous en servez pas.  
x
x
x
x
Portez une protection acoustique.  
Portez des lunettes de protection.  
Portez un masque anti-poussière.  
N'utilisez pas l'appareil en présence  
de liquides ou de gaz inflammables.  
A Risque de coupure également  
lorsque les dispositifs de coupe sont  
immobiles !  
Cet appareil ne doit être mis en ser-  
vice et utilisé que par des personnes  
habituées à manipuler des scies cir-  
culaires et ayant conscience des  
dangers liés à l'utilisation de ce type  
de matériel.  
Les mineurs n'ont le droit de se ser-  
vir de l'appareil que dans le cadre  
d'une formation professionnelle et  
sous le contrôle d'un instructeur.  
Portez des vêtements de travail  
adaptés.  
x
Le port de chaussures antidérapan-  
tes est recommandé pour les tra-  
vaux en extérieur.  
x
Utilisez des gants pour remplacer  
les dispositifs de coupe.  
x
Conservez les lames de scie de  
manière à ce que personne ne ris-  
que de s'y blesser.  
Danger dû aux sciures de  
bois !  
A
x
x
Certaines sciures de bois (bois de  
chêne, de hêtre ou de frêne, p. ex.)  
sont cancérigènes en cas d'inhala-  
tion. Ne travaillez qu'avec un dispo-  
sitif d'aspiration. Le dispositif d'aspi-  
ration doit posséder les valeurs  
indiquées dans les caractéristiques  
techniques.  
A Danger  
dû au contrecoup  
x
x
Les personnes non concernées par  
les opérations et tout particulière-  
ment les enfants doivent être tenus  
à distance de la zone de danger. Ne  
laissez aucune tierce personne tou-  
cher l'appareil ou le câble d'alimen-  
tation en cours d'utilisation.  
(pièce happée par la lame et projetée  
contre l’utilisateur) !  
x
Le couteau diviseur doit être correc-  
tement installé pour travailler avec  
la scie.  
x
x
Ne coincez pas les pièces.  
Limitez au minimum la quantité de  
sciures de bois sur le lieu de travail :  
éliminez les dépôts de sciure de  
bois dans la zone de travail (ne  
pas souffler !) ;  
remédiez aux fuites au niveau du  
dispositif d'aspiration ;  
veillez à une bonne aération.  
Veillez à utiliser une lame adaptée  
au matériau que vous voulez scier.  
Ne surchargez pas l'appareil ; n'utili-  
sez cet appareil que dans la plage  
de puissance indiquée dans les  
caractéristiques techniques.  
x
N'employez que des lames de scies  
aux dents fines pour scier des piè-  
ces minces ou des pièces aux  
parois minces.  
B Dangers dus à l'électricité !  
x
x
x
Utilisez toujours des lames de scies  
tranchantes.  
N'exposez pas l'appareil à la pluie.  
N'utilisez pas cet appareil en pré-  
sence d'eau ou d'une humidité rela-  
tive de l'air trop élevée.  
Évitez, lors du travail avec l'appareil,  
tout contact corporel avec des piè-  
ces reliées à la terre (p. ex. radia-  
teurs, tuyaux, cuisinières, réfrigéra-  
teurs).  
En cas de doute, vérifiez que les  
pièces à usiner ne contiennent pas  
de corps étrangers (p. ex. des clous  
ou des vis).  
A Danger en cas de modifica-  
tions apportées  
à
l'appareil ou  
d'emploi de pièces qui n'ont été ni  
contrôlées ni approuvées par le  
fabricant !  
x
x
Ne sciez que des pièces ayant des  
dimensions qui permettent de les  
stabiliser pendant la coupe.  
x
Assemblez l'appareil en respectant  
soigneusement ces instructions.  
x
N'utilisez pas le câble d'alimentation  
à d'autres fins que celles pour les-  
quelles il a été conçu.  
Ne sciez jamais plusieurs pièces à  
la fois ou des lots composés de plu-  
sieurs pièces indépendantes. Il  
existe un risque d’accident lorsque  
des pièces individuelles sont saisies  
de manière incontrôlée par la lame  
de scie.  
x
N'utilisez que des pièces de  
rechange agréées par le fabricant.  
Cela concerne en particulier :  
les lames de scie (références : voir  
"Caractéristiques techniques") ;  
A Risque de blessures ou de pin-  
cement au niveau des pièces mobiles !  
les  
dispositifs  
de  
sécurité  
x
Ne faites pas fonctionner l'appareil  
tant que les dispositifs de sécurité  
ne sont pas installés.  
(références : voir liste des pièces  
de rechange).  
x
Retirez les petites découpes de  
pièce, les restes de bois etc. de la  
zone de travail – la lame de scie  
doit, pour ce faire, être immobile.  
x
Ne modifiez pas les pièces de  
l'appareil.  
x
Gardez une distance suffisante par  
rapport à la lame de scie. Utilisez  
éventuellement des aides d'attaque  
adaptées. Maintenez une distance  
suffisante avec les composants en  
mouvement pendant le fonctionne-  
ment.  
Danger dû à un défaut de  
l'appareil !  
A
c Risque d'accrochage !  
x
x
Veuillez entretenir l'appareil et les  
accessoires avec soin. Respectez  
les instructions de maintenance.  
Veillez à ce qu'aucune partie du  
corps ou des vêtements ne puisse  
être happée en cours de travail (ne  
pas porter de cravate, de gants ou  
de vêtements aux manches larges ;  
le filet à cheveux est obligatoire pour  
les personnes aux cheveux longs).  
x
Attendez que la lame de scie soit  
immobile avant de retirer de la zone  
de travail les petites découpes de  
pièces, les restes de bois etc.  
x
Veillez avant chaque mise en ser-  
vice à ce que l'appareil soit en bon  
état : avant de l'utiliser, vérifiez soi-  
gneusement que les dispositifs de  
sécurité et de protection ou les piè-  
ces légèrement endommagées  
fonctionnent de manière impeccable  
et conformément à leur finalité.  
Assurez-vous que les pièces mobi-  
les fonctionnent correctement et ne  
x
x
Ne freinez pas la lame de scie en  
exerçant une pression latérale.  
x
Ne sciez jamais des pièces qui com-  
portent  
des cordes,  
des lacets,  
des rubans,  
Assurez-vous, avant tout travail de  
maintenance, que l'appareil est  
débranché.  
26  
Download from Www.Somanuals.com. All Manuals Search And Download.  
FRANÇAIS  
se bloquent pas. Toutes les pièces  
doivent être correctement installées  
et répondre à toutes les conditions  
afin d'assurer un fonctionnement  
parfait de l'appareil.  
Réglage aisé de la butée de l'angle  
d'inclinaison de 0° à 1,5° et de 45° à  
46,5°.  
30  
31  
Hauteur de coupe réglable jusqu'à  
77 mm.  
x
Les dispositifs de protection ou les  
pièces détériorées sont à réparer ou  
à remplacer dans les règles de l'art  
par un atelier spécialisé et agréé.  
Faites remplacer les interrupteurs  
défectueux par un atelier de service  
après-vente. N'utilisez pas cet appa-  
reil lorsque l'interrupteur est défec-  
tueux.  
Toutes les commandes importantes  
se trouvent à l'avant de l'appareil.  
Un dispositif de protection électroni-  
que arrête le moteur lorsqu'il est blo-  
qué (p. ex. en cas de coincement de  
la lame de scie).  
Le dispositif électronique de démar-  
rage en douceur ménage le moteur.  
Un relais de sous-tension empêche  
la remise en marche automatique  
de l'appareil lorsque le courant est  
rétabli après une coupure.  
x
Maintenez les poignées sèches et  
exemptes d'huile et de graisse.  
Couteau diviseur  
Le couteau diviseur (30) empêche  
qu’une pièce ne soit accrochée par les  
dents lors du mouvement ascendant,  
puis projetée contre l’utilisateur.  
A Dangers dus au bruit !  
Modèle compact facile à transporter.  
x
x
Portez une protection acoustique.  
Butée d'angle et butée parallèle  
fournies.  
Veillez à ce que le couteau diviseur  
ne soit pas déformé. Un couteau  
diviseur déformé enfonce la pièce  
latéralement contre la lame de scie.  
C'est une source de bruit.  
Le couteau diviseur doit toujours être  
installé pour travailler.  
Porte-outil et porte-lame avec dispo-  
sitif d'enroulement de câble.  
Table supplémentaire dépliable laté-  
ralement.  
Poussoir  
Le poussoir (32) prolonge la main et pro-  
tège des contacts involontaires avec la  
lame.  
3.3 Symboles sur l'appareil  
Plaque signalétique :  
5. Transport  
Le poussoir doit être utilisé dès que  
l'écart entre la lame de scie et la butée  
parallèle est inférieur à 120 mm.  
x
Abaisser entièrement la lame de  
scie à l'aide de la manivelle.  
22  
23  
x
Régler l'angle d’inclinaison de la  
lame de scie sur 0° et la bloquer en  
position à l'aide du levier de ser-  
rage.  
32  
24  
25  
x
x
Démonter les pièces rapportées  
(coiffe à copeaux, aspiration des  
copeaux).  
29  
28  
26  
27  
Pour l’expédition, utiliser si possible  
l’emballage d’origine.  
(22) Constructeur  
(23) Numéro de série  
Risque de pincement  
Pour porter l'appareil, utilisez  
les poignées latérales (33) de la table.  
Bloquez la rallonge latérale de table  
en position dépliée à l'aide du levier  
de serrage.  
A
(24) Désignation de l'appareil  
Le poussoir doit être monté selon un  
angle de 20q … 30q par rapport à la sur-  
face de la table de scie.  
(25) Caractéristiques du moteur (voir  
aussi "Caractéristiques tech-  
niques")  
Lorsque vous ne vous servez pas du  
poussoir, vous pouvez l'accrocher sur le  
support latéral.  
(26) Année de construction  
33  
(27) Label CE – Le certificat de confor-  
mité atteste que cet appareil est  
conforme aux directives de l'UE  
Si le poussoir est endommagé, il doit  
être remplacé.  
(28) Symbole d'élimination des  
déchets – l'appareil usagé peut  
être remis au fabricant  
(29) Dimensions permises des lames  
de scie  
3.4 Dispositifs de sécurité  
Attention !  
Ne portez pas l'appareil par les  
dispositifs de protection, la rallonge  
latérale de table ou les éléments de  
commande !  
Coiffe à copeaux  
A
La coiffe à copeaux (31) protège des  
contacts involontaires avec la lame de  
scie et évite la projection de copeaux.  
4. Particularités du produit  
Angle d'inclinaison réglable précisé-  
ment de -1,5q à 46,5q.  
La coiffe à copeaux doit toujours être  
montée pour travailler.  
27  
Download from Www.Somanuals.com. All Manuals Search And Download.  
FRANÇAIS  
En cas de sciage avec la butée  
parallèle, le profilé de butée (40) doit  
être placé parallèlement à la lame  
de scie et bloqué en position à l'aide  
du levier de serrage (41).  
6. Éléments de commande  
Interrupteurs "marche-arrêt"  
x
Arrêt = actionner l'interrupteur supé-  
rieur (34).  
Écrous à oreilles (42) de fixation du  
profilé de butée. Desserrer les deux  
écrous à oreilles (42) pour enlever  
et repositionner le profilé de butée :  
x
Marche = actionner l'interrupteur  
inférieur (35) 1 à 2 s.  
42  
38  
Pour que l’angle d’inclinaison ne puisse  
pas varier pendant le sciage, il doit être  
bloqué à nouveau au moyen du levier  
(38).  
34  
36  
35  
Levier de réglage de la butée d'incli-  
naison  
Remarque : Version 10  
En cas de surcharge, une protec-  
Le réglage de l’inclinaison comporte une  
butée à 0q et à 45q. Pour certaines cou-  
pes en biais spéciales (contre-sciage),  
l’angle d’inclinaison peut être augmenté  
de 1,5q dans les deux directions.  
3
Bord de guidage bas :  
pour scier des pièces plates ;  
lorsque la lame de scie est incli-  
née.  
tion thermique se déclenche. L'appareil  
peut alors être remis en marche au bout  
de quelques secondes. Pour cela,  
actionner tout d'abord le bouton Reset  
(36), puis maintenir enfoncé l'interrup-  
teur "marche" (35).  
Remarque : à partir de la version 11  
Une protection électronique du moteur  
par reconnaissance de surintensité  
arrête le moteur lorsqu'il est bloqué (p.  
ex. en cas de coincement de la lame de  
scie). Pour remettre en marche l'appa-  
reil, maintenir l'interrupteur "marche"  
(35) enfoncé.  
x
Sortir le levier de réglage (39) et le  
placer à la verticale :  
Bord de guidage haut :  
pour scier les pièces hautes  
(77 mm max.)  
angle d’inclinaison de la lame de  
scie réglable de -1,5q à 46,5q.  
x
Placer le levier de réglage (39) à  
l'horizontale et le rentrer à nouveau :  
angle d’inclinaison de la lame de  
scie réglable de 0q à 45q.  
Remarque :  
Pour empêcher que la pièce à  
usiner ne se coince en cas de sciage  
avec la butée parallèle :  
3
pousser la butée parallèle complètement  
vers la droite, puis régler la largeur de  
coupe souhaitée.  
39  
Remarque :  
En cas de coupure de courant, un relais  
de sous-tension se déclenche. Cela  
évite que l'appareil ne se remette en  
marche lorsque le courant est rétabli.  
Pour remettre en marche l'appareil,  
maintenir l'interrupteur "marche" (35)  
enfoncé.  
Butée transversale  
Manivelle de réglage de la hauteur de  
coupe  
43  
La hauteur de coupe peut être réglée en  
tournant la manivelle (37).  
Butée parallèle (pour coupes longitu-  
dinales) :  
45 44  
40  
La butée transversale (44) est insérée  
par l'avant dans la rainure de la table de  
scie.  
41  
La butée transversale peut être décalée  
de 60° dans les deux sens pour les scia-  
ges en angle.  
Pour les sciages à 45° et 90°, utiliser les  
butées prévues à cet effet.  
37  
Pour régler l'angle : desserrer le levier  
de serrage (43) en le tournant dans le  
sens contraire des aiguilles d'une mon-  
tre.  
Levier de fixation de l'angle d’inclinai-  
son  
Pour la butée parallèle, on utilise le pro-  
filé de butée long (40). Le montage  
s'effectue sur le rail de guidage à l'avant  
de la scie.  
Desserrer le levier de serrage (38) pour  
régler la position de la lame de scie  
entre -1,5q et 46,5q.  
28  
Download from Www.Somanuals.com. All Manuals Search And Download.  
FRANÇAIS  
Risque de blessures !  
Le levier de serrage doit être  
serré à fond pour scier avec la butée  
transversale.  
Régler l'écart par rapport à la lame de  
scie :  
7. Mise en service  
7.1 Montage  
A
4. Desserrer la vis à six pans creux  
(50) (en la tournant dans le sens  
contraire des aiguilles d'une  
montre !)  
Montage de la bielle sur la manivelle  
pour le réglage de la hauteur de  
coupe  
Le profilé adaptable peut être déplacé  
ou retiré en desserrant l'écrou moleté  
(45).  
x
Fixer la bielle (47) sur la manivelle  
avec la vis cruciforme (48).  
51  
Rallonge latérale de table  
La rallonge latérale de table élargit la  
surface d'appui de manière à pouvoir  
maintenir sûrement les pièces de grande  
taille.  
47  
48  
50  
5. Tirer le couteau diviseur (51) vers le  
haut jusqu'en butée et l'aligner :  
l'écart entre le cercle de tête de la  
lame de scie et le couteau diviseur  
doit être compris entre 3 et 5 mm.  
46  
x
Pour régler la rallonge de table, le  
levier de serrage (46) doit être des-  
serré.  
Alignement du couteau diviseur  
Remarque :  
6. Serrer la vis à six pans creux (50)  
(en la tournant dans le sens des  
aiguilles d'une montre !).  
3
Le couteau diviseur est déjà réglé  
Risque de blessures !  
Le levier de serrage doit être  
toujours serré à fond pour scier.  
A
à la livraison. ll ne doit être aligné à nou-  
veau que s'il s'est déplacé durant le  
transport.  
Procéder au réglage latéral :  
le couteau diviseur (52) et la lame de  
scie doivent être parfaitement alignés.  
Lecture de l'échelle graduée lors du  
sciage avec butée parallèle  
7. Desserrer l'écrou hexagonal (53) et  
régler l'alignement vertical avec la  
vis filetée (54).  
1. Remonter la lame de scie jusqu’en  
haut en tournant la manivelle.  
L'échelle utilisée pour lire la largeur de  
coupe varie selon la manière dont le pro-  
filé de butée est monté sur la butée  
parallèle :  
2. Vérifier l'alignement du couteau  
diviseur :  
8. Bloquer la vis filetée avec l'écrou  
hexagonal (53).  
L'écart entre le cercle de tête de  
la lame de scie et le couteau divi-  
seur doit être compris entre 3 et  
5 mm.  
Le couteau diviseur doit être  
dans l'axe de la lame de scie.  
Bord de guidage haut =  
échelle noire sur fond blanc.  
Bord de guidage bas =  
échelle blanche sur fond noir.  
La rallonge latérale de table n'est pas  
dépliée pour les largeurs de coupe  
réduites. La largeur de coupe peut être  
lue sur l'échelle de droite en relevant la  
position de l'indicateur de la butée  
parallèle :  
52  
53  
54  
Danger !  
Le couteau diviseur est un dis-  
positif de sécurité et il doit être monté  
correctement pour assurer un fonc-  
tionnement sans danger.  
A
Bord de guidage haut : largeurs de  
coupe de 0 à 39 cm.  
Uniquement s'il est nécessaire de réali-  
gner le couteau diviseur :  
Bord de guidage bas : largeurs de  
coupe de 0 à 33 cm.  
3. Desserrer le support de table (49),  
puis le retirer.  
Pour scier des pièces de grande taille, il  
est nécessaire de déplier la rallonge  
latérale de table.  
9. Desserrer les deux vis à six pans  
49  
creux (55).  
10. Ajuster le couteau diviseur dans  
l'axe de la lame de scie.  
1. Amener la butée parallèle au bout  
de l'échelle de droite.  
11. Resserrer les deux vis à six pans  
2. Déplier la rallonge latérale de table  
et régler la distance souhaitée. La  
largeur de coupe peut être lue sur  
l'échelle de gauche en relevant la  
position de l'indicateur de l'échelle  
graduée.  
creux (55).  
29  
Download from Www.Somanuals.com. All Manuals Search And Download.  
FRANÇAIS  
exigences suivantes (voir aussi  
"Caractéristiques techniques") :  
prises de courant installées,  
mises à la terre et contrôlées  
de manière réglementaire ;  
la tension et la fréquence du  
secteur doivent correspondre  
à celles indiquées sur la pla-  
que signalétique de l'appareil ;  
protection avec un disjoncteur  
différentiel d’un courant de  
défaut de 30 mA ;  
Veillez à garder une position de tra-  
vail correcte lors du sciage :  
à l'avant, côté opérateur ;  
face à la scie ;  
à gauche du plan de la lame de  
scie ;  
en cas d'utilisation à deux per-  
sonnes, la deuxième personne  
doit se tenir à distance de la scie.  
55  
Utilisez pour le travail, selon les  
besoins :  
impédance Z  
du système  
max  
des porte-pièces adaptés lorsque  
les pièces risquent de tomber de  
la table après avoir été sciées ;  
au point de transmission (rac-  
cord maison) de 0,35 ohm au  
plus.  
12. Fixer le support de table.  
un dispositif d’aspiration des  
copeaux.  
Montage de la coiffe à copeaux  
Remarque :  
Veuillez vous adresser à votre  
entreprise de production et de distri-  
bution d'énergie ou à votre électricien  
pour savoir si votre raccord maison  
remplit ces conditions.  
3
Erreurs typiques à éviter :  
1. Remonter la lame de scie jusqu’en  
haut en tournant la manivelle.  
Ne pas freiner la lame de scie en  
exerçant une pression latérale. Il  
y a risque de contrecoup.  
2. Monter la coiffe à copeaux (57) sur  
le couteau diviseur (56).  
Pendant le sciage, presser tou-  
jours la pièce sur la table sans la  
coincer. Il y a risque de contre-  
coup.  
56  
57  
x
Posez le câble de réseau de telle  
sorte qu'il ne gêne pas le travail  
et ne puisse pas être endom-  
magé.  
Ne jamais scier plusieurs pièces  
à la fois ou de petits lots de plu-  
sieurs pièces séparées. Il y a ris-  
que d’accident si des pièces sont  
saisies de manière incontrôlée  
par la lame de scie.  
x
x
Protégez le câble de réseau con-  
tre la chaleur, les liquides agres-  
sifs et les arêtes tranchantes.  
N'utilisez comme rallonge qu'un  
câble en caoutchouc d'une sec-  
tion transversale suffisante (voir  
"Caractéristiques techniques").  
Risque d'accrochage !  
Ne jamais couper des pièces  
c
comportant des cordes, des ficelles,  
des bandes, des câbles ou des fils.  
x
Pour débrancher la fiche de con-  
tact de la prise de courant, ne  
tirez pas sur le câble.  
8.1 Dispositif d'aspiration  
des copeaux  
7.2 Installation  
Pour assurer un positionnement sûr de  
la machine, il y a deux possibilités :  
Danger !  
L'inhalation de certaines sciu-  
8. Manipulation de l'appa-  
reil  
A
res de bois (hêtre, chêne et frêne, par  
ex.) est cancérigène. Ne travaillez  
dans des locaux clos qu'avec un dis-  
positif d'aspiration de copeaux  
adapté. Le dispositif d'aspiration doit  
remplir les conditions suivantes :  
Risque d'accident !  
La scie ne doit être manipulée  
que par une seule personne à la fois.  
Les autres personnes chargées de l'ali-  
mentation ou de l'évacuation des pièces  
doivent se tenir à distance de la scie.  
installation sur des montants  
(accessoires) ;  
A
installation sur une table stable ou  
un établi.  
diamètre adapté au diamètre des  
manchons d'aspiration (coiffe à  
copeaux 38 mm ; carter de pro-  
tection 58 mm) ;  
Avant de commencer le travail, assu-  
rez-vous de l'état impeccable :  
du câble de réseau et de la prise  
secteur ;  
3
débit d'air t 460 m /h ;  
dépression au niveau du man-  
chon d'aspiration de la scie  
t 530 Pa ;  
vitesse de l'air au niveau du man-  
chon d'aspiration de la scie t  
20 m/s.  
des  
interrupteurs  
"marche-  
arrêt" ;  
du couteau diviseur ;  
de la coiffe à copeaux ;  
des aides d'attaque (poussoir,  
bloc poussoir et poignée).  
7.3 Raccordement au réseau  
Utilisez un équipement de protection  
personnelle :  
B Danger ! Tension électrique  
x
N'utilisez l'appareil que dans un  
environnement sec.  
un masque anti-poussière ;  
une protection acoustique ;  
des lunettes de protection.  
x
Ne branchez l'appareil qu'à une  
source électrique répondant aux  
30  
Download from Www.Somanuals.com. All Manuals Search And Download.  
FRANÇAIS  
Les manchons d'aspiration des copeaux  
se trouvent sur le carter de protection de la  
lame de scie et sur la coiffe à copeaux.  
5. Pousser la pièce  
à
usiner de  
manière régulière vers l'arrière et la  
scier en une seule opération.  
Remarque :  
Pour compenser un jeu éventuel  
lors du réglage de la hauteur de coupe,  
amener toujours la lame de scie dans la  
position souhaitée en passant par le  
bas.  
3
Respecter également les instructions  
d'utilisation du dispositif d'aspiration des  
copeaux !  
6. Arrêter l'appareil si vous ne voulez  
pas continuer à travailler immédiate-  
ment.  
Sciage en angle  
Un fonctionnement sans dispositif  
d'aspiration des copeaux n'est autorisé  
que dans les conditions suivantes :  
1. La butée transversale est insérée  
par l'avant dans la rainure de la  
table de scie.  
8.3 Réglage de l'inclinaison  
de la lame de scie  
en plein air ;  
2. Après avoir desserré le levier de  
serrage (60), régler l'angle souhaité  
de la butée transversale et resserrer  
le levier.  
Danger !  
Les éléments ou les objets se  
pour des travaux de courte durée  
(max. 30 minutes) ;  
A
trouvant dans la plage de réglage  
peuvent être saisis par la lame en  
rotation ! La lame de scie doit être  
immobile pour effectuer le réglage de  
l'inclinaison !  
avec un masque anti-poussière.  
3. Régler l'écart latéral entre le profilé  
adaptable et la lame de scie :  
Danger!  
Du fait du mouvement circu-  
laire de la lame, les copeaux sont  
soufflés en dehors du carter de pro-  
tection de la lame.  
A
x
Desserrer l'écrou moleté et décaler  
le profilé adaptable.  
L'inclinaison de la lame de scie peut être  
réglée en continu entre -1,5q et 46,5q.  
x
Resserrer à fond l'écrou moleté.  
1. Desserrer le levier de fixation (59).  
Attention !  
Le manchon de raccordement  
ne doit pas être bouché par des  
objets.  
A
2. Régler l'inclinaison de la lame de  
scie.  
60  
8.2 Réglage de la hauteur de  
coupe  
Danger !  
Les éléments ou les objets se  
A
trouvant dans la plage de réglage  
peuvent être saisis par la lame en  
rotation ! La lame de scie doit être  
immobile pour effectuer le réglage de  
la hauteur de coupe !  
59  
La hauteur de coupe de la lame de scie  
doit être adaptée à la hauteur de la pièce  
à usiner : l'arête avant inférieure de la  
coiffe à copeaux doit s'appuyer sur la  
pièce à usiner.  
4. Pousser la pièce contre la butée  
transversale.  
3. Bloquer l'angle d'inclinaison réglé en  
serrant fermement le levier de ser-  
rage (59).  
5. Scier la pièce en déplaçant la butée  
transversale.  
8.4 Sciage  
Danger!  
Le poussoir doit être utilisé  
dès que l'écart entre la lame de scie et  
la butée parallèle est inférieur  
120 mm.  
9. Maintenance  
A
Danger !  
Avant tout travail de mainte-  
nance et de nettoyage :  
A
à
1. Mettre l'appareil hors tension.  
2. Attendre que la scie se soit immo-  
bilisée.  
3. Retirer la fiche secteur.  
Après chaque opération d’entretien  
ou de nettoyage, remettre en ser-  
vice tous les dispositifs de sécurité  
et les contrôler.  
x
Régler la hauteur de coupe en tour-  
nant la manivelle (58).  
Ne remplacer les pièces endomma-  
gées, en particulier les dispositifs de  
sécurité, que par des pièces origina-  
les, car les pièces qui ne sont pas  
contrôlées et autorisées par le cons-  
tructeur peuvent entraîner des dom-  
mages imprévisibles.  
1. Ajuster l‘angle d‘inclinaison et blo-  
quer en position.  
2. Ajuster la hauteur de coupe. L'avant  
du capot de protection doit recouvrir  
entièrement la pièce à usiner.  
Les travaux de maintenance et de  
réparation décrits dans ce chapitre  
doivent être exécutés uniquement  
par du personnel compétent.  
3. Le cas échéant, monter une butée  
parallèle.  
4. Mettre la scie en marche.  
58  
31  
Download from Www.Somanuals.com. All Manuals Search And Download.  
FRANÇAIS  
Danger !  
Ne pas utiliser de détergents  
(p. ex. pour enlever des dépôts de  
résine), car cela pourrait détériorer  
les composants en métal léger et  
compromettre la solidité de la scie.  
9.1 Changement de la lame  
de scie  
9.2 Ajustage de l'indicateur  
sur l'échelle graduée  
1. Défaire la vis de l'indicateur (65) et  
le régler de manière à ce qu'il soit  
pointé exactement sur zéro.  
A
Danger !  
Immédiatement après la coupe,  
A
la lame de scie peut encore être très  
chaude : risque de brûlures ! Laisser  
refroidir la lame si elle est brûlante.  
Ne pas nettoyer la lame de scie avec  
des liquides inflammables.  
2. Resserrer la vis de l'indicateur.  
8. Monter la nouvelle lame de scie en  
respectant le sens de rotation !  
65  
Il y a risque de coupure même lors-  
que la lame est immobile. Pour chan-  
ger la lame de scie, toujours porter  
des gants.  
Lors de l'assemblage, il est impératif  
de tenir compte du sens de rotation  
de la lame de scie !  
1. Remonter la lame de scie jusqu’en  
haut en tournant la manivelle.  
9.3 Ajustage de l'indicateur  
sur la butée parallèle  
1. Aligner la butée parallèle sur la lame  
de scie.  
2. Démonter la coiffe à copeaux.  
Danger !  
N'utiliser que des lames de  
3. Desserrer le support de table (61),  
A
puis le retirer.  
2. Desserrer la vis sur l'indicateur (66)  
scie adaptées (voir "Caractéristiques  
techniques") ; en cas d'utilisation de  
lames de scie inadaptées ou endom-  
magées, les pièces pourraient être  
projetées brutalement sous l'effet de  
la force centrifuge.  
de la butée parallèle.  
61  
3. Aligner les deux indicateurs (butée  
parallèle et échelle graduée).  
4. Resserrer la vis sur l'indicateur (66)  
de la butée parallèle.  
Ne pas utiliser :  
des lames de scie dont la vitesse  
maximale admissible est infé-  
rieure à la vitesse nominale à vide  
de l'arbre porte-lame (voir "Carac-  
téristiques techniques") ;  
des lames en acier rapide forte-  
ment allié (HSS) ;  
4. Maintenir l'arbre porte-lame (62)  
avec la clé plate.  
des lames présentant des dom-  
mages visibles ;  
5. Desserrer l'écrou de serrage (64) à  
l'aide de la clé polygonale (filetage à  
gauche !).  
66  
des meules à tronçonner.  
9.4 Réglage des butées sur  
la butée transversale  
La butée transversale permet de régler  
une butée dans les deux positions à 45°,  
ainsi qu'à 90°.  
62  
A Danger !  
Utiliser uniquement des pièces  
d'origine pour monter la lame de  
scie.  
63  
64  
Ne pas utiliser de bagues de  
réduction libres ; la lame de scie  
pourrait se défaire.  
1. Desserrer le levier de serrage de la  
butée transversale.  
2. Régler la butée transversale sur une  
position de butée et la bloquer en  
position à l'aide du levier de ser-  
rage.  
La lame doit être montée de  
manière à tourner sans déséquili-  
bre ni à-coups et sans se défaire  
lors du fonctionnement.  
3. Desserrer le contre-écrou (67) et  
sortir la vis (68) jusqu'à pouvoir tour-  
ner la butée (69) vers l'avant.  
9. Repousser le flasque extérieur de la  
lame de scie (63).  
10. Dévisser l'écrou de serrage (64)  
(filetage à gauche !) et le serrer à  
fond avec l'outil fourni.  
4. Resserrer la vis (68) jusqu'à ce  
qu'elle effleure la butée (69).  
A Danger !  
6. Retirer l'écrou de serrage (64), le  
flasque extérieur de la lame de scie  
(63) et la lame de scie de l'arbre  
porte-lame.  
Ne pas rallonger l’outil servant à  
serrer la lame.  
Ne pas frapper sur l'outil pour  
serrer la vis de fixation.  
7. Nettoyer les surfaces d'ablocage sur  
l’arbre porte-lame, ainsi que la lame  
de scie elle-même  
11. Fixer le support de table.  
12. Fixer le capot de protection.  
32  
Download from Www.Somanuals.com. All Manuals Search And Download.  
FRANÇAIS  
9.6 Nettoyage de la scie  
9.8 Maintenance  
67  
68  
x
Retirer les copeaux et les sciures  
avec un aspirateur à poussière ou  
une brosse :  
éléments de guidage pour le  
réglage de la lame de scie ;  
grille d’aération du moteur ;  
carter de protection de la lame de  
scie.  
Avant chaque mise en marche  
Vérifier visuellement que  
l'écart entre la lame de scie et le  
couteau diviseur n'est pas supérieur  
à 5 mm ;  
le couteau diviseur est dans l'axe de  
la lame de scie.  
Contrôler visuellement le bon état du  
câble de réseau et la prise au secteur ;  
le cas échéant, faire remplacer les piè-  
ces défectueuses par un électricien.  
Nettoyage du carter de protection de  
la lame de scie  
Si les copeaux s'accumulent dans le car-  
ter de protection de la lame de scie, il est  
nécessaire de nettoyer le carter.  
69  
1 fois par mois (pour une utilisation  
journalière)  
5. Visser le contre-écrou. La butée doit  
garder un peu de jeu.  
Remarque :  
Le carter de protection de la lame  
de scie n'est accessible que par le bas.  
Pour le nettoyer, il est nécessaire de  
démonter le support de table et la lame  
de scie.  
Enlever les copeaux avec un aspirateur  
ou un pinceau ; lubrifier légèrement les  
éléments de guidage :  
3
9.5 Réglage de la butée de  
limitation  
1. Placer le levier de réglage (70) à  
barre filetée et barres de guidage  
pour le réglage de la hauteur ;  
l'horizontale et le rentrer (0q à 45q).  
2. Desserrer le levier de serrage (72)  
et régler l'inclinaison de la lame de  
scie sur 0°/45°.  
éléments de pivotement.  
Toutes les 300 heures de fonctionne-  
ment  
1. Desserrer légèrement la vis (74).  
2. Desserrer complètement la vis à  
Contrôler toutes les vis et les resserrer  
au besoin.  
oreilles (75).  
71  
70  
3. Tourner le clapet (73) de 180°.  
10. Conseils et astuces  
x
Avant de scier, effectuer des essais  
de coupe sur des chutes du même  
type.  
x
Placer toujours la pièce à travailler  
sur la table de sciage de telle sorte  
qu'elle ne puisse pas se retourner  
ou vaciller (p. ex. la face convexe  
d'une planche incurvée doit être  
tournée vers le haut).  
x
x
Pour scier de manière rationnelle  
des tronçons de même longueur,  
utiliser une butée en longueur.  
72  
Garder propres les surfaces des  
tables.  
3. Bloquer l'angle d'inclinaison réglé en  
serrant fermement le levier de ser-  
rage (72).  
75  
74  
73  
11. Accessoires disponibles  
4. Contrôler l’angle d’inclinaison :  
0q = perpendiculaire à la table de  
sciage  
4. Nettoyer le carter de protection de la  
lame de scie.  
Pour les travaux particuliers, vous pour-  
rez obtenir les accessoires suivants  
chez votre revendeur. Les accessoires  
sont énumérés sur la dernière page de  
couverture :  
5. Refermer le clapet (73), revisser la  
vis à oreilles (75). Puis revisser à  
fond les deux vis (74), (75).  
45q avec un règle-équerre  
séparé.  
Si ces valeurs ne sont pas respec-  
tées exactement :  
A
Montants de machine  
9.7 Entreposage de l'appareil  
Pour une parfaite stabilité de la  
machine et une hauteur de travail  
optimale ;  
accessoire idéal en utilisation  
mobile puisqu'il se replie pour  
gagner de la place.  
5. Bouger les disques excentriques  
(71) de la butée de limitation jusqu'à  
ce que l'angle d'inclinaison par rap-  
port à la table de sciage soit d'exac-  
tement 0° (= à angle droit) ou 45°  
en fin de course.  
Danger !  
Entreposer l’appareil de telle  
A
sorte :  
qu'il ne puisse pas être mis en  
marche sans autorisation et  
B
C
Dispositif d'aspiration de copeaux  
Prévient les risques pour la santé et  
maintient l'atelier propre.  
que personne ne puisse se bles-  
ser.  
Remarque :  
Pour régler la limitation d'inclinai-  
son de -1,5° sur 46,5°, le levier de  
réglage doit être sorti et amené à la ver-  
ticale.  
3
Attention !  
Ne pas entreposer l'appareil en  
plein air sans protection ni dans un  
endroit humide.  
Support à roulettes  
Pour le guidage précis de pièces  
longues.  
A
33  
Download from Www.Somanuals.com. All Manuals Search And Download.  
FRANÇAIS  
D
E
F
Lame de scie métal dur  
Veuillez joindre une description du  
défaut constaté à l'outil expédié.  
x
Contrôler le câble, la prise et le fusi-  
ble.  
250 x 2,6/1,6 x 30 48 DZ/HZ 2 NL  
Pour le délignage et la mise à lon-  
gueur de bois massif et de pan-  
neaux de particules.  
Surchauffe du moteur due p. ex. à l'utili-  
sation d'une lame de scie émoussée ou  
à un encombrement de copeaux dans le  
bâti de l'appareil :  
13. Protection de l'environ-  
nement  
Lame de scie métal dur  
250 x 2,8/1,8 x 30 60 WZ 2 NL  
Pour le délignage et la mise à lon-  
gueur de bois massif et de pan-  
neaux de particules.  
Le matériel d'emballage de la machine  
est recyclable à 100%.  
x
Éliminer la cause de la surchauffe,  
laisser refroidir quelques minutes.  
Puis appuyer sur le bouton Reset et  
remettre en marche l'appareil.  
Les outils et les accessoires électriques  
qui ne sont plus utilisés contiennent de  
grandes quantités de matières premiè-  
res et de matières plastiques précieuses  
qui peuvent être également recyclées.  
Lame de scie métal dur  
Impossible d'atteindre la vitesse  
maximale prévue  
250 x 2,8/1,8 x 30 80 WZ 2 NL  
Pour le délignage et la mise à lon-  
gueur de panneaux, de profilés en  
plastique, aluminium ou cuivre et  
de panneaux plaqués de qualité  
supérieure.  
Le moteur reçoit une tension d'alimenta-  
tion trop faible :  
Les présentes instructions ont été impri-  
mées sur papier blanchi sans chlore.  
x
Utiliser un câble d'alimentation plus  
court ou d'une section supérieure  
2
14. Problèmes et pannes  
G
Lame de scie métal dur  
(t 1,5 mm ).  
250 x 2,8/2,0 x 30 80 FZ/TZ  
5° neg 2NL  
x
Faire contrôler l'alimentation électri-  
que par un électricien.  
A Danger !  
Lame de scie universelle pour plas-  
tiques, profilés à paroi mince en  
aluminium, cuivre, laiton et tôle,  
ainsi que pour panneaux de lam-  
bris, stratifié et panneaux plaqués.  
Avant d'éliminer une panne :  
1. Mettre l'appareil hors tension.  
2. Retirer la fiche secteur.  
La puissance de la scie diminue  
Lame de scie émoussée (la lame a  
éventuellement des traces de brûlure  
sur le côté) :  
3. Attendre que la lame se soit  
immobilisée.  
x
Changer la lame de scie (chapitre  
"Maintenance").  
Après chaque intervention, remettre  
en service tous les dispositifs de  
sécurité, puis les contrôler.  
12. Réparations  
Éjection de copeaux bouchée  
Danger !  
La réparation d'outils électri-  
ques devra être exclusivement con-  
fiée à un électricien professionnel !  
A
Pas de dispositif d’aspiration raccordé  
ou puissance d’aspiration trop faible :  
Le moteur ne tourne pas  
x
Raccorder le dispositif d'aspiration  
ou  
Le relais de sous-tension s'est déclen-  
ché à la suite d'une chute de tension  
transitoire.  
L'outillage électrique nécessitant une  
réparation peut être envoyé à la filiale de  
service après-vente de chaque pays.  
L'adresse figure sur la liste des pièces  
de rechange.  
x
Augmenter la puissance d'aspiration  
(vitesse de l'air t 20 m/s au niveau  
du flexible d'éjection des copeaux).  
x
Remettre l'appareil en marche.  
Pas de tension d'alimentation :  
15. Caractéristiques techniques  
Tension  
V
230 (1a 50 Hz)  
Puissance  
Puissance absorbée P  
kW  
kW  
2,0 kW S6 40%  
1,2 kW S6 40%  
1
Puissance utile P  
2
Consommation  
A
A
9,6  
Protection min. par fusibles  
Type de protection  
16 (à action retardée)  
IP 20  
3950  
51,7  
250  
30  
-1  
Vitesse nominale à vide (pour 230V)  
Vitesse de coupe (pour 230V)  
Diamètre de la lame (extérieur)  
Alésage de la lame (intérieur)  
Largeur de coupe  
min  
m/s  
mm  
mm  
mm  
2,8  
Hauteur de coupe  
Lame verticale  
Lame inclinée à 45°  
mm  
mm  
0 ... 77  
0 ... 51  
Dimensions  
Longueur table de sciage  
Largeur table de sciage  
Hauteur (avec capot de protection )  
mm  
mm  
mm  
645  
755 (985)  
430  
Poids de la machine  
kg  
32  
Émissions sonores en cours de travail,  
Niveau de pression acoustique pondéré L  
dB (A)  
dB (A)  
83,6  
97,9  
pA  
WA  
Niveau de puissance sonore pondéré L  
34  
Download from Www.Somanuals.com. All Manuals Search And Download.  
XA0049I1.fm  
Manuale d’istruzioni  
ITALIANO  
ITALIANO  
1. Panoramica della sega  
4
3
2
Lato destro:  
5
6
1
15  
7
8
Lato posteriore:  
16  
17  
9
11  
14  
13  
12  
10  
21  
18  
20  
19  
1
2
Coprilama  
9
Pulsante reset  
per la riaccensione dopo un  
sovraccarico  
16 Supporto lama della sega con  
avvolgicavo e alloggiamento  
utensili  
Blocco di scorrimento/stru-  
mento di accesso ausiliario  
10 Volantino per la regolazione  
17 Espulsione trucioli  
3
4
5
6
7
Battuta trasversale  
Cappa per trucioli  
Battuta parallela  
Prolunga banco  
dell'altezza di taglio  
18 Dado di fissaggio  
11 Leva di fissaggio per bloccare  
l'angolo d'inclinazione  
Utensili  
12 Maniglia d'inversione per la bat-  
tuta d'inclinazione  
19 Chiave a anello  
20 Chiave a bocca  
21 Chiave esagona  
Leva di fissaggio per prolunga  
banco  
13 Supporto per elemento spintore  
14 Supporto battuta trasversale  
15 Supporto battuta parallela  
8
Interruttore di accensione/spe-  
gnimento  
35  
Download from Www.Somanuals.com. All Manuals Search And Download.  
ITALIANO  
Queste istruzioni d'uso sono desti-  
nate a persone con conoscenze tec-  
niche sugli apparecchi descritti. Se  
non si ha alcun tipo di esperienza  
con questo tipo di apparecchio,  
richiedere l'aiuto di esperti.  
Sommario  
3. Sicurezza  
1. Panoramica della sega .............35  
2. Istruzioni obbligatorie...............36  
3. Sicurezza....................................36  
3.1 Utilizzo appropriato .....................36  
3.1 Utilizzo appropriato  
L'apparecchio è progettato per il taglio  
longitudinale e trasversale di legno mas-  
siccio, legno rivestito, pannelli di maso-  
nite, paniforte e materiali simili.  
Tenere a portata di mano tutta la  
documentazione fornita con l'appa-  
recchio per poterla consultare se  
necessario. Conservare la prova  
d'acquisto per eventuali garanzie.  
3.2 Istruzioni generali per  
I metalli possono essere segati rispet-  
tando le seguenti limitazioni:  
la sicurezza .................................36  
3.3 Simboli sull'apparecchio..............38  
3.4 Dispositivi di sicurezza................38  
Solo con una lama della sega adatta  
(si veda "Accessori disponibili")  
Se si presta o si vende l'apparec-  
chio, includere anche la relativa  
documentazione.  
4. Caratteristiche particolari  
Solo metalli non ferrosi  
(niente metallo duro o metallo tem-  
prato)  
del prodotto ...............................38  
5. Trasporto ...................................38  
6. Comandi.....................................39  
7. Messa in funzione .....................40  
7.1 Montaggio ...................................40  
7.2 Posizionamento...........................41  
7.3 Collegamento elettrico ................41  
8. Uso .............................................41  
Per eventuali danni derivati dalla  
mancata osservanza di queste istru-  
zioni d'uso, il produttore declina ogni  
responsabilità.  
I materiali a forma rotonda possono  
essere segati esclusivamente utiliz-  
zando l'apposito dispositivo di blocco in  
quanto, altrimenti, potrebbero girarsi trai-  
nati dalla lama della sega.  
Le informazioni in queste istruzioni d'uso  
utilizzano i simboli illustrati di seguito.  
Quando si segano di taglio pezzi piatti  
bisogna utilizzare una battuta adeguata  
per avere una guida sicura.  
Pericolo!  
Avvertenza per possibili  
8.1 Impianto di aspirazione  
trucioli..........................................41  
L'apparecchio non deve essere utilizzato  
per il taglio con sega circolare con lama  
obliqua.  
danni alle persone  
all'ambiente.  
o
8.2 Regolazione dell’altezza  
di taglio........................................42  
Pericolo di scosse elettri-  
che.  
Avvertenza per possibili  
danni alle persone cau-  
sati dall'elettricità.  
Qualsiasi altro utilizzo non è idoneo e  
quindi vietato. Il produttore declina ogni  
responsabilità per danni causati da un  
utilizzo improprio.  
8.3 Regolazione dell'inclinazione  
della lama....................................42  
8.4 Operazioni di segatura................42  
9. Cura e manutenzione................42  
9.1 Sostituzione della lama ...............42  
Modifiche apportate all'apparecchio o  
l'uso di parti non controllate e autorizzate  
dal produttore possono comportare  
danni imprevedibili.  
Pericolo  
mento  
di  
trascina-  
9.2 Calibratura dell'indicatore  
Avvertenza per possibili  
danni alle persone (parti  
del corpo o indumenti  
impigliati).  
nel nastro graduato .....................43  
9.3 Calibratura dell'indicatore nella  
battuta parallela...........................43  
3.2 Istruzioni generali per la  
sicurezza  
9.4 Regolazione degli arresti nella  
battuta trasversale.......................43  
Attenzione!  
Avvertenza per possibili  
danni materiali.  
x
Durante  
l'uso  
dell'apparecchio,  
osservare le seguenti istruzioni rela-  
tive alla sicurezza per evitare even-  
tuali pericoli per le persone e/o  
danni materiali.  
9.5 Regolazione della corsa della  
battuta .........................................43  
9.6 Pulizia della sega ........................44  
9.7 Custodia dell'apparecchio ...........44  
9.8 Manutenzione..............................44  
10. Consigli e suggerimenti ...........44  
Nota  
Informazioni integrative.  
x
x
Osservare in particolare le istruzioni  
relative alla sicurezza contenute  
nelle singole sezioni e  
all'occorrenza applicare le disposi-  
zioni di legge e le norme antinfortu-  
nistiche vigenti per l'uso e la mani-  
polazione delle seghe circolari.  
I numeri nelle figure (1,2, 3, ecc.)  
indicano i singoli pezzi;  
usano una numerazione progres-  
siva;  
si riferiscono ai numeri corrispon-  
denti in parentesi (1), (2), (3) ...  
nel testo vicino.  
11. Accessori disponibili su  
richiesta ................................44/47  
12. Riparazione................................45  
13. Rispetto dell'ambiente..............45  
14. Problemi e anomalie .................45  
15. Dati tecnici.................................45  
A Pericolo generico  
x
Tenere sempre in ordine l'ambiente  
di lavoro per evitare il rischio di inci-  
denti causati da oggetti fuori posto.  
Le istruzioni d'uso per le quali è  
necessario seguire la sequenza  
indicata sono numerate in ordine  
progressivo.  
2. Istruzioni obbligatorie  
x
Agire con la massima attenzione  
badando bene alle azioni svolte e  
ragionando sempre. Evitare di azio-  
nare l'apparecchio in momenti di  
scarsa concentrazione.  
Queste istruzioni d'uso sono state realiz-  
zate per consentire un utilizzo rapido e  
sicuro dell'apparecchio. Di seguito ven-  
gono fornite brevi indicazioni sulla  
modalità di lettura delle istruzioni.  
Le istruzioni d'uso in cui la  
sequenza può essere stabilita a  
discrezione dell'operatore sono con-  
trassegnate da un punto.  
x
Tenere in debita considerazione gli  
effetti dell'ambiente circostante.  
Provvedere ad una buona illumina-  
zione.  
Prima di mettere in funzione l'appa-  
recchio, leggere interamente le  
Gli elenchi sono contrassegnati da  
un trattino.  
istruzioni  
prestando  
particolare  
attenzione alle indicazioni sulla sicu-  
rezza.  
36  
Download from Www.Somanuals.com. All Manuals Search And Download.  
ITALIANO  
x
Evitare di assumere posizioni ano-  
male, lavorando sempre in situa-  
zioni di stabilità e di equilibrio.  
manutenzione, verificare che nel  
suo interno non siano rimasti utensili  
di montaggio o accessori.  
x
x
x
Munirsi di paraorecchie.  
Indossare occhiali protettivi.  
Utilizzare una mascherina parapol-  
vere.  
x
x
x
Per i pezzi lunghi utilizzare supporti  
adeguati.  
x
Non lasciare l'apparecchio acceso  
quando non viene utilizzato.  
x
x
Indossare indumenti da lavoro ade-  
guati.  
Non utilizzare l'apparecchio in pros-  
simità di liquidi o gas infiammabili.  
Pericolo di tagli anche con  
utensili da taglio fermi  
A
x
Se si lavora all'aperto è opportuno  
l'uso di calzature antiscivolo.  
Questo apparecchio può essere  
azionato e utilizzato soltanto da  
coloro che conoscono bene le  
seghe circolari e sono consapevoli,  
in qualsiasi momento, dei pericoli  
connessi all'utilizzo delle stesse.  
Le persone sotto i 18 anni d'età pos-  
sono utilizzare il presente apparec-  
chio soltanto nell'ambito dell'adde-  
stramento professionale e sotto la  
supervisione di un istruttore.  
Per sostituire gli utensili da taglio,  
utilizzare i guanti.  
Pericolo causato dalla sega-  
tura  
A
x
x
Conservare le lame in modo che  
nessuno possa ferirsi.  
Alcuni tipi di segatura (ad esempio  
quella ottenuta da legno di quercia,  
faggio e frassino) possono essere  
cancerogeni se aspirati: lavorare  
esclusivamente con un impianto di  
aspirazione. L'impianto di aspira-  
zione deve soddisfare i valori indi-  
cati nella sezione Dati tecnici.  
A Pericolo di contraccolpi dei  
pezzi da segare (il pezzo da segare  
rimane impigliato nella lama col-  
pendo l'operatore)  
x
x
x
x
Lavorare solo con il coprilama rego-  
lato in modo corretto.  
x
x
Tenere lontano dall'ambiente di  
lavoro il personale non autorizzato e  
in particolare i bambini. Durante il  
funzionamento, verificare che nes-  
suno tocchi l'apparecchio e/o il cavo  
di alimentazione.  
Non tenere gli oggetti da segare in  
posizione inclinata.  
x
In fase di lavoro, fare in modo di pro-  
durre la quantità minima possibile di  
segatura nell'ambiente:  
rimuovere i depositi di segatura  
dall'area di lavoro (non spanderli  
da una parte all'altra);  
La lama deve essere adatta al mate-  
riale del pezzo da segare.  
Segare i pezzi sottili o a parete sot-  
tile utilizzando solo lame a denti fini.  
Non sovraccaricare l'apparecchio e  
usarlo esclusivamente con la  
potenza indicata nella sezione Dati  
tecnici.  
eliminare  
difetti  
di  
tenuta  
x
x
Utilizzare sempre lame affilate.  
dell'impianto di aspirazione;  
garantire una buona ventilazione.  
In caso di dubbio, controllare l'even-  
tuale presenza di corpi estranei, ad  
esempio chiodi oppure viti, nei  
pezzi.  
B Pericolo di scosse elettriche  
Non esporre mai l'apparecchio alla  
pioggia.  
A Pericolo causato da modifiche  
tecniche e/o uso di parti non collau-  
date e approvate dal produttore  
x
x
x
Segare soltanto pezzi di dimensioni  
adatte a consentire un blocco sicuro  
durante le operazioni di taglio.  
Non utilizzarlo in ambienti umidi o  
bagnati.  
x
Montare il presente apparecchio  
seguendo scrupolosamente le istru-  
zioni del presente manuale.  
Durante l'uso dell'apparecchio, evi-  
tare il contatto del corpo con ele-  
menti muniti di messa a terra (ad  
esempio corpi riscaldanti, tubi, for-  
nelli, frigoriferi).  
Non segare mai più pezzi contem-  
poraneamente, neppure fasci com-  
posti da più elementi, per evitare il  
pericolo di infortuni causati dal tra-  
scinamento incontrollato di uno di  
tali elementi mediante la lama.  
x
Utilizzare esclusivamente parti omo-  
logate dal produttore, in particolare  
per:  
lame (per il numero d'ordine  
vedere Dati tecnici);  
dispositivi di sicurezza (per il  
numero d'ordine vedere Elenco  
pezzi di ricambio).  
x
Utilizzare il cavo di alimentazione  
esclusivamente per gli scopi a cui è  
destinato.  
x
Attendere l'arresto della lama della  
sega, quindi rimuovere trucioli, resti  
di legno, ecc. dall'area di lavoro.  
Pericolo di ferite e contusioni  
per effetto delle parti mobili  
A
x
x
Evitare di apportare modifiche di  
qualunque tipo sui componenti.  
c Pericolo di trascinamento  
Prima di mettere in funzione l'appa-  
recchio, verificare che siano mon-  
tati tutti i dispositivi di protezione.  
x
Durante l'uso, prestare molta atten-  
zione per evitare che parti del corpo  
o di indumenti rimangano impigliate  
tra i componenti in rotazione. Si  
sconsiglia pertanto di indossare  
cravatte, guanti e indumenti con  
maniche larghe; in caso di capelli  
lunghi, raccoglierli sotto una retina  
di protezione.  
Pericolo dovuto ad eventuali  
difetti dell'apparecchio!  
A
x
x
Tenersi sempre a una distanza suffi-  
ciente dalla lama della sega. Se  
necessario, utilizzare strumenti di  
accesso ausiliari adatti. Durante il  
funzionamento tenersi a distanza  
sufficiente dagli elementi strutturali  
in azione.  
Usare la massima cura nella manu-  
tenzione dell'apparecchio e dei rela-  
tivi accessori, seguendo scrupolosa-  
mente le istruzioni fornite al  
riguardo.  
x
Prima di utilizzare l'apparecchio,  
verificarne il perfetto funzionamento  
controllando la conformità dei dispo-  
sitivi di sicurezza, dei dispositivi di  
protezione e intervenendo su even-  
tuali componenti lievemente dan-  
neggiati. Verificare che i componenti  
mobili funzionino perfettamente e  
che non si inceppino. Tutte le parti  
devono essere montate corretta-  
mente e soddisfare le condizioni  
necessarie al corretto funziona-  
mento dell'apparecchio.  
x
Non segare mai pezzi su cui si tro-  
vino  
funi,  
corde,  
nastri,  
cavi o  
x
Attendere l'arresto della lama della  
sega prima di rimuovere trucioli,  
resti di legno, ecc. dall'ambiente di  
lavoro.  
x
x
Non esercitare mai una pressione  
laterale per frenare la lama rotante.  
fili metallici o elementi contenenti  
tali materiali.  
Prima di qualsiasi intervento di  
manutenzione scollegare l'apparec-  
chio dalla rete elettrica.  
A Pericolo causato da protezione  
x
Prima di accendere l'apparecchio,  
ad esempio dopo gli interventi di  
personale insufficiente  
37  
Download from Www.Somanuals.com. All Manuals Search And Download.  
ITALIANO  
x
I dispositivi di sicurezza o i compo-  
nenti danneggiati devono essere  
riparati o eventualmente sostituiti da  
tecnici specializzati e qualificati. La  
sostituzione di interruttori danneg-  
giati deve essere effettuata presso  
un centro di assistenza tecnica del  
cliente. Non utilizzare l'apparecchio  
se l'interruttore di accensione non  
funziona.  
Facile inversione della battuta  
dell'angolo di inclinazione da 0° a  
1,5° e da 45° a 46,5°.  
30  
31  
Altezza del taglio regolabile fino a  
77 mm.  
Tutte le più importanti funzioni di  
comando sul lato anteriore.  
Un salvamotore elettronico disattiva  
il motore ogni volta che si blocca, ad  
esempio in caso di inceppamento  
della lama della sega.  
x
Le impugnature devono essere  
sempre pulite, asciutte e prive di  
tracce d'olio e di grasso.  
L'avviamento elettronico lento dimi-  
nuisce il numero di giri del motore.  
Un relè di sottotensione impedisce  
che l'apparecchio possa avviarsi da  
solo non appena viene ripristinata la  
A Pericolo causato dal rumore.  
x
x
Munirsi di paraorecchie.  
Coprilama  
Il coprilama non deve essere defor-  
mato. In caso contrario, il pezzo in  
lavorazione viene spinto lateral-  
mente contro la lama generando  
rumore.  
corrente,  
dopo  
un'interruzione  
Il coprilama (30) impedisce che il pezzo  
in lavorazione possa essere proiettato  
contro l’operatore.  
dell'alimentazione.  
Struttura compatta per un trasporto  
rapido e comodo.  
Il coprilama deve essere sempre mon-  
tato durante il funzionamento dell'appa-  
recchio.  
Arresto angolare e battuta parallela  
compresi nella fornitura.  
3.3 Simboli sull'apparecchio  
Supporto lama della sega e utensili  
con avvolgicavo.  
Indicazioni sulla targhetta del modello  
Elemento spintore  
Lo spintore (32) ha la funzione di una  
prolunga della mano e protegge da con-  
tatti accidentali con la lama.  
Banco aggiuntivo estraibile lateral-  
mente.  
22  
23  
Lo spintore deve essere usato sempre  
se la distanza tra la lama e la battuta  
parallela è inferiore a 120 mm.  
24  
25  
5. Trasporto  
x
Spostare la lama della sega comple-  
tamente in basso.  
32  
x
Regolare l'angolo d'inclinazione  
della lama della sega su 0° e bloc-  
carlo con la leva di fissaggio.  
29  
28  
26  
27  
(22) Produttore  
x
x
Smontare le parti applicate (cappa  
per trucioli, aspirazione trucioli).  
(23) Numero di serie  
Per la spedizione si consiglia di uti-  
lizzare possibilmente l'imballaggio  
originale.  
(24) Definizione dell'apparecchio  
(25) Dati del motore (vedere anche  
"Dati tecnici")  
Pericolo di inceppamento  
Per trasportare l'apparecchio  
utilizzare le impugnature laterali (33)  
del banco.  
Bloccare la prolunga banco estratta  
con la leva di fissaggio.  
Lo spintore deve trovarsi ad un angolo di  
20q … 30q rispetto alla superficie del  
banco della sega.  
(26) Anno di costruzione  
A
(27) Simbolo CE – Questo apparec-  
chio soddisfa le direttive dell'UE  
in relazione alla dichiarazione di  
conformità  
Qualora lo spintore non venga utilizzato,  
è possibile agganciarlo al supporto late-  
rale.  
(28) Simbolo di smaltimento – L'appa-  
recchio può essere smaltito dal  
produttore  
33  
Se lo spintore è danneggiato deve  
essere sostituito.  
(29) Dimensioni ammesse per le lame  
3.4 Dispositivi di sicurezza  
Cappa per trucioli  
La cappa per trucioli (31) protegge l'ope-  
ratore da contatti involontari con la lama  
della sega e dai trucioli prodotti durante  
il taglio del pezzo.  
Attenzione!  
Per il trasporto non afferrare  
l'apparecchio dai dispositivi di sicu-  
rezza, dalla prolunga banco o dai  
comandi.  
A
La cappa per trucioli deve essere sem-  
pre montata durante il funzionamento  
della sega.  
4. Caratteristiche partico-  
lari del prodotto  
Angolo di inclinazione regolabile con  
precisione da -1,5q a 46,5q.  
38  
Download from Www.Somanuals.com. All Manuals Search And Download.  
ITALIANO  
Leva di fissaggio per l'angolo d'incli-  
nazione  
Battuta parallela (per tagli longitudi-  
nali)  
6. Comandi  
Se si sblocca la leva di fissaggio (38) è  
possibile regolare la lama della sega tra  
-1,5q e 46,5q.  
Interruttore di accensione/  
spegnimento  
40  
x
Spegnimento = premere l'interrut-  
tore in alto (34).  
41  
x
Accensione = premere l'interruttore  
in basso (35).  
Per la battuta parallela viene usato il  
profilo di battuta lungo (40). Il montaggio  
viene eseguito sul profilo di guida sul  
lato anteriore della sega.  
38  
Il profilo di battuta (40) deve essere  
parallelo alla lama quando si sega  
con la battuta parallela e deve  
essere bloccato con la leva di fis-  
saggio (41).  
Per non modificare l'angolo d'inclina-  
zione impostato durante l'operazione di  
necessario bloccarlo di  
nuovo con la leva di fissaggio (38).  
34  
segatura  
è
36  
35  
Dadi ad alette (42) per il fissaggio  
del profilo di battuta. Dopo aver  
sbloccato i due dadi zigrinati (42) è  
possibile rimuovere e spostare il  
profilo di battuta.  
Maniglia d'inversione per la battuta  
d'inclinazione  
Nota: Versione 10  
In caso di sovraccarico viene atti-  
3
La regolazione dell'inclinazione è provvi-  
sta di un arresto a 0q e a 45q. Per tagli  
obliqui particolari (taglio posteriore),  
l’angolo d’inclinazione può essere  
aumentato di 1,5q in entrambe le dire-  
zioni.  
vato un dispositivo di protezione termica.  
Dopo un paio di secondi è possibile riac-  
cendere l'apparecchio premendo prima il  
pulsante reset (36) e successivamente  
l'interruttore di accensione (35).  
42  
Nota: a partire dalla versione 11  
x
Estrarre la maniglia d'inversione  
(39) e posizionarla verticalmente:  
è possibile regolare l'angolo d'incli-  
nazione della lama tra -1,5q e 46,5q.  
Un salvamotore elettronico disattiva il  
motore attraverso il dispositivo rilevatore  
di sovracorrente ogni volta che si blocca  
(ad esempio in caso di inceppamento  
della lama della sega). Per riaccendere  
x
Posizionare  
orizzontalmente  
la  
maniglia d'inversione (39) e farla  
scattare:  
è possibile regolare l'angolo d'incli-  
nazione della lama tra 0q e 45q.  
l'apparecchio,  
è
necessario premere  
Bordo di appoggio basso :  
per segare pezzi piatti;  
se la lama è inclinata.  
l'interruttore di accensione (35).  
Nota:  
Bordo di appoggio alto:  
per segare pezzi alti (max.  
77 mm).  
Quando viene a mancare la tensione,  
scatta un relè di sottotensione che impe-  
disce che l'apparecchio possa riavviarsi  
da solo non appena la tensione viene  
ripristinata. Per riaccendere l'apparec-  
chio, è necessario premere l'interruttore  
di accensione (35).  
39  
Nota  
3
Per evitare che il pezzo da lavo-  
rare si inceppi quando si sega con la  
battuta parallela:  
spostare la battuta parallela completa-  
mente verso destra e impostare la lar-  
ghezza di taglio desiderata.  
Volantino per la regolazione  
dell'altezza di taglio  
L’altezza di taglio può essere regolata  
girando il volantino (37).  
Battuta trasversale  
43  
37  
45 44  
39  
Download from Www.Somanuals.com. All Manuals Search And Download.  
ITALIANO  
La battuta trasversale (44) viene spinta  
dalla parte anteriore nella scanalatura  
del banco.  
Se devono essere tagliati pezzi di grandi  
dimensioni è necessario estrarre la pro-  
lunga banco.  
49  
Per il taglio angolare è possibile spo-  
stare la battuta trasversale di 60° verso i  
due lati.  
1. Spostare la battuta parallela sulla  
posizione finale della scala destra.  
2. Estrarre la prolunga banco e rego-  
larla sulla distanza desiderata. La  
larghezza di taglio viene letta sulla  
scala sinistra sull'indicatore del  
nastro graduato.  
Per i tagli angolari di 45° e 90° sono  
disponibili i relativi arresti.  
Per regolare un angolo: allentare la  
manopola di fissaggio (43) ruotandola in  
senso antiorario.  
7. Messa in funzione  
7.1 Montaggio  
Pericolo di lesioni  
Quando si sega con la battuta  
trasversale è necessario bloccare la  
manopola di fissaggio.  
A
Regolare la distanza dalla lama:  
4. Allentare la vite a testa esagonale  
incassata (50) ruotandola in senso  
antiorario.  
Montaggio della manovella sul volan-  
tino per la regolazione dell'altezza di  
taglio  
È possibile spostare o rimuovere il pro-  
filo allentando il dado zigrinato (45).  
x
Avvitare la manovella (47) con la  
vite con intaglio a croce (48) nel  
volantino.  
51  
Prolunga banco  
La prolunga banco amplia le superfici di  
appoggio in modo da poter contenere in  
modo sicuro anche pezzi da lavorare di  
grandi dimensioni.  
47  
48  
50  
5. Tirare verso l'alto il coprilama (51)  
fino all'arresto  
e
regolarlo: la  
distanza tra il bordo esterno della  
lama e il coprilama deve essere  
compresa tra 3 e 5 mm.  
46  
x
Per regolare la prolunga banco è  
necessario allentare la leva di fis-  
saggio (46).  
6. Fissare la vite a testa esagonale  
incassata (50) ruotandola in senso  
orario.  
Regolazione del coprilama  
Nota  
Pericolo di lesione  
A
3
Regolazione laterale:  
il coprilama (52) e la lama devono  
essere perfettamente allineati.  
Quando si sega è necessario  
fissare sempre la manopola di fissag-  
gio.  
Il coprilama è già impostato cor-  
rettamente alla consegna. È necessario  
regolarlo quando viene messo in fun-  
zione solo se si è spostato durante il tra-  
sporto.  
7. Allentare il dado esagonale (53) e  
impostare la regolazione verticale  
con la vite maschiante (54).  
Lettura del nastro graduato quando si  
utilizza la battuta parallela  
La scala sulla quale viene letta la lar-  
ghezza di taglio dipende da come è  
montato il profilo della battuta parallela:  
Bordo di appoggio alto =  
scala con scritta nera su sfondo  
bianco.  
8. Assicurare la vite maschiante con il  
1. Portare la lama nella posizione di  
massima altezza.  
dado esagonale (53)  
.
2. Controllare la regolazione del copri-  
lama:  
la distanza tra il bordo esterno  
della lama ed il coprilama deve  
essere pari a 3 - 5 mm  
Il coprilama deve essere allineato  
alla lama.  
Bordo di appoggio basso =  
scala con scritta bianca su  
sfondo nero.  
52  
53  
54  
Nelle due larghezze di taglio la prolunga  
banco non viene estratta. La larghezza  
di taglio viene letta sulla rispettiva scala  
destra sull'indicatore della battuta paral-  
lela:  
Pericolo!  
Il coprilama è uno dei disposi-  
tivi di sicurezza e deve essere mon-  
tato correttamente in modo da poter  
garantire un utilizzo sicuro dell'appa-  
recchio.  
A
Bordo di appoggio alto: larghezza di  
taglio possibile da 0 a 39 cm.  
Bordo di appoggio basso: lar-  
ghezza di taglio da possibile da 0 a  
33 cm.  
Solo se è necessario regolare nuova-  
mente il coprilama:  
9. Allentare le due viti a testa esago-  
nale incassata (55).  
3. Allentare l'inserto (49) ed estrarlo.  
10. Allineare il coprilama alla lama.  
11. Serrare le due viti a testa esagonale  
incassata (55).  
40  
Download from Www.Somanuals.com. All Manuals Search And Download.  
ITALIANO  
Prese elettriche a norma, con  
messa a terra regolamentare e  
controllata.  
Tensione e frequenza corri-  
spondenti ai dati indicati sulla  
targhetta dell'apparecchio.  
Fusibile con interruttore salva-  
vita da 30mA;  
sul lato anteriore, dalla parte dei  
comandi;  
frontalmente rispetto alla sega;  
a sinistra a fianco della lama;  
nel caso di lavoro con due per-  
sone, la seconda deve mante-  
nersi a sufficiente distanza dalla  
sega.  
55  
Impedenza del sistema Z  
al  
max  
Se necessario, utilizzare:  
punto di allacciamento (presa  
dell'impianto esistente) di mas-  
simo 0,35 Ohm.  
supporti adatti per i pezzi da  
segare che altrimenti, una volta  
tagliati, cadrebbero a terra;  
Nota  
un aspiratore di trucioli.  
3
Per sapere se l'impianto esi-  
Evitare gli errori più frequenti:  
12. Fissare l'inserto.  
stente soddisfa le condizioni soprae-  
lencate, consultare la società di forni-  
dell'elettricità  
elettricista specializzato di fiducia.  
Non esercitare mai una pressione  
laterale per frenare la lama della  
sega in quanto sussiste il peri-  
colo di contraccolpi.  
Montaggio della cappa per trucioli  
tura  
oppure  
un  
1. Portare la lama nella posizione di  
massima altezza.  
2. Montare la cappa per trucioli (57)  
Durante la lavorazione, premere il  
pezzo sempre sul banco cer-  
cando di non inclinarlo in quanto  
sussiste il pericolo di contrac-  
colpi.  
x
Posizionare il cavo di alimenta-  
zione in modo che non interferi-  
sca col lavoro e che non possa  
subire danni.  
nel coprilama (56).  
56  
57  
x
x
Proteggere il cavo di alimenta-  
zione da calore, fluidi aggressivi  
e bordi taglienti.  
Non segare mai più pezzi contem-  
poraneamente, neppure fasci  
composti da più elementi per evi-  
tare il pericolo di infortuni causati  
dal trascinamento incontrollato di  
uno di tali elementi mediante la  
lama.  
Per eventuali prolunghe, utiliz-  
zare soltanto cavi di gomma con  
sezione sufficiente (vedere "Dati  
tecnici").  
x
Non tirare mai il cavo di alimenta-  
zione per estrarre la spina dalla  
presa.  
Pericolo di trascinamento  
Non tagliare mai pezzi su cui si  
c
trovino funi, corde, nastri, cavi o fili  
metallici oppure che contengano  
simili materiali.  
8. Uso  
7.2 Posizionamento  
Esistono due modi per assicurare una  
base di sostegno sicura all'apparecchio:  
Pericolo di infortuni  
8.1 Impianto di aspirazione  
trucioli  
A
La sega deve essere utilizzata  
soltanto da una persona alla volta.  
Altre persone possono sostare  
a
Pericolo!  
Alcuni tipi di segatura (ad  
sul basamento dell'apparecchio  
(accessorio);  
A
distanza dalla sega solo per portare o  
prelevare i pezzi.  
esempio quella ottenuta da legno di  
faggio, quercia e frassino) possono  
essere cancerogeni se aspirati. In  
ambienti chiusi lavorare solo con un  
impianto di aspirazione trucioli ido-  
neo. L'impianto di aspirazione trucioli  
deve presentare le seguenti caratteri-  
stiche:  
su un banco da lavoro o un piano  
stabile.  
Prima di cominciare  
a
utilizzare  
l'apparecchio, verificare che le  
seguenti parti siano in perfetto stato  
operativo:  
il cavo di alimentazione e il con-  
nettore di rete;  
l'interruttore di accensione/spe-  
gnimento;  
adattabile al diametro del boc-  
chettone di aspirazione (cappa  
per trucioli 38 mm; carter di pro-  
tezione 58 mm);  
il coprilama;  
la cappa per trucioli;  
3
quantità aria t 460 m /h;  
gli strumenti di accesso ausiliari  
(spintore, spintore in legno e  
impugnatura).  
depressione al bocchettone di  
aspirazione della sega t 530 Pa;  
velocità dell'aria al bocchettone  
di aspirazione della  
sega t20 m/s.  
7.3 Collegamento elettrico  
Si devono sempre utilizzare i mezzi di  
protezione personali, quali:  
B Pericolo! Tensione elettrica  
Utilizzare l'apparecchio solo in un  
ambiente asciutto.  
x
mascherine;  
cuffie;  
I bocchettoni di aspirazione trucioli si tro-  
vano sul carter di protezione della lama  
e sulla cappa per trucioli.  
x
Utilizzare esclusivamente una  
fonte di energia elettrica che sod-  
disfi i seguenti requisiti (vedere  
anche "Dati tecnici"):  
occhiali.  
Assumere la posizione di lavoro cor-  
retta:  
Osservare anche le istruzioni per l'uso  
dell’impianto di aspirazione trucioli!  
41  
Download from Www.Somanuals.com. All Manuals Search And Download.  
ITALIANO  
L'utilizzo della sega senza impianto di  
aspirazione dei trucioli è possibile sol-  
tanto:  
2. Regolare l'angolo desiderato allen-  
tando la manopola di fissaggio (60)  
nella battuta trasversale e avvitare  
di nuovo la manopola di fissaggio.  
8.3 Regolazione dell'inclina-  
zione della lama  
Pericolo!  
Le parti del corpo o gli oggetti  
che si trovano nella zona di regola-  
zione possono rimanere impigliati  
nella lama ruotante. Regolare l'incli-  
nazione solo a lama ferma.  
all’aperto ;  
A
3. Regolare lateralmente la distanza  
tra il profilo e la lama:  
per un funzionamento breve  
(fino a un massimo per 30 minuti);  
x
allentare il dado zigrinato e spostare  
il profilo;  
utilizzando una mascherina.  
Pericolo!  
Il movimento rotatorio della  
lama fa soffiare i trucioli dal carter di  
protezione della lama.  
x
riavvitare il dado zigrinato.  
È possibile regolare l'inclinazione della  
lama tra -1,5q e 46,5q.  
A
60  
1. Sbloccare la leva di fissaggio (59).  
2. Impostare l'inclinazione desiderata  
per la lama della sega.  
Attenzione!  
Il bocchettone di raccordo non  
deve essere ostruito con oggetti.  
A
8.2 Regolazione dell’altezza  
di taglio  
Pericolo!  
Le parti del corpo o gli oggetti  
che si trovano nella zona di regola-  
zione possono rimanere impigliati  
nella lama ruotante. Regolare l’altezza  
di taglio solo a lama ferma.  
A
4. Premere il pezzo da lavorare contro  
la battuta trasversale.  
L'altezza di taglio della lama deve  
essere adattata all'altezza del pezzo in  
lavorazione: la cappa per trucioli deve  
appoggiare con il bordo anteriore in  
basso sul pezzo da lavorare.  
59  
5. Segare il pezzo spostando la battuta  
trasversale.  
3. Bloccare l'angolo d'inclinazione  
impostato fissando la leva di fissag-  
gio (59).  
9. Cura e manutenzione  
Pericolo!  
Prima di ogni intervento:  
8.4 Operazioni di segatura  
A
1. spegnere l'apparecchiatura,  
Pericolo!  
Lo spintore deve essere sem-  
A
2. attendere fino a quando la sega  
non è ferma;  
pre usato quando la distanza tra la  
lama e la battuta parallela è inferiore a  
120 mm.  
3. estrarre il connettore di rete.  
Alla fine di ogni intervento di manu-  
tenzione e di pulizia reinserire, atti-  
vare e controllare tutti i dispositivi di  
sicurezza.  
Gli elementi danneggiati e in parti-  
colare  
i
dispositivi di sicurezza  
devono essere sostituiti esclusiva-  
mente con parti originali in quanto le  
parti non collaudate e approvate dal  
produttore potrebbero provocare  
danni imprevedibili.  
x
Ruotare il volantino (58) per rego-  
lare l'altezza di taglio.  
1. Impostare l’angolo d’inclinazione e  
bloccarlo.  
Gli interventi di manutenzione o di  
riparazione non descritti in questa  
sezione devono essere effettuati  
esclusivamente da personale spe-  
cializzato.  
2. Impostare l’altezza di taglio. La  
cappa per trucioli deve appoggiare  
sul lato anteriore completamente sul  
pezzo da lavorare.  
3. All’occorrenza montare la battuta  
parallela.  
9.1 Sostituzione della lama  
Pericolo!  
Poco dopo la fine della lavora-  
A
4. Mettere in funzione la sega.  
5. Spingere indietro il pezzo da lavo-  
rare e segare il pezzo con un'unica  
passata.  
zione, la lama può essere molto  
calda. Pericolo di ustioni. Lasciare  
raffreddare la lama calda. Non pulire  
la lama con liquidi infiammabili.  
Il pericolo di taglio sussiste anche con  
la lama ferma. Utilizzare sempre gli  
appositi guanti per sostituire la lama.  
Nel montaggio prestare particolare  
attenzione al senso di rotazione della  
lama.  
58  
6. Spegnere l'apparecchio se non si  
continua subito a lavorare.  
Nota  
3
Per compensare un eventuale  
gioco nella regolazione dell'altezza di  
taglio, portare la lama nella posizione  
desiderata, partendo sempre dal basso.  
Taglio ad angolo  
1. La battuta trasversale viene spinta  
dalla parte anteriore nella scanala-  
tura del banco.  
42  
Download from Www.Somanuals.com. All Manuals Search And Download.  
ITALIANO  
1. Portare la lama nella posizione di  
massima altezza.  
Pericolo!  
Utilizzare esclusivamente lame  
9.3 Calibratura dell'indica-  
tore nella battuta paral-  
lela  
1. Regolare la battuta parallela della  
lama della sega.  
A
idonee (vedere "Dati tecnici"); in caso  
di utilizzo di lame non appropriate o  
danneggiate esiste il pericolo che la  
forza centrifuga provochi l’espulsione  
di parti a guisa di esplosione.  
2. Rimuovere la cappa per trucioli.  
3. Allentare l'inserto (61) ed estrarlo.  
61  
2. Allentare la vite nell'indicatore (66)  
della battuta parallela.  
Non utilizzare:  
3. Far coincidere i due indicatori (bat-  
tuta parallela e nastro graduato).  
lame il cui massimo numero di  
giri consentito inferiore al  
è
numero di giri a vuoto nominale  
dell'albero portalame (vedere  
"Dati tecnici");  
4. Serrare di nuovo la vite dell'indica-  
tore (66) della battuta parallela.  
lame in acciaio rapido altolegato  
(HSS);  
lame con danni visibili;  
dischi troncatori.  
4. Tenere fermo l'albero portalame  
(62) con la chiave a bocca.  
A Pericolo!  
Utilizzare solo parti originali per il  
montaggio della lama.  
5. Allentare il manicotto (64) con la  
chiave  
a
anello (filettatura sini-  
strorsa).  
Non utilizzare anelli riduttori  
volanti per evitare lo svitamento  
involontario della lama.  
66  
62  
9.4 Regolazione degli arresti  
nella battuta trasversale  
È possibile regolare l'arresto della bat-  
tuta trasversale nelle due posizioni a 45°  
e nella posizione a 90°.  
63  
64  
Le lame devono essere montate  
in modo da non risultare sbilan-  
ciate, non presentare una rota-  
zione irregolare e non potersi svi-  
tare durante il funzionamento.  
1. Allentare la manopola di fissaggio  
della battuta trasversale.  
9. Spingere la flangia della lama della  
sega esterna (63).  
2. Posizionare la battuta trasversale su  
un arresto e bloccarla con la mano-  
pola di fissaggio.  
10. Ruotare il manicotto (64) (filettatura  
sinistrorsa) e serrare saldamente  
con l'utensile fornito.  
3. Allentare il controdado (67) e svitare  
la vite (68) fino a quando è possibile  
ruotare in avanti l'arresto (69).  
A Pericolo!  
Non prolungare la chiave utiliz-  
zata per il serraggio della lama.  
4. Avvitare di nuovo la vite (68) fino a  
quando non appoggia leggermente  
sull'arresto (69).  
Non avvitare la vite di serraggio  
battendo sulla chiave.  
6. Togliere il manicotto (64), la flangia  
esterna della lama (63) e la lama  
dall'albero portalame.  
67  
68  
11. Fissare l'inserto.  
12. Fissare la cappa per trucioli.  
7. Pulire le superfici sull’albero porta-  
lame e sulla lama.  
9.2 Calibratura dell'indica-  
tore nel nastro graduato  
1. Allentare la vite dell'indicatore e  
regolare l'indicatore (65) in modo  
che si trovi precisamente sulla posi-  
zione 0.  
Pericolo!  
Non utilizzare detergenti che  
possano danneggiare le parti in allu-  
minio, ad esempio per rimuovere resti  
di resina, riducendo così la resistenza  
della sega.  
A
2. Stringere di nuovo la vite dell'indica-  
tore.  
8. Inserire la nuova lama prestando  
attenzione alla direzione di rota-  
zione.  
65  
69  
5. Avvitare il controdado. L'arresto  
deve muoversi leggermente.  
9.5 Regolazione della corsa  
della battuta  
1. Posizionare  
orizzontalmente  
la  
maniglia d'inversione (70) e farla  
scattare (da 0q a 45q).  
2. Allentare la leva di fissaggio (72) e  
impostare l'inclinazione della lama  
su 0°/45°.  
43  
Download from Www.Somanuals.com. All Manuals Search And Download.  
ITALIANO  
10. Consigli e suggerimenti  
71  
70  
x
Prima di eseguire il taglio a misura,  
effettuare dei tagli di prova su pezzi  
residui adatti.  
x
Appoggiare il pezzo da lavorare sul  
banco della sega sempre in maniera  
tale che esso non possa ribaltarsi o  
ondeggiare, ad esempio nel caso di  
un'asse bombata, il lato bombato  
esterno va posizionato verso l'alto.  
x
x
Per segare delle parti della stessa  
lunghezza in modo razionale, utiliz-  
zare una battuta longitudinale :  
Tenere pulite le superfici dei piani di  
appoggio.  
72  
75  
74  
73  
11. Accessori disponibili su  
richiesta  
3. Bloccare l'angolo d'inclinazione  
impostato fissando la leva di fissag-  
gio (72).  
4. Pulire il carter di protezione della  
lama.  
Per lavori speciali, presso i rivenditori  
specializzati sono disponibili gli acces-  
sori riportati di seguito. Le rispettive  
figure sono riportate sulla pagina di  
copertina posteriore.  
5. Chiudere nuovamente il coperchio  
(73), avvitare la vite ad alette (75).  
Quindi serrare bene le due viti (74),  
(75).  
4. Verificare l’inclinazione:  
0q= angolo retto rispetto al banco  
45qcon la squadra separata.  
Se questi valori non sono precisi:  
A
Supporto dell'apparecchio  
per il posizionamento sicuro  
dell'apparecchio e per un'altezza di  
lavoro ottimale;  
9.7 Custodia dell'apparec-  
chio  
5. Regolare i dischi dell'eccentrico (71)  
della corsa della battuta fino a  
quando l'angolo d'inclinazione non è  
esattamente 0° (= ad angolo retto),  
più precisamente 45° nelle posi-  
zioni finali rispetto al banco.  
Pericolo!  
Custodire l'apparecchio in  
maniera tale  
A
ideale per l'utilizzo mobile perché  
pieghevole e dunque poco ingom-  
brante.  
che non possa essere acceso  
accidentalmente e  
B
Dispositivo di aspirazione dei tru-  
cioli  
Nota  
3
che nessuno possa ferirsi.  
Per regolare la corsa d'inclina-  
per aver cura della salute e mante-  
nere l'officina pulita.  
zione da -1,5° a 46,5° è necessario  
estrarre la maniglia d'inversione e posi-  
zionarla verticalmente.  
Attenzione!  
Non custodire l'apparecchio  
all'aperto o in un ambiente umido  
senza adeguata protezione.  
A
C
D
Portabobina  
per la conduzione sicura di pezzi  
più lunghi.  
Lama in metallo duro  
9.6 Pulizia della sega  
9.8 Manutenzione  
250 x 2,6/1,6 x 30 48 DZ/HZ 2 NL  
per il taglio longitudinale e trasver-  
sale di legno massiccio e pannelli di  
masonite.  
x
Rimuovere i trucioli e la segatura  
con una spazzola o un aspirapol-  
vere da:  
gli elementi di guida per la rego-  
lazione della lama;  
le fessure di ventilazione del  
motore.  
carter di protezione della lama.  
Prima di ogni accensione  
Controllo visivo per verificare  
se la distanza tra la lama e il copri-  
lama non supera i 5 mm;  
E
F
Lama in metallo duro  
250 x 2,8/1,8 x 30 60 WZ 2 NL  
per il taglio longitudinale e trasver-  
sale di legno massiccio e pannelli di  
masonite.  
se il coprilama è allineato alla lama;  
Controllo visivo per verificare che il cavo  
di alimentazione e il connettore di rete  
non siano danneggiati; la sostituzione  
delle parti danneggiate deve essere  
effettuata solo da un elettricista specia-  
lizzato.  
Lama in metallo duro  
Pulizia del carter di protezione della  
lama  
250 x 2,8/1,8 x 30 80 WZ 2 NL  
per il taglio longitudinale e trasver-  
sale di rivestimenti; profili in pla-  
stica, alluminio e rame e pannelli di  
legno compensato di alta qualità.  
È necessario pulire il carter di protezione  
della lama se vi si accumulano trucioli.  
Ogni mese (se utilizzata giornal-  
mente)  
Nota  
3
G
Lama in metallo duro  
È possibile accedere al carter di  
Asportare la segatura con un aspiratore  
o un pennello; oliare leggermente gli ele-  
menti di guida:  
250 x 2,8/2,0 x 30 80 FZ/TZ  
5° neg 2NL  
protezione della lama solo dal basso.  
Per la pulizia del carter è possibile  
smontare l'inserto e la lama della sega.  
Lama universale per plastica, profili  
a parete sottile di allumunio, rame,  
ottone e lamiera nonché rivesti-  
menti, laminati e pannelli di legno  
compensato.  
asta filettata e aste di guida per la  
regolazione dell'altezza  
1. Svitare leggermente la vite (74).  
segmenti d'inclinazione.  
2. Svitare completamente la vite ad  
Ogni 300 ore  
alette (75).  
Controllare tutte le connessioni con viti  
ed eventualmente serrarle.  
3. Ruotare il coperchio (73) di 180°.  
44  
Download from Www.Somanuals.com. All Manuals Search And Download.  
ITALIANO  
minuti. Quindi premere il pulsante  
reset e accendere di nuovo l'appa-  
recchio.  
12. Riparazione  
14. Problemi e anomalie  
Pericolo!  
Le riparazioni di apparecchi  
elettrici devono essere effettuate  
esclusivamente da elettricisti specia-  
lizzati.  
A
A Pericolo!  
Prima di ogni intervento per la ripara-  
zione dei guasti:  
Non è possibile raggiungere la velo-  
cità massima indicata  
Il motore riceve una tensione insuffi-  
ciente.  
1. Spegnere l'apparecchio.  
2. Estrarre la spina.  
Gli utensili elettrici da riparare potranno  
essere inviati al centro di assistenza del  
proprio paese. L'indirizzo si trova  
nell'elenco dei pezzi di ricambio.  
x
Usare un cavo più corto oppure un  
cavo di sezione maggiore  
3. Attendere  
della lama.  
l’arresto  
completo  
2
(t1,5 mm ) oppure  
Alla fine di ogni intervento di ripara-  
zione reinserire, attivare e controllare  
tutti i dispositivi di sicurezza.  
x
far controllare l'alimentazione da un  
elettricista specializzato.  
Quando si spedisce un utensile per la  
riparazione, descrivere l'errore accer-  
tato.  
Capacità di taglio inadeguata  
La lama ha perso il filo (controllare even-  
tuali tracce di bruciatura ai lati).  
Il motore non funziona  
13. Rispetto dell'ambiente  
Il relè di sottotensione è stato attivato da  
una caduta di tensione imprevista.  
x
Sostituire la lama (vedere "Manuten-  
zione").  
Il materiale utilizzato per l'imballaggio  
dell'apparecchio è reciclabile al 100%.  
x
Riaccendere l'apparecchio.  
Gli apparecchi elettrici e gli accessori  
fuori uso contengono grandi quantità di  
materie prime e di altri materiali che pos-  
sono essere sottoposti a un processo di  
riciclaggio.  
Espulsione trucioli intasata  
Mancanza di corrente.  
Non è allacciato nessun impianto di  
aspirazione oppure la potenza di aspira-  
zione è troppo esigua:  
x
Controllare il cavo d’alimentazione,  
la presa, la spina ed il fusibile.  
Il motore è surriscaldato, ad esempio a  
causa di una lama non affilata oppure di  
un accumulo di trucioli nell'alloggia-  
mento.  
x
collegare l'impianto di aspirazione  
oppure  
Queste istruzioni sono state stampate su  
carta sbiancata senza cloro.  
x
aumentare la potenza di aspirazione  
(velocità dell'aria t 20 m/sec sul  
tubo di espulsione dei trucioli).  
x
Rimuovere la causa del surriscalda-  
mento e far raffreddare per alcuni  
15. Dati tecnici  
Tensione  
V
230 (1a 50 Hz)  
Potenza  
Potenza assorbita P1  
Potenza erogata P2  
kW  
kW  
2,0 kW S6 40%  
1,2 kW S6 40%  
Corrente assorbita  
Fusibile, minimo  
Protezione  
A
A
9,6  
16 (ritardato)  
IP 20  
3950  
51,7  
-1  
Velocità nominale di rotazione a vuoto (a 230V)  
Velocità di taglio (a 230V)  
min  
m/s  
mm  
mm  
mm  
Diametro lama (esterno)  
250  
Diametro foro lama (interno)  
Larghezza taglio  
30  
2,8  
Altezza del taglio  
con lama della sega verticale  
con inclinazione della lama di 45°  
mm  
mm  
0 ... 77  
0 ... 51  
Dimensioni:  
Lunghezza banco  
Larghezza banco  
Altezza (con cappa)  
mm  
mm  
mm  
645  
755 (985)  
430  
Peso dell'apparecchio  
kg  
32  
Valori di emissione di rumore durante il funzionamento,  
Livello di pressione acustica L  
dB (A)  
dB (A)  
83,6  
97,9  
pA  
Livello di potenza sonora LWA  
45  
Download from Www.Somanuals.com. All Manuals Search And Download.  
X_1Leer.fm  
Download from Www.Somanuals.com. All Manuals Search And Download.  
U3A0320.fm  
A
D
G
091 006 1135  
B
091 006 1127  
C
091 005 3353  
091 003 1007  
E
091 003 1023  
F
091 003 1031  
091 003 1040  
47  
Download from Www.Somanuals.com. All Manuals Search And Download.  

Kuhn Rikon Mixer 5000 Series User Manual
Lenovo Laptop 062223U User Manual
Lenoxx Electronics Conference Phone PH 550 User Manual
Lexmark Printer 19Z0101 User Manual
LG Electronics CRT Television CT 25 29M60RE RX User Manual
Lucent Technologies Network Card Line Access Gateway User Manual
Manitowoc Ice Ice Maker 7625563 User Manual
Marantz Stereo System CC4300 User Manual
Memorex Stereo System VX3610 User Manual
Metra Electronics Automobile Accessories 99 7604B User Manual